• Email
  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram
  • Zum Anfang der Seite
    © Mila Supinskaya Glashchenko - shutterstock

    Das Prinzip der Wundheilung

    Der Kratzer ist oft schneller da, als man gucken kann. Man stolpert und schürft sich Hände oder Knie beim Sturz auf. Aber was kann man tun, damit die Wunde schnell heilt und vor allem keine bleibenden Narben hinterlässt? Bei jedem Menschen verläuft die Wundheilung anders. Aber für alle gilt: die Wunde sollte so schnell wie möglich versorgt werden, damit sie sich nicht entzünden kann.

    Unser Lesetipp

    Wundheilung Das solltest du wissen

    Feuchte Wunden heilen besser

    Kleine Wunden gehören zum Alltag, doch viele glauben noch immer, dass Luft und eine trockene Kruste die Heilung fördern. Tatsächlich heilt eine Wunde meist besser, wenn sie feucht gehalten wird. Moderne Wundversorgung unterstützt die Haut dabei, sich schneller zu regenerieren, Schmerzen zu lindern und sichtbare Narbenbildung zu reduzieren. Warum feuchte Wundheilung heute als besonders wirksam gilt und worauf du bei der Versorgung kleiner Verletzungen achten solltest, erfährst du hier.


    Infos zum Beitrag

    Autor: Markus Wurmböck
    Quellenangabe: https://www.gesundheit.gv.at; https://flexikon.doccheck.com/de; https://www.wkz.at
    Stand der medizinischen Informationen: 14. März 2019
    Letzte Aktualisierung: 03. Februar 2025

    Entdecke weitere Kategorien