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Schuppenflechte am Kopf: Psoriasis Behandlung
Juckreiz, sichtbare Schuppen und Rötungen â Psoriasis auf der Kopfhaut kann nicht nur körperlich, sondern auch seelisch belastend sein. Die Behandlung gestaltet sich oft schwierig, da Cremes oder Tinkturen durch die Haare hindurch wirken sollen, ohne sie zu verkleben oder zu beschweren. Doch es gibt gute Nachrichten: Auch wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, lĂ€sst sie sich gut in den Griff bekommen. Alles, was du ĂŒber Psoriasis auf der Kopfhaut wissen musst, erfĂ€hrst du hier.
Schuppenflechte am Kopf
Facts im Ăberblick
- Schuppenflechte auf der Kopfhaut ist eine der hÀufigsten Stellen, an der Psoriasis auftreten kann. Sehr oft beginnt die Krankheit genau auch an dieser Stelle.
- Schuppenflechte auf der Kopfhaut fĂŒhlt sich anders an wie ein normaler Schuppenbefall. WĂ€hrend du normale Schuppen beim Antasten nicht fĂŒhlen kannst, empfindest du die typischen Psoriasis Plaques wie kleine KlĂŒmpchen, welche durch das Verkleben von mehreren Schuppenschichten entsteht.
- Die Plaques treten am ganzen behaarten Kopfbereich auf und reichen meist bis zum Haaransatz. Manchmal gehen die Flecken auch in den Stirnbereich hinein und befallen oft auch die Ohren (auĂen und innen).
- Besonders wenn Kopfhaut und Gesicht betroffen sind, kann Psoriasis zu einer sehr groĂen psychischen Belastung werden. Es sind Hautstellen, welche nach auĂen sehr sichtbar sind und die herunterfallenden Schuppen auf der Kleidung haften bleiben. Nach wie vor hĂ€lt sich das Vorurteil bei unwissenden Menschen, dass Schuppen ein Zeichen mangelnder Hygiene seien. Um diesen Zuschreibungen zu entkommen, riegeln sich Betroffen oft von der Umwelt ab.
- Das muss nicht (mehr) sein. Mit der richtigen Behandlung (Salben, Lösungen, Medikamente) können Psoriasis Symptome sehr gut unter Kontrolle gebracht werden, Beschwerdefreiheit ist mittlerweile möglich.
Was ist die Ursache fĂŒr Schuppenflechte am Kopf?
Die Schuppenflechte der Kopfhaut, medizinisch als Psoriasis capitis bezeichnet, entsteht durch eine Fehlregulation des Immunsystems, die zu einer ĂŒbermĂ€Ăigen Zellneubildung in der Haut fĂŒhrt. Dadurch bilden sich charakteristische Rötungen und festhaftende Schuppen.
Die Ursachen fĂŒr diese Hauterkrankung sind komplex: Eine genetische Veranlagung spielt eine wesentliche Rolle â insbesondere wenn beide Elternteile betroffen sind, steigt das Risiko deutlich. Daneben wirken auch Ă€uĂere EinflĂŒsse wie Verletzungen, UV-Strahlen, Hitze, trockene Luft oder das Tragen von MĂŒtzen als mögliche Auslöser. Auch innere Faktoren wie Infekte, hormonelle Schwankungen, psychischer Stress, Alkoholkonsum oder bestimmte Medikamente können einen Schub begĂŒnstigen.
ZusĂ€tzlich können tĂ€gliche âschlechteâ Gewohnheiten wie heiĂes Duschen, Sonnenbrand, Kratzen, aggressive Pflegeprodukte oder intensives Styling das Hautbild verschlechtern. Trotz der oft auffĂ€lligen Erscheinung gilt: Psoriasis auf der Kopfhaut ist nicht ansteckend.
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Psoriasis bedingter Haarausfall
Manchmal kann Schuppenflechte am Kopf zu einem in der Regel vorĂŒbergehendem Haarausfall fĂŒhren. Das passiert, wenn direkt am Haarschaft Plaques gebildet werden und dadurch die Haare abbrechen oder ausfallen lassen. Im schlimmsten Fall ist auch ein irreversibler Haarausfall möglich. Daher ist es wichtig, bereits bei den ersten Anzeichen einen Facharzt (Dermatologe) aufzusuchen und mit einer passenden Therapie zu beginnen. Psoriasis, auch Schuppenflechte auf der Kopfhaut, ist mittlerweile sehr gut behandelbar, eine fast völlige Symptomfreiheit ist durchaus möglich.
