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    © Ksenia Krillovykh - shutterstock
    So sieht die Behandlung der Atopischen Dermatitis heute aus

    Neurodermitis im Wandel: Welche Therapien wirklich helfen

    StĂ€ndiger Juckreiz, schlaflose NĂ€chte, schuppige Haut – wer an Atopischer Dermatitis leidet, kennt die tĂ€gliche Belastung nur allzu gut. Lange Zeit galten Basispflege, Kortison und immunsuppressive Medikamente als einzige Optionen. Doch das hat sich grundlegend geĂ€ndert: Neue Wirkstoffe wie Biologika und JAK-Inhibitoren eröffnen heute selbst bei schweren VerlĂ€ufen vielversprechende TherapieansĂ€tze – das bestĂ€tigt auch die Dermatologin Dr. Doris Weiss im Hautinfo.at-Interview.

    Unser Lesetipp

    Im Hautinfo.at Check: KAMI skincare hilft bei Neurodermitis

    Was tun, wenn das eigene Kind unter Neurodermitis leidet und klassische Therapien keine nachhaltige Erleichterung bringen? Diese Frage stellte sich Dr. Kerstin Schallaböck – Allgemeinmedizinerin aus Wien und Mutter eines betroffenen Sohnes. Ihre persönliche Erfahrung fĂŒhrte zur Entwicklung von KAMI skincare, einer Pflegeserie, die speziell auf die BedĂŒrfnisse entzĂŒndlicher Haut abgestimmt ist. Statt Kortison zu verwenden, setzt KAMI skincare auf eine einzigartige Kombination aus hochwirksamen Pflanzenölen, die die Hautbarriere stĂ€rken, und entzĂŒndungshemmendem Murmelöl.


    Infos zum Beitrag

    Autor: Mag. (FH) Margit Wickhoff
    Experte: Dr. Doris Weiss
    Quellenangabe: Interview Dr. Doris Weiß , derma.plus , AWMF-Leitlinie: Atopische Dermatitis (Neurodermitis) , Fachinformationen zu Dupilumab, Lebrikizumab und JAK-Inhibitoren
    Stand der medizinischen Informationen: 26. MĂ€rz 2025
    Letzte Aktualisierung: 08. September 2025

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