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Wie du Hautkrebs vorbeugen kannst

Der Begriff „Hautkrebs" ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Krebserkrankungen der Haut, die je nach Ausprägung unterschiedliche Behandlungen erfordert – Hautkrebs ist also nicht gleich Hautkrebs. Wir haben für dich die wichtigsten Informationen rund um Vorbeugung, Ursachen, Diagnose und Behandlungsoptionen gesammelt.

Früherkennung statt Panik

Durch die Früherkennung von Hautkrebs kann dieser bereits in einer frühen Phase behandelt werden. Die Heilungschancen nach der Entfernung eines zeitig erkannten Hautkrebses stehen in den meisten Fällen sehr gut, weshalb der Hautarzt auch schon bei dem geringsten Verdacht lieber einmal zu oft, als einmal zu wenig aufgesucht werden sollte. Angeraten ist auch, sich selbst in regelmäßigen Abständen auf verdächtig aussehende Hautstellen zu untersuchen.

Wie hoch ist das Hautkrebs-Risiko?

Jeder Mensch kann Hautkrebs bekommen. Das Risiko ist umso höher, je mehr der folgenden Faktoren auf dich zutreffen:

  • Heller Hauttyp: helle Haut, helle Augen, helles Haar, Sommersprossen
  • Muttermale in großer Anzahl
  • Genetische Vorbelastung: Wenn es bereits mehrere Hautkrebsfälle in deiner Familie gab/gibt
  • Viele Sonnenbrände: „Die Haut vergisst keinen einzigen Sonnenbrand.“

Bei Hautveränderungen sofort zum Arzt

Wenn dir an deiner eigenen Haut, an der Haut deines Partners oder deiner Kinder etwas Ungewöhnliches auffällt, solltest du nicht zögern: Ein Arzt muss die Stelle untersuchen, um Hautkrebs ausschließen oder gleich behandeln zu können.

Ungewöhnlich sind:

  • Raue, schuppige oder entzündete Stellen auf der Haut
  • Muttermale, die sich verändert haben oder neu entstanden sind, die unterschiedliche Farben oder unregelmäßige Formen aufweisen oder größer als 5 mm im Durchmesser sind.

Vor allem dann, wenn ein Muttermal ausgefranst wirkt oder seine Farbe verändert, musst du rasch handeln. Eine genauere Beurteilung ist anhand der so genannten ABCDE-Regel möglich.

Da schwarzer Hautkrebs z. B. auch an wenig exponierten Stellen wie etwa den Fußsohlen oder der Mundschleimhaut entstehen kann, ist eine regelmäßige Selbstkontrolle wichtig. Hierzu kannst du als Hilfsmittel einen Spiegel verwenden. Bitte auch deinen Partner darum, etwa den Rücken nach auffälligen Muttermalen zu inspizieren.

Muttermalkontrolle weißer Hautkrebs
Regelmässige Muttermalkontrollen beim Hautarzt

Aktinische Keratose: Vorstufe zum Weißen Hautkrebs

Aktinische Keratose entsteht auf Hautstellen, die lange Zeit intensiv und ungeschützt der Sonne ausgesetzt wurden, etwa im Gesicht, am Dekolleté oder bei Männern auf der Glatze. Aktinische Keratosen sind raue, weißlich bis rötliche Hautareale, die etwas erhaben sind und sich ein wenig wie Schleifpapier anfühlen.
Wichtig: Solltest du solche Stellen an deinem Körper entdecken, suche zeitnah einen Hautarzt auf. Je nach Größe, Ausdehnung und Lokalisation wird dein Dermatologe einen chirurgischen Eingriff, eine Lichttherapie oder eine Creme zur Behandlung empfehlen, damit sich kein weißer Hautkrebs daraus entwickeln kann.

Weißer Hautkrebs

Das Plattenepithelkarzinom oder Spinaliom ist chirurgisch sehr gut behandelbar. Hier ist eine operative Entfernung mit anschließender Untersuchung aller Schnittränder die Behandlung der Wahl. Es ist besonders wichtig, auch die umliegenden Lymphknoten mittels Ultraschall zu untersuchen. Plattenepithelkarzinome siedeln hier nämlich unter Umständen bösartige Zellen ab und können selbst in entlegenen Organen noch Metastasen bilden.

Das Basalzellenkarzinom oder Basaliom ist auch eine Folge der Sonnenschädigung der Haut, entsteht aber im Unterschied zum Plattenepithelkarzinom in einer anderen Hautschicht, in der Basalmembran. Charakteristisch ist das Erscheinungsbild: kleine weißliche, glänzende Knötchen, die in einem Kreis angeordnet sind. Das Basaliom ist eine Erkrankung, die häufig Menschen im Alter von 60 Jahren aufwärts trifft. 80 % der Basaliome entstehen in den Bereichen um die Augen, also an Stirn, Wangen, Nase, Oberlippe als Folge von langanhaltender Sonnenbestrahlung. Basaliome müssen in jedem Fall chirurgisch entfernt werden, da sie in kurzer Zeit viel Gewebe zerstören können. Im Gegensatz zum Spinaliom entstehen beim Basaliom so gut wie nie Metastasen.

Chirurgische Behandlung

Beide Formen von weißem Hautkrebs werden normalerweise chirurgisch behandelt, wobei das entfernte Gewebe in ein Labor geschickt wird. So kann man sichergehen, dass das gesamte Tumorgewebe bis ins gesunde Gewebe hinein entfernt wurde.