Schuppenflechte auf der Kopfhaut: Die Behandlung
Die Schuppenflechtebehandlung auf der Kopfhaut hĂ€ngt vom individuellen Schweregrad ab. Das Arsenal reicht von Spezialshampoos, Salben, Lotions ĂŒber UV-Lichtbehandlungen bis zu Medikamenten aus der systemischen Therapie. Achtung: Der Griff zum Anti-Schuppen-Shampoo erscheint naheliegend. Doch genau dieses solltest du vermeiden, ein normales Anti-Schuppen-Shampoo ist bei Schuppenflechte kontraproduktiv. Achte bei der Auswahl deines Shampoos auf eine möglichst kurze und hautfreundliche Inhaltsstoffliste. Auch hier gilt: Weniger ist oft mehr â sowohl bei der Produktwahl als auch bei der HĂ€ufigkeit des Haarewaschens. Im Zweifel hilft dir dein Dermatologe sicher gerne weiter.
Wie lÀsst sich die Kopfhaut bei Psoriasis am besten von Schuppen befreien?
Bevor mit einer gezielten Behandlung begonnen wird, ist es sinnvoll, die Kopfhaut von ĂŒbermĂ€Ăigen Schuppen zu befreien. Denn nur wenn die Haut frei von Ablagerungen ist, können medizinische oder pflegende Produkte ihre Wirkung vollstĂ€ndig entfalten.
Ein bewĂ€hrter Wirkstoff zur Vorbereitung ist SalicylsĂ€ure, die dir dein Hautarzt verschreiben kann. Sie wird groĂzĂŒgig auf die betroffenen Stellen aufgetragen, sanft einmassiert und ĂŒber mehrere Stunden hinweg einwirken gelassen. So werden verhornte Hautschichten aufgeweicht und lassen sich anschlieĂend leichter abwaschen. Diese Anwendung sollte ĂŒber mehrere Tage erfolgen, um die Haut optimal vorzubereiten.
Alternativ oder ergĂ€nzend können auch spezielle Lösungen mit natĂŒrlichen Ălen, Totes-Meer-Mineralien oder HeilschlĂ€mmen verwendet werden. Besonders pflegend wirkt eine Mischung aus Oliven- und Jojobaöl â sie hilft dabei, die festsitzenden Schuppen schonend zu lösen, ohne die Haut zusĂ€tzlich zu reizen. Erst nach dieser Vorbehandlung beginnt die eigentliche Therapie â auf einer gut vorbereiteten Kopfhaut können medizinische Produkte deutlich besser wirken.
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Leuchtender Haarkamm: Gezielte Lichttherapie fĂŒr die Kopfhaut
UV-Licht ist ein bewĂ€hrter Bestandteil in der Behandlung von Psoriasis, da es EntzĂŒndungen lindert und die ĂŒberaktive Zellneubildung verlangsamt. Um die Kopfhaut, die meist von Haaren bedeckt ist, trotzdem gezielt zu erreichen, kommt ein spezieller UV-Kamm zum Einsatz. Dieser handliche Lichtkamm leitet die Strahlen ĂŒber seine feinen Zinken direkt an die Haut, ohne dass die Haare im Weg sind. Die Anwendung erfolgt scheitelweise und erfordert ein wenig Geduld, da du dich langsam ĂŒber die gesamte Kopfhaut arbeitest. Die genaue Dauer und HĂ€ufigkeit der Bestrahlung wird individuell mit deinem Hautarzt abgestimmt. Wichtig: Auch wenn UV-Licht hilfreich sein kann, sollte es nur unter Ă€rztlicher Anleitung eingesetzt werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden und die Therapie optimal auf dich abzustimmen.
Hilft auch UV-Licht von der Sonne?
Theoretisch ja, aber die Sonnenbestrahlung ist nicht so leicht dosierbar. FĂŒr Psoriasis-Patienten ist die Sonne, wie fĂŒr alle anderen Menschen, natĂŒrlich auch ein Risiko. Daher eigenstĂ€ndige UV-Licht-Behandlung in der Sonne nur nach Abstimmung mit dem Arzt!
Dithranol bei Psoriasis am Kopf
Der Wirkstoff Dithranol kommt vor allem bei der Behandlung von betroffenen Hautarealen vom Hals abwÀrts zum Einsatz, kann in einer bestimmten magistralen Zubereitung jedoch als Kurzkontakttherapie auch am behaarten Kopf eingesetzt werden.
Hilft Cortison bei Schuppenflechte am Kopf?
