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Kaltes Rotlicht beschleunigt und verbessert die Wundheilung

Wundheilstörungen können in jedem Alter vorkommen, aber bei vorerkrankten Menschen treten diese besonders häufig auf. Schlechte Wundheilung ist bei Ärzten und Patienten gleichermaßen gefürchtet und für die Betroffenen sehr schmerzhaft, auf jeden Fall langwierig und lästig. Gepulstes, kaltes Rotlicht hilft bei Wundheilstörungen und wird in vielen Fällen mit großem Erfolg eingesetzt.

Wodurch kommt es zu Wundheilungsstörungen?

Wundheilungsstörungen können verschiedene Ursachen haben:

  • Mangelernährung: Durch einen Mangel an Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist eine schlechte Wundheilung wahrscheinlich, da der erhöhte Nährstoffbedarf des stoffwechselaktiven Wundgewebes nicht ausreichend gedeckt wird. Ein Mangel an Vitamin C führt zu einer Störung der Kollagensynthese, Calcium ist für den Ablauf der Blutgerinnung unerlässlich.
  • Sauerstoffmangel im Gewebe: Erkrankungen, die zu einer mangelhaften Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff führen, verschlechtern die Wundheilung. Hierzu zählen Diabetes mellitus, Anämien und Venenerkrankungen. Aber auch starkes Rauchen führt zu Sauerstoffmangel und bremst dadurch die Wundheilung.
  • Gestörtes Immunsystem: Konsumierende Erkrankungen wie Tumore oder chronische Infektionskrankheiten beeinträchtigen durch die Schwächung des Immunsystems die Wundheilung.
  • Alter: Eine schlechtere Hautdurchblutung und die Schwächung des Immunsystems bedingen bei älteren Menschen im Allgemeinen eine eingeschränkte Wundheilung.
  • Medikamente: Unter dem Einfluss von Zytostatika, Gerinnungshemmern und Immunsuppressiva kann die Wundheilung verzögert werden.
  • Lokale wundspezifische Faktoren können die Wundheilung ebenfalls entscheidend beeinträchtigen. Das sind z. B.: große Blutergüsse um die Wunde, Verunreinigungen der Wunde, Neigung zu überschießender Narbenbildung (sog. Keloide) oder Probleme mit der Wundnaht.

Kaltes Rotlicht hat eine heilende Wirkung

Kaltes Rotlicht wirkt auf Zellebene. Die heilende Wirkung beruht auf einer starken Biostimulation und hat sowohl eine lokale als auch gesamtheitlich positive Wirkung.

  • Kaltes Rotlicht stimuliert den Antioxidschutz.
  • Enzyme in der Leber werden aktiviert und stärken dadurch das gesamte Immunsystem.
  • Kaltes Rotlicht fördert den Energiehaushalt sowie den Stoffwechsel der Zellen und trägt so zu einer rascheren Wundheilung bei.
  • Die Ankurbelung der Kollagensynthese fördert einen rascheren Wundverschluss.
  • Kaltes Rotlicht fördert die Durchblutung und wirkt entzündungshemmend sowie schmerzstillend.
  • Die Histaminfreisetzung wird blockiert und eventueller Juckreiz gestoppt.

Kaltes Rotlicht ist völlig nebenwirkungsfrei und leicht zu Hause anzuwenden. Mittlerweile bieten auch ausgewählte Ärzte, Rehabilitationseinrichtungen und Sportinstitute Behandlungen mit kaltem Rotlicht an.

Tipp: Der repuls®-Tiefenstrahler bietet gepulstes, kaltes Rotlicht

Repuls Kaltlicht

Für die Heimanwendung empfehlen wir den repuls®4-Tiefenstrahler. Auf diesem befinden sich 4 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden und tief in das Gewebe eindringen lassen. Damit können Hautentzündungen mit einer zweimal täglichen Anwendung von 20 Minuten deutlich gelindert werden. Der repuls®-Tiefenstrahler wurde in langjähriger Forschungsarbeit an der Technischen Universität Wien gemeinsam mit Ärzten entwickelt und wird in Österreich produziert. Du kannst dieses Gerät bei der Wiener Herstellerfirma Repuls Lichtmedizintechnik GmbH kaufen beziehungsweise wochenweise oder monateweise ausleihen. Informationen zur richtigen Anwendung von kaltem Rotlicht sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office(at)repuls.at.

www.repuls.at

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Der offene Fuß – ein Problem?

