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Stutenmilch im hautinfo.at Test

In der großen Hautinfo.at Studie hatten 27 Hautinfo.at Leser und Betroffene von Hauterkrankungen die einzigartige Möglichkeit, die Stutenmilch-Therapie für einen Monat kostenlos auszuprobieren und zu bewerten. Nachstehend findest du die Ergebnisse!

Die Testergebnisse

Von den 27 Teilnehmern waren 20 von Neurodermitis und 7 von anderen Hauterkrankungen wie Psoriasis, Akne und Rosacea betroffen, Männer und Frauen im Alter zwischen 2 Jahren (ein stark von Neurodermitis betroffenes Mädchen) und 73 Jahren. (ebenfalls Neurodermitis). Zwei Drittel der Anwender bemerkte nach der vierwöchigen Testphase eine deutliche Verbesserung an der Haut. Rund 50% der Teilnehmer sprach von einer entzündungshemmenden Wirkung, wobei wiederum mehr als die Hälfte von einer Reduzierung des Cortison-Bedarfs bereits nach kurzer Anwendung angab.

Töchterlehof Stutenmilch Neurodermitis

Wie bewertest du die einzelnen Effekte der Stutenmilch-Kur (Trinkkur und Kapseln) nach der vierwöchigen Anwendung?
Verbesserung Juckreiz: 70%
rote Flecken verschwanden: 56%
trockene Haut bessere sich: 67%
weniger Brennen auf der Haut: 33%
Magen-Darmprobleme besserten sich: 40 %
Steigerung des generellen Wohlbefindens: 60%
Schlafqualität steigerte sich: 26%

Wie empfindest du den Geruch/den Geschmack beim Trinken der Stutenmilch?
sehr gut: 0.0%
gut: 18.5%
mittelmässig: 18.5%
ging gerade so: 25.9%
grausig: 37%

Durch den gewöhnungsbedürftigen Geschmack würden sich nur 70% der Teilnehmer die Stutenmilch-Trinkkur selber kaufen. Wohingegen 80% angaben, sich die Stutenmilch-Salbe sofort zu kaufen. Nachdem sich viele bei der Stutenmilch-Salbe ein größeres Gebinde als 50 ml wünschen, wird es diese auf Nachfrage hin bei Töchterlehof bald geben! Fast 90% der Teilnehmer würden die Stutenmilch-Therapie (Trinkkur und Salbe) jederzeit an ihre Freunde weiterempfehlen.

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Töchterle Online-Shop

Töchterlehof Stutenmilch Creme Neurodermitis

Wie bewertest du die einzelnen Effekte der Stutenmilch-Creme nach der vierwöchigen Anwendung? 
Verbesserung Juckreiz: 85% 
rote Flecken verschwanden: 70% 
trockene Haut bessere sich: 81% 
weniger Nässen der Haut: 33% 
weniger Brennen auf der Haut: 17% 
Schlafqualität steigerte sich: 30%

Wir wollen dir auch nicht vorenthalten, welche drei Wörter/Eigenschaften den 27 Testern spontan zur Stutenmilch eingefallen sind:

  • Fohlen, Wiese, Natur
  • natur pur, natürliches Heilmittel, Rarität
  • hilfreich, schmeckt nicht gut, Creme zieht gut ein
  • ekelhaft, chancenreich, Pferd
  • natürlich, gesund, wirksam
  • grausig aber es wirkt, tolles Produkt
  • entzündungshemmend, lindert Juckreiz, unangenehmer Geruch und Geschmack
  • gewöhnungsbedürftig (Geschmack), angenehmes Hautgefühl, natürlich
  • Geruch und Geschmack sehr unangenehm, gutes Produkt
  • grausig aber wirksam
  • natur, aktiv, pur
  • natürlich gesund, heilend
  • neutraler Geschmack, positive Erfahrung, hochwertige Produkte
  • toll, natürlich, ehrlich
  • gesund, alternativ zum ausprobieren
  • Durchfall, Geschmack gewöhnungsbedürftig, Salbe super
  • Geruch ist nicht so angenehm
  • sehr unangenehmer Geruch und Geschmack, daher konnten wir die orale Therapie bei unserem 3-jährigen Sohn nicht durchführen. Haben damit gebadet und der Effekt war super!
  • Naturprodukt, hohe Qualität, gut für die Haut
  • darmanregend, natürlich, Luxusprodukt
  • vielleicht zum weitermachen
  • Alternative, geschmacklich ok, „hilfts nix, schadets nix“
  • man muss es ausprobieren
  • Geschmack gewöhnungsbedürftig, Salbe riecht nicht gut
  • wohlfühlen, Gewohnheit, Magen/Darm Reperatur
  • natürlich, wertvoll, konzentriert
  • geschmacklich fraglich, wirksam, (zu) teuer
  • natürlich, gehaltvoll, qualitativ hochwertig

