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Die richtige Hautpflege bei sensibler Haut

Jeder Fünfte leidet unter empfindlicher Haut. Besonders Frauen klagen oft über Rötungen, Reizungen oder Spannungsgefühle auf der Haut. Empfindliche Haut kann nachtragend sein und auf synthetische Duftstoffe, Konservierungsstoffe, ätherische Öle und vieles mehr sofort reagieren. Mit der richtigen Pflegestrategie fühlst du dich in deiner sensiblen Haut schnell wieder wohl.

Wer eine empfindliche Haut hat, kennt das Problem: ist es zu kalt oder zu heiß, ist die Haut direkt beleidigt. Scharfes Essen sieht man dir schon von weitem an und wenn du einmal eine falsche Creme benutzt, bereust du es sofort. Eine sensible Haut hat man am ganzen Körper, allerdings fällt es im Gesicht am ehesten auf und dort stört es die Betroffenen auch am stärksten.

Empfindliche Haut erkennt man an diesen Symptomen

Neurodermitis Symptome rote Flecken Juckreiz
typische Neurodermitis Symptome
  • Trockene und schuppige Haut mit Trockenheitsfältchen
  • Brennen, Kribbeln und Spannungsgefühle
  • Hautrötungen (zB durch Alkohol, scharfe Speisen, heiße Bäder oder Medikamente)
  • Neigung zu Allergien
  • Blasse Haut, durch die man die Blutgefäße sehen kann
  • nach der Reinigung brennt die Haut
  • Atopische Disposition (zB Neurodermitis)
  • Hauttyp altert schneller durch Sonneneinstrahlungen
  • Rötungen und Wucherungen durch Rosacea / Couperose
  • Knötchen und Blasen in Form von Mundrose

Die richtige Hautpflege

Je sensibler die Haut reagiert, desto besser muss die Haupflege abgestimmt sein. Denn Chemikalien, Umwelteinflüsse, UV-Strahlungen oder auch Stress sorgen dafür, dass die natürliche Schutzfunktion der Haut gestört ist. Dadurch verliert die Haut Feuchtigkeit und sie trocknet aus. In der Folge können äußere Reizstoffe schneller eindringen und für Irritationen sorgen.

Bei einer akuten Reizung ist es wichtig, dass sich die Haut erstmal beruhigt und der Juckreiz gelindert wird. Das größte Problem bei der Pflege von sensibler Haut ist die mögliche Reaktion der Haut auf die Inhaltsstoffe der Pflegeprodukte. Auch wenn es noch so gut gemeint ist: Weniger ist oft mehr. Das gilt zum einen für den Einsatz von Produkten generell: also bitte keine zwanzig unterschiedlichen Cremes und Lotionen einsetzen. Zum anderen gilt auch, je weniger Inhaltsstoffe die INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) deiner Produkte enthält, desto geringer ist das Risiko einer Unverträglichkeit.

Bei sensibler Haut sollte die Pflegeserie immer als hypoallergen ausgezeichnet und frei von Duft-, Konservierungs- und Farbstoffen sein. Auch sollten keine PEG-Emulgatoren eingesetzt werden, da sie deine Hautbarriere weiter schädigen können.

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  • Hypoallergen - ohne Farb-, Duft und Konservierungsstoffe
  • Klebt nicht, zieht schnell ein
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Wirkstoffe in Kosmetika und Reinigungsprodukten

Bestimmte Wirkstoffe in Kosmetika und Reinigungsprodukten treiben das Ungleichgewicht weiter an. Ist die Balance erst mal zerstört, bedarf es oftmals nur einer Kleinigkeit und die Haut reagiert. Um die Haut wieder in Balance zu bringen, solltest du Produkte verwenden, die viel Feuchtigkeit enthalten und fettfrei sind. Vermeide, wo immer es geh, den Einsatz von Duftstoffen, Parabenen, Mineral- oder Silikonöle sowie alkoholhaltigen oder scharfen Reinigungen. Für überempfindliche Haut sind starke Peelings und Fruchtsäuren absolut ungeeignet.