Kortison ist ein hochwirksames Medikament gegen EntzĂŒndungen und wirkt deshalb besonders effizient gegen mittelschwere Psoriasis. Damit kann die EntzĂŒndungen rasch bekĂ€mpft werden und die damit verbundene Schuppenplage wird eingedĂ€mmt. Der Cortison-Wirkstoff wird meist in flĂŒssiger Form auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen ohne die Haare dabei zu fetten. Je nach EntzĂŒndungswert wird das Cortison in reiner Form, in einer verdĂŒnnten Form oder in einer Fix-Kombination mit anderen Wirkstoffen verschrieben.
natĂŒĂŒr Scalp Tonic
Das natĂŒĂŒr Scalp Tonic ist die ideale Pflege fĂŒr zwischendurch, fĂŒr unterwegs oder als tĂ€gliche Kopfhautroutine â leicht, nicht fettend und ohne Auswaschen anwendbar. Als Leave-in-Produkt auf Wasserbasis eignet es sich besonders gut fĂŒr empfindliche, trockene oder gereizte Kopfhaut.
- Mit 1% NEEMAVERA wirkt das natĂŒĂŒr Scalp Tonic beruhigend, ausgleichend und entzĂŒndungshemmend.
- UnterstĂŒtzung bei Psoriasis, Neurodermitis, Ekzemen oder gestresster Kopfhaut
- Perfekte ErgĂ€nzung zum natĂŒĂŒr Scalp Oil fĂŒr eine ganzheitliche Kopfhautpflege
natĂŒĂŒr Scalp Tonic â spĂŒrbare Erleichterung und Frische fĂŒr mehr Wohlbefinden am Haaransatz.
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Vitamin D-Derivate: Calcipotriol und Tacalcitol
Diese Wirkstoffe hemmen die fĂŒr Psoriasis typische rasante Teilung der Hautzellen. Sie fördern eine Normalisierung der Verhornung und haben einen antientzĂŒndlichen Effekt. Besonders angenehm in der Anwendung: Die Gels ziehen rasch ein und hinterlassen keine Fettspuren.
SprĂŒhschaum gegen Schuppenflechte am Kopf
Ein verschreibungspflichtiger SprĂŒhschaum verbindet zwei Wirkstoffe in einem: Mithilfe von Calcipotriol (Vitamin D) lĂ€sst sich das Wachstum der Hautzellen normalisieren. Betamethason ist ein Cortison-Wirkstoff und hemmt die EntzĂŒndung. Der SprĂŒhschaum wirkt zudem kĂŒhlend und hautberuhigend mit einer raschen Juckreizlinderung. Die Kombination dieser Wirkstoffe reduziert Psoriasis-Symptome und kann den Nebenwirkungen der Einzelsubstanzen entgegenwirken. Durch Verwendung eines speziellen Lösungsmittels ist es gelungen, diese beiden Wirkstoffe in einer einzigen Formulierung zu kombinieren und eine optimale HautpermeabilitĂ€t zu erreichen. Dieses PrĂ€parat ist zur Ă€uĂerlichen Anwendung sowohl fĂŒr die behaarte Kopfhaut als auch bei Plaques am Körper gedacht.
Dadurch ist bei der Anwendung dieses Kombi-PrĂ€parates die so oft gefĂŒrchtete Nebenwirkung Atrophie (HautverdĂŒnnung) nicht gegeben. Achtung: Beim Mischen der Einzelsubstanzen in magistralen Rezepturen kann es zu EinbuĂen der Wirksamkeit kommen.
Die Therapiedauer betrĂ€gt vier Wochen, wobei dabei eine einmal tĂ€gliche Anwendung empfohlen wird. Im Anschluss wird zur Erhaltung des Therapieerfolgs das PrĂ€parat zweimal wöchentlich angewendet. FĂŒr alle Fragen zur richtigen Anwendung sprich mit deinem Hautarzt.
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Zinkshampoos und Teer
Es gibt sehr gute wirkende Shampoos, welche den Wirkstoff Zink enthalten und dadurch die starke Schuppenbildung eindĂ€mmen. Lass dich bei deinem Hautarzt oder in der Apotheke nach einem fĂŒr dich geeigneten Produkt beraten.
Im Vergleich zu anderen Hautkrankheiten kommen bei der Psoriasis-Behandlung noch TeerprĂ€parate zum Einsatz. Besonders bewĂ€hrt hat sich Steinkohleteer, welcher die Zellteilung bremsen und den Juckreiz lindern kann und Bakterien sowie Pilzen bekĂ€mpft. TeerprĂ€parate werden bei sehr hartnĂ€ckigen Schuppen am Kopfbereich angewendet. Da TeerprĂ€parate als krebsfördernd gelten, werden diese Produkte aber in Ăsterreich nur mehr selten verschrieben, beziehungsweise wurden viele PrĂ€parate bereits vom Markt genommen. Dazu machen diese den Anwender besonders lichtempfindlich.
