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    © namtipStudio - shutterstock
    Juckreizlinderung und Reduzierung Cortison-Einsatz bei Neurodermitis

    Beanspruchte und extrem trockene Neurodermitis-Haut wirksam beruhigen

    Die Neurodermitis-Haut unterscheidet sich von gesunder Haut durch die extreme Trockenheit sowie durch regelmäßig auftretende Rötungen, quälendem Juckreiz und nässende Ekzeme. Ausgelöst wird Neurodermitis meist durch eine Kombination aus einer anlagebedingten gestörten Barrierefunktion sowie einer überschießenden Immunantwort, die zu chronischen Entzündungen führt. Hier findest du viele wissenswerte Informationen zur richtigen Hautpflege!

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    Neurodermitis verstehen: Warum Juckreiz entsteht und wie die richtige Pflege hilft

    Trockene, empfindliche und juckende Haut – Neurodermitis gehört zu den Hautkrankheiten, die Betroffene körperlich und emotional stark fordern. Der Juckreiz zählt zu den quälendsten Symptomen und wird oft durch den Juck-Kratz-Kreislauf verstärkt. Um Neurodermitis langfristig zu lindern, ist es wichtig, die Hintergründe der Erkrankung zu verstehen. In diesem Artikel erfährst du, was während akuter Schübe passiert, wie schubfreie Phasen aussehen und wie eine gezielte Hautpflege dabei hilft, den Alltag mit Neurodermitis deutlich zu verbessern.


    Infos zum Beitrag

    Autor: Mag. Karin Meinhart
    Quellenangabe: Prof. Dr. Bernadette Eberlein, 
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, 
München

    Stand der medizinischen Informationen: 12. September 2018
    Letzte Aktualisierung: 21. Mai 2026

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