hautinfo.at Tipp: Info-Nachmittag am Töchterlehof

Karin Hafner hautinfo

Eine Stutenmilchtherapie kann bei Neurodermitis und Psoriasis zur Linderung beitragen! Herzliche Einladung zum Info-Nachmittag zum Töchterlehof in der Steiermark. Du weißt, was es bedeutet, Neurodermitis oder Schuppenflechte zu haben beziehungsweise hast du ein Kind, welches davon betroffen ist? Dann laden wir dich herzlich zu unserem Info-Nachmittag zum Thema "Stutenmilch-Therapie bei Hauterkrankungen" im Frühjahr 2018 in Wien ein (exaktes Datum folgt in Kürze). Neben vielen wertvollen Informationen zur Stutenmilchtherapie von innen und außen lernst du andere Menschen mit einer Hauterkrankung in einem entspannten Rahmen kennen. Für Speis und Trank ist gesorgt. Auch interessierte Angehörige sind selbstverständlich herzlich willkommen. Nütze diese einmalige Chance!
 Weitere Infos und Anmeldung hier >
Karin Hafner, Gründerin und Betreiberin hautinfo.at

Was macht die Stutenmilch so besonders?

Die Stutenmilch-Therapie hat sich in den vergangenen Jahren therapiebegleitend in der Behandlung von Neurodermitis als sehr gut erwiesen. Das Besondere an der Stutenmilch sind ihre Inhaltsstoffe und gesundheitsrelevanten Eigenschaften. Sie ist der Frauenmilch (Muttermilch) sehr ähnlich, ist aber deutlich fettärmer. Stutenmilch besteht zu 15-25% aus Linolensäure, einer Omega 3 Fettsäure. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhöhen das positive HDL Cholesterin, wirken entzündungshemmend und vermindern das Risiko von Herzkrankheiten.

Stutenmilch Kasein ist leichter verdaubar und aufnehmbar für den Körper. Das wichtigste Kohlehydrat der Stutenmilch ist Laktose, die der Darmflora, mit besonders vielen Milchsäurebakterien (Bifidus Bakterien) dient. Dies unterdrückt Keime und fördert die Darmgesundheit.

So erhöhte sich in einer Studie der Uni Jena bei einem Drittel der Neurodermitis Patienten nach 16-wöchiger Stutenmilcheinnahme die Anzahl der Bifidus Bakterien im Darm auf das 8-fache. Interessant ist auch der Vitamin C Gehalt. 100ml Stutenmilch enthält so viel wie 100g Äpfel. Stutenmilch hat (zB im Vergleich zu Kuhmilch) ein sehr geringes allergenes Potential und ist daher besonders bei allergiegefährdeten Neurodermitiker empfehlenswert! Bei vielen Neurodermitikern liegt unter anderem eine organische Stoffwechselstörung vor, da die Entgiftungsfunktion der Leber und Niere eingeschränkt ist. Diese Fehlsteuerungen im Immunsystem können Hautreaktionen hervorrufen. Man sollte beim therapeutischen Ansatz immer den ganzen Menschen sehen und ihn fest in die Therapie einbeziehen.

