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Tipps bei Pollenallergie

Grundsätzlich gilt, je schöner das Wetter ist, mit einem desto stärkeren Heuschnupfen musst du rechnen. Wir haben für dich ein paar Tipps, um besser durch die starke Pollenzeit zu kommen.

Hatschi! Endlich Frühling: Milde Temperaturen, Sonnenschein und die Bäume blühen. Die Pollensaison ist mit Mitte April längst in vollem Gange. Wenn du jetzt mit triefender Nase, tränenden Augen und Hautausschlag kämpft, bist du vielleicht einer von rund 1,5 Millonen Menschen in Österreich mit Heuschnupfen. Was tun gegen lästige Niesattacken? Viele Menschen tun eine Pollenallgie immer noch als harmlos und "nicht so tragisch" ab, meist Mitmenschen, welche natürlich keine Beschwerden dieser Art haben. Dabei ist mittlerweile bewiesen, dass je früher mit einer Therapie begonnen wird, desto rascher und besser können die Symptome behandelt werden. Bei Nichtbehandlung kann sich Heuschnupfen sogar zu chronischem Asthma entwickeln. Daher sollte bereits bei den ersten Anzeichen einer Pollenallergie ein Arzt aufgesucht werden. Neben der ärtzlichen Abklärung gibt es einige Alltagstricks, die du in deinen eigenen vier Wänden tun kannst, um deine Symptome zu lindern.

Das solltest du wissen

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  • Der Pollenflug ist auf dem Land morgens, in der Stadt abends am stärksten, danach sollte man seine Freizeitaktivitäten planen.
  • Meide an trockenen, heißen und windigen Tagen längerfristige Aufenthalte im Freien.
  • Wenig Gräserpollen gibt es in Laubwäldern, aber Achtung die Pollenbelastung ist speziell am Waldrand besonders hoch.
  • Meide längere Aufenthalte neben Wiesen und Getreidefeldern. Die Wiese im eigenen Garten sollte so kurz wie möglich gehalten werden. Das Rasenmähen sollten Personen ohne Pollenallergie übernehmen.
  • Das Trocknen der Wäsche im Freien ist nicht ratsam.
  • KFZ möglichst pollenfrei halten durch Einbau eines Pollenfilters in der Lüftung.
  • Eine pollenfreie Zeit kann man im Hochgebirge ab 1500 Höhenmeter und am Meer verbringen. Tipp: Plane deinen Urlaub in der zuhause pollenintensiven Phase in pollenfreien Regionen wie an Meeresküsten (Nord- und Ostsee, Mittelmeer, Totes Meer), im Hochgebirge oder einfach in Regionen, in denen die Pollen gerade nicht blühen.
  • Während der kritischen Pollenzeit solltest du auf Alkohol und Nikotin verzichten, diese lassen die Symptome verstärken, da die Schleimhäute dadurch noch empfindsamer werden und die Pollenbelastung im Körper stärker ausfallen lässt.
  • Regelmässige Nasenspülungen mit einer Kochsalzlösung können die Beschwerden lindern.
  • Präventiv kannst du vom Arzt eine spezielle Nasensalbe verschreiben lassen. Diese soll in der Nase die eingeatmeten Pollen vor dem Eindringen in den Körper bewahren.

Pollenfreie Wohnräume helfen

  • regelmäßiges Säubern auch der Möbel
  • feuchtes Wischen der Fußböden
  • ausführliches Lüften der Wohnung nur an regnerischen Tagen (ein kurzes Gewitter reicht für die Beseitigung der Pollen nicht aus)
  • bei geschlossenem Fenster schlafen
  • Anbringung von speziellen Pollenschutzgittern an den Fenstern
  • Verwendung von Staubsaugern mit einem speziellen Pollenfilter
  • keine Ventilatoren in der Wohnung, diese verteilen nur die Pollen gleichmäßig im gesamten Wohnbereich
  • wenn Klimaanlage, dann muss der Filter regelmäßig gewechselt werden
  • Abends duschen und Haare waschen um nicht die Pollen mit ins Bett zu nehmen
  • auf der Kleidung haften Pollen tendenziell sehr stark, daher nicht erst im Schlafzimmer ausziehen
  • keine felltragenden Tiere in den Wohnräumen, diese sind die perfekten Pollentransporteue

Körperliche und geistige Fitness steigert die Widerstandskraft

In der pollenreichen Zeit regelmässig "Auszeiten" einlegen macht dich ausgeglichener und belastbarer auch gegenüber den lästigen Pollen. Dazu empfiehlt sich die regelmäßige Ausübung einer Entspannungstechnik wie Yoga, Qi Gong oder Autogenes Training.

Natürliche Helfer aus der Natur

Es gibt auch einige natürliche Medikamente, welche die Symptome der Pollenallergie bekämpfen können, zumindest kurzfristig Linderung verschaffen!

Durch die Inhalation von ätherischen Ölen wie Dill- Fenchel- oder Schwarzkümmelöl werden verstopfte Nasen befreit und die Bronchien vom Druck entlastet. Besonders dem Schwarzkümmelöl wird eine gute antiallergische Wirkung zugesprochen.

Nasenspülungen mit Salzwasser (auf 1/4 Liter Wasser werden zwei Eßlöffel Meersalz gerührt) sind besonders effektiv bei einer geschwollenen Nase. Am besten ist, du besorgst dir eine Pipette aus der Apotheke und träufelst das Salzwasser in die Nase. Es gibt auch fix fertige Meerwassersprays rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen.

Eine weitere natürliche Mögichkeit ist das Kauen einer Honigwabe. Honig enthält geringe Mengen an Blütenpollen. Wer ihn verzehrt, trainiert das Immunsystem ähnlich wie bei einer schulmedinischen Desensibilisierung. Allerdings funktioniert das nur, wenn der Honig von Bienen der Region produziert wurde und die Pollen drin sind, gegen die du allergisch reagierst. Außerdem kommt es darauf an, wann der Honig geschleudert wurde. Wenn du auf Frühblüher reagierst, solltest du es mit Honig versuchen, der im April/Mai geschleudert wurde. Wer im Sommer unter den Pollen leidet, sollte es mit dem Honig aus der Herbstschleuderung probieren.

Gegen akutes Augenbrennen hilft die Pflanze Euphrasia (=Augentrost). Der Name verrät ja bereits etwas zur Wirkung. Es gibt diesen Wirkstoff in Form von Augentropfen oder Augensalben, beides erhältst du in der Apotheke.

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