Prof. DDr. Kurt Schicho
Prof. DDr. Kurt Schicho

Ein sehr verbreitetes Beispiel verzögerter Wundheilung ist der sogenannte „offene Fuß“. Der Plastische Chirurg Prof. DDr. Kurt Schicho ist bei der Behandlung des offenen Fußes vom Einsatz von kaltem Rotlicht überzeugt: „Plastische Chirurgen sind entgegen der verbreiteten Meinung nicht nur „Schönheitschirurgen“, sondern auch Spezialisten fürs Wundmanagement. Ich sehe daher in meiner Praxis viele Patienten mit chronischen Wunden, häufig langwierige Verläufe, mit Operationen und Krankenhausaufenthalten, Schmerzen und Beeinträchtigungen im Alltag. Der zusätzliche Einsatz von kaltem Rotlicht in Verbindung mit einer umfassenden Wundbehandlung bringt oft erstaunliche Erfolge. Die Entzündungen gehen zurück, die Heilungsprozesse sind augenscheinlich und die Schmerzen verschwinden. Die Therapie ist denkbar einfach und leicht auch zu Hause durchzuführen!“, bestätigt Prof. Schicho.

Kosten und Anwendung

Die Kosten werden leider nicht von jeder Krankenkasse übernommen, oft muss der Patient die Lichttherapie aus der eigenen Tasche berappen (Privatversicherungen übernehmen die Kosten teilweise, abhängig vom Tarifmodell). Es zahlt sich jedenfalls aus, in diese Behandlungsmethode zu investieren. DDr. Schicho erzählt: „Idealerweise wird die betroffene Stelle einmal täglich für 20 Minuten bestrahlt – mit einem Leihgerät geht das einfach zu Hause im Zuge des Verbandswechsels. Die Therapie mit kaltem Rotlicht ist wissenschaftlich durch Studien belegt.“

Videotipp: Das Ende von Keimen, Viren und Bakterien?

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Gute Behandlungserfolge mit gepulstem Rotlicht

Die Behandlung mit kaltem Rotlicht ist im Gegensatz zu warmem Rotlicht in der Allgemeinheit noch nicht sehr bekannt. Behandlungserfolge bei ausgeprägten Wundheilungsstörungen, entzündlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitits oder Psoriasis und rheumatischen Erkrankungen sowie bei stumpfen Sportverletzungen machen aber zunehmend von sich reden. Ein wichtiges Argument für die Bestrahlungstherapie mit kaltem, gepulstem Rotlicht ist die Tatsache, dass diese Therapie mit jeder anderen Therapie kombiniert werden kann und keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten sind. Allein bei der Anwendung bei rheumatischen Erkrankungen und Arthrose kann es als Reaktion auf die Aktivierung des Gewebes zu einer vorübergehenden und kurzfristigen Verschlechterung der Beschwerden kommen. Diese klingen in der Regel aber innerhalb kurzer Zeit ab.

Tipp: Der repuls®-Tiefenstrahler verbessert die Wundheilung

Repuls Rotlicht Therapie Hauterkrankungen Akne

Der repuls®-Tiefenstrahler wurde in langjähriger Forschungsarbeit an der Technischen Universität Wien gemeinsam mit Ärzten entwickelt und wird in Österreich produziert. Die Wirksamkeit des repuls®-Tiefenstrahlers wurde in vielen klinischen Studien nachgewiesen, und dieses Produkt in einem aufwendigen Verfahren als „Medizinprodukt“ zertifiziert und zugelassen, und zwar (als einziger Hersteller in diesem Segment) tatsächlich nach den neuesten, extrem strengen europäischen gesetzlichen Regelungen.

Für die Anwendung zum Privatgebrauch eignet sich der repuls®4. Dieser enthält 4 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden. Die Behandlungsdauer der betroffenen Hautstellen z. B. bei Neurodermitis, Psoriasis, beim offenen Fuß und anderen schlecht heilenden Wunden, bei Wunden nach Operationen oder bei Brustwarzenentzündungen z. B. bei stillenden Müttern beträgt einmal täglich 20 Minuten. Man legt dazu den Kopf des repuls 4 auf die zu behandelnde Stelle oder hält sie knapp darüber. Während der Behandlung gibt das Gerät Lichtblitze ab, die tief in das Gewebe eindringen. Die Behandlung mit dem gepulsten kalten Rotlicht, beschleunigt die Heilung und verringert den Schmerz. Die Behandlung an sich ist gänzlich schmerzlos. Den repuls®4 Tiefenstrahler kann man bei der Wiener Herstellerfirma Repuls kaufen beziehungsweise wochenweise oder monateweise ausleihen.

Der repuls®7 verfügt über 7 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden – er ist für die Verwendung in Reha-Kliniken, bei Physiotherapeuten und Ärzten bestimmt.

Informationen zur richtigen Anwendung von kaltem Rotlicht sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office(at)repuls.at.

www.repuls.at

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