Der Einsatz von Stutenmilch als ergänzender Teil einer ganzheitlichen Therapie hat sich vielfach ausgesprochen gut bewährt. Stutenmilch wurde nicht nur innerlich sondern auch äußerlich als Creme bei verschiedenen Hautleiden in der Praxis eingesetzt. Dabei konnte bei vielen Patienten schon nach kurzer Zeit ein Rückgang der äußeren Symptome, Verminderung Juckreize, Rückgang entzündlicher Hautveränderungen, eine Verbesserung der Durchblutung an den betroffenen Hautarealen, festgestellt werden. Gerade bei Neurodermitis Betroffenen war nach wenigen Einnahmetagen zunächst eine Erstverschlechterung (ist als positiv zu bewerten) und danach eine deutliche Besserung ersichtlich. Auch äußerte der Großteil der Patienten eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens sowie eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Stutenmilch ist in der Erzeugung sehr aufwendig und kostenintensiv. Daher ist sie kein Lebensmittel des täglichen Gebrauchs. Überwiegend wird sie für Therapiebegleitung und zur Unterstützung des Immunsystems verwendet. Sie ist sehr gut als Säuglingsnahrung geeignet – wird oft bei Kuhmilch- oder Sojaallergien, Kolitis, Verschluss des Gallengangs oder schwerem Durchfall eingesetzt.
Fazit: Veranlasst durch die überwiegend positiven Erfahrungen, die auf dem Gebiet der chronischen Neurodermitis mit der Stutenmilch gesammelt wurden, wird jedem Betroffenen empfohlen eine Einstiegs- oder Zusatztherapie mit Stutenmilch zu probieren.

 

Studien mit Stutenmilch bei Neurodermitis

Aufgrund der besonderen Inhaltsstoffe und Eigenschaft der Stutenmilch wurden deren therapieunterstützenden Eigenschaften bei Neurodermitis an der Universität Jena erforscht. Hier wurde die Wirkung einer 16-wöchigen Stutenmilcheinnahme auf den Schweregrad der Neurodermitis, Mikroflora im Stuhl und auf immunologische Parameter geprüft. Täglich 250ml Stutenmilch. Bei einem Drittel der Patienten gab es einer Verbesserung der Symptome (vor allem Juckreiz und Hautrötungen) um 30-55%. Bei diesen Patienten erhöhte sich auch der Anteil an Bifidusbakterien im Stuhl um das 8-fache. Nach 16 wöchiger Anwendung der Stutenmilch sank der SCORAD bei einem Drittel der Patienten um bereits 40%!

Wie wird Töchterle Stutenmilch eingenommen?

Diese Stutenmilch wird flüssig als Saft oder als Pulver in einer Flüssigkeit verrührt und gilt als sehr leicht verdaulich. Es enthält viel Eiweiß und dabei nur wenig Fett und Zucker. Eine Trinkkur bzw. Pulveranwendung sollte mindestens 4-6 Wochen andauern. Die monatlichen Kosten liegen für die Trinkkur bei ca. EUR 150,00, zahlen sich aber aus! Aktuell wird an verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Kokos oder Vanille gearbeitet. Hier kannst du direkt bestellen >

Die Stutenmilchcreme

Zusätzlich kannst du mit Stutenmilch deiner Haut auch von außen etwas Gutes tun und durch die Verwendung von Cremes und Salben mit dem Inhaltsstoff frische Bio-Stutenmilch die Haut kräftigen und die Hautzellen regenerieren. Durch die spezielle Eiweißzusammensetzung aus Albuminen und Globulinen sowie der hohen Konzentration an ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffe regt die Stutenmilchcreme den Stoffwechsel der Haut an und stärkt diese zeitgleich. Die Creme wirkt beruhigend, entzündungshemmend und leicht antibiotisch. Sie eignet sich hervorragend bei Juckreiz, Hautrötungen und kleinen Entzündungen der empfindlichen Gesichtshaut. Weiters wird das Einrühren von frischer Stutenmilch oder Stutenmilchpulver in lauwarmes Wasser zum Auftragen auf die Haut empfohlen. Es ist auch möglich, die Milch bzw. das Pulver mit einer Salbengrundlage zu verrühren. So kann man sich seine Creme selber herstellen. Achtung: Stutenmilch verdirbt sehr schnell. Bei kosmetischen Produkten solltest du darauf achten, dass der Stutenmilchanteil hoch ist und möglichst nur natürliche Stoffe verwendet werden. Eine Kombination von innerlicher und äußerlicher Anwendung wird gerade zu Beginn der Behandlung empfohlen!

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