Achtung: TeerprĂ€parate dĂŒrfen bei Kindern unter 12 Jahren und wĂ€hrend der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Systemische Behandlung von Psoriasis auf der Kopfhaut
Wenn die Ă€uĂerliche Behandlung keine Besserung der Symptome bringt, greift der Hautarzt auf eine systemische Therapie zurĂŒck, eine Therapie, die auf der Ebene des Immunsystems wirkt. Zu den hĂ€ufig verschriebenen PrĂ€paraten zum einnehmen zĂ€hlen FumarsĂ€ureester, Methotrexat oder Biologika.
Hausmittel gegen Schuppenflechte auf der Kopfhaut
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Zum Entfernen der Schuppen auf der Kopfhaut eignen sich verschiedene möglichst naturbelassene Ăle, ohne Zusatzstoffe und Parfum. Am hĂ€ufigsten wird Olivenöl verwendet, Olivenöl ist fĂŒr seine feuchtigkeitspendende und antioxidative Wirkung bekannt. Eine mehrmals wiederholte Kopfreibung mit Olivenöl aber auch einem anderen hochwertigen Ăl groĂe Erleichterung bringen.
Und so wirdâs gemacht: Vor dem Schlafengehen die Kopfhaut mit Ăl einreiben, ĂŒber Nacht einwirken lassen und am nĂ€chsten Morgen mit einem fĂŒr Psoriasis geeigneten Shampoo wieder herauswaschen. Unser Tipp: Vor dem Haarewaschen das Shampoo ohne Wasser am Kopf und in die Haare einmassieren und aufemulgieren, erst dann mit Wasser ausspĂŒlen.
Wenn du weniger Zeit hast: Das Ăl leicht erwĂ€rmen, auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren. Du solltest das Ăl ca. 20 bis 30 Minuten einwirken lassen bevor du es wieder gut auspĂŒlst.
Folgende Ăle eigen sich bei Schuppenflechte am Kopf:
- Olivenöl
- Mandelöl
- Jojobaöl
- Nachtkerzenöl
- Hanföl
- SchwarzkĂŒmmelöl
Viele Betroffene mit Psoriasis schwören auch auf Sheabutter, diese hat einen hohen Fettgehalt und spendet zusÀtzlich viel Feuchtigkeit.
Hilfreiche Tipps bei Schuppenflechte am Kopf
Sanft zur Kopfhaut: Bei Psoriasis ist eine möglichst schonende Pflege das A und O. Denn alles, was die Kopfhaut zusÀtzlich belastet oder irritiert, kann die Symptome verschlechtern. Der sogenannte Köbner-Effekt beschreibt das PhÀnomen, dass sich an gereizten oder verletzten Stellen neue Psoriasis-Herde bilden können. Darauf kommt es an:
Auch wenn es schwerfĂ€llt: Kratzen ist tabu. Es verstĂ€rkt den Juckreiz und kann EntzĂŒndungen nach sich ziehen â besonders, wenn du versuchst, die Schuppen abzukratzen.
Verwende weiche BĂŒrsten aus Naturhaar statt harter oder piksender Modelle mit Plastikborsten, um mechanischen Reiz zu vermeiden.
Lass deine Haare möglichst an der Luft trocknen. Wenn du föhnen musst, dann nur auf mittlerer Stufe â zu viel Hitze schadet der empfindlichen Kopfhaut.
Verzichte möglichst auf chemische Behandlungen wie FÀrben, Dauerwellen oder aggressive Stylingprodukte. Falls du fÀrbst, greif zu Naturprodukten und achte darauf, das FÀrbemittel nur auf die Haare, nicht direkt auf die Kopfhaut aufzutragen.
Auch Haarsprays oder stark parfĂŒmierte Produkte sind bei entzĂŒndeter Haut eher ungeeignet.
Trage Kopfbedeckungen nur fĂŒr kurze Zeit â die Haut braucht Luft, um sich zu beruhigen.
Kleiner Alltagstipp: WĂ€hrend eines akuten Schubs lieber helle Kleidung tragen â darauf fallen eventuell auftretende Schuppen deutlich weniger auf als auf dunklen Stoffen.
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Unsicher? Hol dir Àrztlichen Rat
Die Symptome von Psoriasis können ganz unterschiedlich aussehen und Àhneln manchmal anderen Hautproblemen wie trockener oder gereizter Kopfhaut. Wenn du dir nicht sicher bist, worum es sich bei deinen Beschwerden handelt, solltest du nicht zögern, einen Hautarzt aufzusuchen. Eine fachlich gesicherte Diagnose ist entscheidend, um die passende Behandlung zu finden und gezielt gegen die Beschwerden vorzugehen.
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Infos zum Beitrag
Autorin:
Mag. Karin Meinhart
Quellenangabe: Karin Meinhart - hautinfo.at
Stand der medizinischen Informationen: 30. Oktober 2024
Letzte Aktualisierung: 19. Oktober 2026