Wirkstoffe wie Hyaluronsäure, Urea, Dexpanthenol, Nachtkerzenöl, Kamille, Olivenöl, Arganöl, Sanddornöl, Sheabutter, Aloe Vera, Hamamelis, Süßholzwurzel, Niacinamide, Vitamin B3, Calcium, Magnesium oder Zink sind dagegen bei empfindlicher/gestresster Haut und für Allergiker optimal. Wichtig ist, dass die Pflege schnell einzieht und langanhaltend die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

Das sagt die hautinfo.at Gründerin Karin Hafner

Karin Hafner hautinfo
Karin Hafner

„Ich selber kenne diese Thematik leider nur allzu gut: Ich hab seit Geburt eine mehr oder minder schwere Neurodermitis und meine Haut reagiert auf vielerlei Dinge, die für einen Menschen mit gesunder Haut völlig irrelevant sind, mit Hautrötungen, Juckreiz und sehr trockener Haut. Ich achte seit Jahren bei der Auswahl meiner Hautpflegeprodukte auf die Inhaltsstoffe. Wenn ein Produkt für Babys und Kleinkinder geeignet ist, weiß ich, dass hier meist ausschließlich gute Inhaltsstoffe verwendet wurden. An Babypflegeserien werden besonders hohe Anforderungen gestellt. Auch wenn es nicht auf der Packung steht: das Produkt ist dann oftmals hypoallergen und auch für die sensible Haut von Erwachsenen geeignet.“
Mag Karin Hafner, Gründerin hautinfo.at

Keine Pflege ist die falsche Pflege

„Weniger ist mehr“ bedeutet aber nicht, dass du aus Angst vor falschen Stoffen, die Pflege quasi einstellen solltest. Das tägliche Abschminken ist Pflicht und bitte reinige auch morgens dein Gesicht sorgfältig mit einem milden Reinigungsmittel, um den Talg zu entfernen und die Feuchtigkeitspflege aufbringen zu können. Zu warmes und zu kaltes Wasser sollte dabei vermieden werden. Auch nicht allzu energisch an der Haut reiben oder sie stark massieren. Vermeide alles, was die Haut noch zusätzlich reizen könnte. Um die richtige Hautpflege zu finden, wirst du einige Produkte ausprobieren müssen, denn jede Haut reagiert anders auf die Inhaltsstoffe – und seien sie noch zu hochwertig.

Tipp: Bepanthol® SensiDaily Intensivpflege

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Dank der einzigartigen Derma-Defence-Formel bleibt die Haut auf vier Arten geschützt und widerstandsfähiger gegen erneutes Austrocknen. Die in der Bepanthol® SensiDaily Intensivpflege enthaltenen Präbiotika fördert eine gesunde Hautflora und stärken somit die natürlichen Abwehrkräfte der Haut. Vitamin B3 und Dexpanthenol unterstützen die hauteigene Regeneration. Physiologische Feuchthaltfaktoren tragen zu einer tiefen und langanhaltenden Feuchtigkeitsversorgung über 24 Stunden bei. Durch die Kombination aus hochwertigen Ölen (Olivenöl, Sheabutter, Sanddornöl) und hautähnlichen Lipiden (Ceramide) wird die Haut versorgt und die Barrierefunktion gestärkt.

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Wertvolle Hausmittel bei sensibler Haut

Um die Haut mit Feuchtigkeit und wichtigen Nährstoffen zu versorgen, kann von innen und von außen gearbeitet werden.

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Hausmittel bei übersensibler Haut

So hilft zum Beispiel Warmes Zitronenwasser der Haut von innen. Es liefert reichlich Vitamin C und viele Antioxidantien, die gegen freie Radikalen schützen. Warmes Zitronenwasser schwemmt auch Giftstoffe aus dem Blut und kann so Akne und Hautunreinheiten bekämpfen. Für die Zubereitung ½ Zitrone pressen und den Saft in einem Glas lauwarmem Wasser vermischen. Das Zitronenwasser jeden Morgen auf nüchternen Magen trinken - mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück.

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Schwarztee hilft gegen Hautreizungen

Bei einem akuten Fall von Hautreizung kannst du als erste Hilfe zu einem Mittel aus deiner Küche greifen. Schwarzer Tee kann die Haut durch seine Gerbstoffe beruhigen. Als kalter Umschlag kühlt er die gereizte Haut angenehm und er kann den Bakterienfall der Haut reduzieren und die Wundheilung beschleunigen. Dafür einfach den Tee zehn Minuten ziehen lassen und dann im Kühlschrank kalt werden lassen.

Auch Kuhmilch findet sich in fast jedem Haushalt und kann zur Reinigung von empfindlicher Haut eingesetzt werden. Milch besitzt beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften, die gegen Juckreiz und Trockenheit helfen. Zusätzlich versorgen sie die Haut mit Feuchtigkeit.

Rosenwasser kann mit seinen adstringierenden, entzündungshemmenden und antiseptischen Eigenschaften helfen, den natürlichen pH-Wert der Haut wiederherzustellen. Es wird als Gesichtswasser oder Make-up-Entferner verwendet. Rosenwasser kannst du fertig in der Apotheke kaufen oder mit Rosenblättern und Rosenöl selber herstellen.

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