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    © bangoland - 123RF

    Akne inversa verstehen: Wichtige Fakten fĂŒr Betroffene

    Schmerzhafte Knoten, wiederkehrende Abszesse und entzĂŒndete Hautstellen – Akne inversa ist weit mehr als nur ein Hautproblem. Die chronische Erkrankung betrifft vor allem Hautfalten wie Achseln, Leisten oder den Intimbereich und stellt Betroffene nicht nur körperlich, sondern auch psychisch und sozial vor große Herausforderungen. Doch es gibt Hoffnung: Obwohl nicht heilbar, lĂ€sst sich Akne inversa mittlerweile gut behandeln. Ein Termin beim Dermatologen kann der erste Schritt zu mehr LebensqualitĂ€t sein. In diesem Artikel erfĂ€hrst du alles Wichtige ĂŒber Ursachen, Symptome und TherapieansĂ€tze.

    Mit freundlicher UnterstĂŒtzung von:

    AT-DA-2500022 (05/2025)

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    Tiefe, schmerzhafte Abszesse, Narbenbildung und oft ein jahrelanger Leidensweg – Akne inversa (Hidradenitis suppurativa) ist mehr als nur eine Hauterkrankung. Sie geht mit erheblichen körperlichen und psychischen Belastungen einher. Doch es gibt Hoffnung: Neue BehandlungsansĂ€tze erweitern die Therapieoptionen und können vielen Betroffenen helfen, ihre Symptome besser in den Griff zu bekommen. Dr. Leo Richter, renommierter Experte fĂŒr dermatologische Autoimmunerkrankungen, teilt wertvolle Einblicke und erlĂ€utert, welche Therapien heute von HautĂ€rzten empfohlen werden.


    Infos zum Beitrag

    Autor: Mag. Karin Meinhart
    Quellenangabe: AWMF-Leitlinie Hidradenitis suppurativa , flexikon.doccheck.com , gesundheit.gv.at
    Stand der medizinischen Informationen: 12. Mai 2025
    Letzte Aktualisierung: 01. Juni 2026

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