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Wie sulfonierte Schieferöle die Wundheilung positiv beeinflussen können

Als Betroffener von Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne kennst du das Problem: Die Haut ist schnell entzündet und heilt nur langsam ab. Wenn sich die Wunde nicht schnell genug schließt, können täglich neue Bakterien eindringen und die Abheilung verzögern. Wir stellen euch deswegen heute sulfoniertes Schieferöl vor.

Bei jeder entzündlichen Hauterkrankung befindet sich die Haut in einem Daueralarmzustand. Meist finden die Betroffenen nur sehr schwer aus der Juck-Kratz-Spirale heraus. In der Folge kommt es immer wieder zu offenen, entzündeten Wunden. Damit diese Wunden sich gut schließen und verheilen können, braucht es eine antiinfektive Therapie, das heißt eine Behandlung, die sich gegen die Infektion richtet.

Antiseptische Behandlungen der Haut

Eine antiseptische Behandlung der Wunde sorgt dafür, dass sich die Keime auf der Haut reduzieren und sich genug zellreiches Bindegewebe bilden kann, das letztendlich zum Verschluss der Haut führt. Dafür steht der Medizin eine Vielzahl von Substanzen zur Verfügung.

Folgende Wirkstoffe werden oftmals zur Erstbehandlung bei Hautentzündungen eingesetzt:

  • Chlorhexidin
  • lokale Antibiotika
  • Octenidin
  • PVP-Jod
  • Sulfadiazin-Silber
  • Wasserstoffperoxid

Außer Octenidin hemmen diese Substanzen aber oft die Wundheilung. Wenn Antibiotika eingesetzt werden, besteht darüber hinaus die Gefahr von Kontaktallergien und Resistenzen. 

Tipp: Leukichtan® - Salbe

Sanova Pharma Leukichtan Zugsalbe sulfoniertes Schieferöl

Leukichtan® ist eine Salbe mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der sulfonierten Schieferöle und wirkt entzündungshemmend, bakterienabwehrend sowie durchblutungssteigernd. Leukichtan® Salbe wird angewendet bei oberflächlichen entzündlichen Hauterkrankungen und älteren, nicht nässenden und mäßig superinfizierten Geschwüren der Haut. Leukichtan® Salbe ist eine gute Alternative ohne Antibiotika oder Kortison zur Behandlung bei entzündlichen Hauterkrankungen. Du kannst dieses Präparat in jeder Apotheke beziehen. Lass dich von deinem Arzt oder Apotheker beraten!

Weitere Infos auf sanova.at

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. ICH_2019_001

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Was sind Schieferöle?

Mitesser Akne Hausmittel Medikamente Hilfe Pickel bekämpfen
Sulfoniertes Schieferöl reduziert Mitesser

 

Helles sulfoniertes Schieferöl ist antibakteriell und durchblutungsfördernd. Es dient der äußerlichen Behandlung von Hauterkrankungen, z.B. Furunkel, abszendierende Prozesse, Hauteiterungen oder Frostbeulen. Desweiteren wird Schieferöl bei älteren nicht nässenden und mäßig superinfizierte Ulzera der Haut wie z.B. nach Verbrennungen eingesetzt.

Schieferöl bindet Feuchtigkeit, trocknet die Haut leicht aus und kann bei leichter bis mittelschwerer Akne die Zahl der Mitesser verringern.

Schieferöl löst Hautschuppen ab und unterstützt die Abheilung von Ekzemen. Durch die antientzündliche Wirkung lässt der Juckreiz nach und damit auch das Kratzen. Der Juck-Kratz-Kreis wird gesprengt. Die antibakterielle Wirkung beugt dazu weiteren Infektionen und Entzündungen vor. Damit findet sich helles sulfoniertes Schieferöl auch in der kosmetischen Haar- und Hautpflege.

Salben auf Basis von Schieferöl werden auch als Zugsalbe bezeichnet. Sie sind nicht nur antibakteriell und entzündungshemmend: Die Inhaltsstoffe sorgen auch für ein Aufweichen und eine vermehrte Durchblutung der Haut. Bei eitrigen Hautprozessen beschleunigt es damit im fortgeschrittenen Stadium der Entzündung die Einschmelzung des Krankheitsherdes und den Durchbruch des Eiters nach außen. Die Entzündung wird quasi nach Außen gezogen und der Druck lässt nach.

Schieferöl wird aus natürlichem Ölschiefergestein hergestellt. Dazu wird Ölschiefer mit einem hohen Schwefelgehalt, der für die Wirksamkeit notwendig ist, in Bergwerken abgebaut.

Schieferöl in Kombination mit Lebertran

Lebertran ist gesund. Das bezweifeln zwar Generationen von Kindern, die jeden Abend mit einem Esslöffel davon gequält wurden, aber wissenschaftlich ist es unbestritten. Das gelblich-braune Fischöl hat einen fischartigen, säuerlichen Geschmack und riecht leicht ranzig. Der ungute Geruch und Geschmack erklärt sich leicht: Es wird aus der Leber von Dorsch, Schellfisch und Kabeljau gewonnen. Es hat eine sehr hohe Konzentration von Vitamin A, D und E sowie Omega 3, Jod und Phosphor. Schon die Wikinger nutzten Lebertran als Stärkungsmittel – Eskimos verwenden ihn heute noch als Vitaminquelle in den dunklen Jahreszeiten.

Nachdem festgestellt wurde, dass Lebertran aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung zur Linderung von Hauterkrankungen äußerlich eingesetzt werden kann, wurden Cremes und Salben in einer Kombination von Schieferöl und Lebertran entwickelt. Diese Kombination wirkt besonders gut bei oberflächlichen entzündlichen Hauterkrankungen sowie Furunkeln, vereiterten Hautstellen und infizierten Geschwüren nach Verbrennungen etc.

Tipp: Leukichtan® - Salbe

Sanova Pharma Leukichtan Zugsalbe sulfoniertes Schieferöl

Leukichtan® ist eine Salbe mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der sulfonierten Schieferöle und wirkt entzündungshemmend, bakterienabwehrend sowie durchblutungssteigernd. Leukichtan® Salbe enthält auch Lebertran, das sich fördernd auf die Wundheilung auswirkt. Leukichtan® Salbe wird angewendet bei oberflächlichen entzündlichen Hauterkrankungen und älteren, nicht nässenden und mäßig superinfizierten Geschwüren der Haut.
Du kannst dieses Präparat in jeder Apotheke beziehen. Lass dich von deinem Arzt oder Apotheker beraten!

Weitere Infos auf sanova.at

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. ICH_2019_002

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Anwendungsgebiet: Abszesse

Wenn es zu einer Hautentzündung mit der Bildung eines Abszesses kommt, solltest du nicht daran herumdrücken. Die Eiteransammlung kann sonst noch tiefer ins Gewebe gelangen. Eiter besteht aus abgestorbenen weißen Blutkörperchen, Bakterien, Geweberesten sowie Blutbestandteilen und ist ansteckend. Damit sich die Infektion nicht auf gesundes Gewebe ausbreiten kann, sollte der Eiter allerdings unbedingt entfernt werden. Der durch ihn erzeugte Druck und die enthaltenen Bakterien erschwert die Abheilung der Entzündung sonst zusätzlich. Hier kann Schieferöl in Form einer Zugsalbe die Bakterien bekämpfen, die für die Entzündung verantwortlich sind und den Körper dabei unterstützen, den Entzündungsherd abzubauen oder den Eiter an die Oberfläche zu befördern.

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