Wie Umweltveränderungen unsere Hautgesundheit beeinflussen
Der Klimawandel ist längst kein Thema mehr, das uns nur in Nachrichten begegnet. Er ist spürbar geworden, in unserem Alltag, in unserem Wohlbefinden und auch auf unserer Haut. Höhere Temperaturen, intensivere UV-Strahlung und veränderte Luftverhältnisse setzen die Haut zunehmend unter Druck und zeigen, wie sensibel sie auf Veränderungen reagiert. Unsere Haut schützt uns, ist aber gleichzeitig ein feines Frühwarnsystem, das oft schneller reagiert, als wir es selbst bewusst wahrnehmen. Hautärzte beobachten seit Jahren, dass sich Hauterkrankungen verändern, häufiger auftreten oder anders verlaufen als früher. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick, denn was in unserer Umwelt passiert, spiegelt sich auch auf der Haut wider. In diesem Artikel erfährst du, wie Umweltfaktoren die Haut beeinflussen und warum nachhaltige Dermatologie heute wichtiger ist denn je.
Unser Lesetipp
Warum Biokosmetik: Das musst du darüber wissen
Umweltschonende, nachhaltige Produktion, Bewahrung der Artenvielfalt, hohe Tierschutzstandards und Verwendung natürlicher Bestandteile sind für Konsumenten zunehmend auch bei kosmetischen Produkten wichtig. Auf europäischer Ebene gibt es allerdings keine einheitlichen Definitionen zu „Naturkosmetik“ und „Biokosmetik“.