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Wie ich meine Neurodermitis in Griff bekam!

Hubert53
Mitglied seit 07. 04. 2014
1 Beiträge

Ich bin 53 Jahre alt und lebe seit Geburt mit meiner „Lieblingskrankheit- Neurodermitis“ in ständiger Kampfstellung. Sehr schlecht erging es mir in den Grundschuljahren bis zur Pubertät. Zwischen 15 und 45 waren immer wieder die sogenannten Schübe im Anmarsch. Habe es jedoch sehr gut, mit einigen Schwierigkeiten überstanden.

Nach einem Urlaub in Cuba – Varadero (das selbe habe ich schon von einer Betroffenen erfahren) wurde mein Krankheitsbild sowie der Juckreiz unerträglich und kein Schulmediziner oder Heilpraktiker konnte mir helfen. Mein Leben wurde zu einem Martyrium und mein Lebenswille schwand leider von Zeit zu Zeit immer mehr. Ich wollte mit dieser Krankheit nicht leben.

Nach vielen verschiedenen Medikamenten mit starken Nebenwirkungen , einigen operativen Eingriffen (Nasennebenhöhle , Entfernungen gesunder Zähne usw.)wollte man mir zur „nebensächlichen Gesundung“ ohne größere Nebenwirkung „Ciclosporin“ verabreichen. Nach Information der Nebenwirkungen habe ich es abgelehnt. Ich war wieder am Anfang angelangt!!

Nun wollte ich keine Heilpraktiker und schon gar keine Schulmediziner aufsuchen. Jedoch habe ich trotz allem wieder weitergekämpft und war gleichzeitig in 3 verschiedenen Behandlungen:
1.)Homäoptie
2.)Stutenmilch(tgl.0,25 Liter)
3.)Schweizer Immunpräparate (Neythymun) in Verbindung mit Vitamin B12 in Spritzenform – keine gesundheitlichen negativen Auswirkungen!
und siehe da, ich habe zwar immer noch meine „Lieblingskrankheit“, jedoch habe ich seit ca. 5 Jahren keinen Juckreiz mehr verspürt. Meine Haut ist zwar dünn aber sie wird nicht mehr zerkratzt und ich kann wieder ruhig durchschlafen – ohne aufzuwachen.
In den letzten Jahren hatte ich mit vielen Hautkranken Personen Verbindung und mir wird grau vor den Augen wenn ich die Nervosität und Unruhe sowie das ständige Kratzen am ganzen Körper sehe.

Somit wünsche ich allen Betroffenen alles gute für die Zukunft und „gebt niemals auf!“

Manu
Mitglied seit 07. 04. 2014
6 Beiträge

Hallo Hubert, das mit der Stutenmilch finde ich sehr interessant, hab auch schon öfter davon gelesen! Ich werde dies nun bei meinem Sohn, der ja eine schwere Neurodermitis hat, ausprobieren, vielleicht hilft es ihm ja. Und schaden kann so eine Therapie sowieso nicht, ist ja nicht chemisch wie Cortison!! Danke für deinen positiven Bericht.

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