Zum Einsatz kommen außerdem, abhängig von der jeweiligen Lokalisation des Tumors und den äußeren Umständen, auch andere Behandlungsmethoden.

Mohs Chirurgie (Mikrografische Chirurgie)

Das Ziel dieses Eingriffs ist es, den Krebs vollständig zu entfernen und vom umliegenden gesunden Gewebe möglichst wenig zu opfern. Dies kann bei einem Basalzellkarzinom von Vorteil sein, wenn große oder gut sichtbare Hautpartien betroffen sind und wenig gesunde Haut bleibt, um die Operationswunde zu verschließen. Bei dieser Methode wird zunächst der sichtbare Teil des Tumors entfernt. Der Tumor wird sofort im Labor untersucht: Sind an den Schnittflächen irgendwo noch Tumorzellen zu finden, bedeutet das, dass der Tumor dort nicht vollständig entfernt wurde. An der entsprechenden Hautstelle wird dann noch einmal etwas Gewebe weggeschnitten und im Labor überprüft, ob das Tumorgewebe nun vollständig entfernt wurde. Dieses Vorgehen wird so lange wiederholt, bis keine Krebszellen mehr zu finden sind.

Lasertherapie

Bei dieser Behandlung wird Laserlicht genutzt, um die geschädigte Haut schichtweise abzutragen. Sie wird vor allem bei Krebsvorstufen wie einer aktinischen Keratose und im Krebs-Frühstadium eingesetzt.

Kryochirurgie

Die Kryochirurgie ist eine Kältetherapie. Bei dieser Behandlung wird das Tumorgewebe vereist, sodass die Zellen absterben. Der Einsatzbereich der Kryochirurgie ähnelt dem der Lasertherapie.

Strahlentherapie oder Radiotherapie

Diese Therapieform wird oft einfach „Bestrahlung“ genannt. Sie soll das Tumorgewebe mithilfe von energiereichen Strahlen zerstören. Diese Behandlung wird bei weißem Hautkrebs meist erst erwogen, wenn eine Operation nicht mehr möglich oder das Risiko für einen Rückfall hoch ist.

Nichtchirurgisches Vorgehen

Bei Hauttumoren im Anfangsstadium kommen auch Salben mit Imiquimod zum Einsatz. Dieses Medikament soll die Abwehrreaktion der Haut gegen Krebszellen aktivieren. Ein anderer verwendeter Wirkstoff ist 5-Fluorouracil, ein Zytostatikum. Dieser hemmt die Vermehrung der Krebszellen. Beide Methoden werden angewendet, wenn nach dem Eingriff keine Narben zurück bleiben sollen. Die Gefahr eines neuerlichen Auftretens des Tumors ist aber vorhanden.

Photodynamische Therapie

Bei einer photodynamischen Therapie wird zunächst eine Creme mit einem lichtempfindlichen Wirkstoff aufgetragen, der sich in den Krebszellen konzentriert. Danach wird der Tumor mit kaltem Rotlicht bestrahlt. Der Wirkstoff wird dadurch aktiviert und zerstört die Tumorzellen. Die photodynamische Therapie wird bevorzugt bei weißem Hautkrebs eingesetzt, der noch nicht tiefer in die Haut eingewachsen ist.

Medikament zum Einnehmen beim Basalzellenkarzinom

In der Behandlung des fortgeschrittenen Basalioms gibt es neuerdings auch eine Therapie zum Einnehmen. Der Wirkstoff heißt Vismodegib und blockiert gezielt jene Signale, die das Wachstum der Tumorzellen anregen.

Chemotherapie bei fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom

Wenn ein Plattenepithelkarzinom gestreut hat, kommt eine Chemotherapie infrage. Dabei werden häufig die Wirkstoffe Cisplatin und 5-Fluorouracil als Infusion gegeben. Manchmal werden auch andere Wirkstoffe eingesetzt, etwa der sogenannte EGFR-Inhibitor Cetuximab, ein monoklonaler Antikörper.

So schützt du dich vor weißem Hautkrebs

Der weiße Hautkrebs wird durch lange – oft Jahrzehnte – dauernde Sonneneinstrahlung ausgelöst. Der beste Schutz davor ist das Vermeiden von Sonne. Daher sollst du lange Sonnenbäder besonders in der Mittagszeit meiden, Sonnenschutzprodukte mit hohem Schutzfaktor verwenden und dich vorzugsweise im Schatten aufhalten. Bist du beruflich dem Sonnenlicht dauernd ausgesetzt, achte darauf Kopf, Schultern, Brust und Rücken zu bedecken und das Gesicht, den Nacken und die Handrücken gut einzucremen.

Schulmedizin Dermatologe Hautarzt Neurodermitis Hautkrebs heller Hautkrebsvorsorge
Regelmässige Muttermalkontrollen beim Hautarzt

Schwarzer Hautkrebs

Der schwarze Hautkrebs, auch malignes Melanom genannt, entsteht aus den Pigmentzellen, (Melanozyten) der Haut. In 30 % der Fälle bildet sich ein Melanom aus einem seit Jahren bestehenden Muttermal.

Der schwarze Hautkrebs ist ein aggressiver, sehr bösartiger Hauttumor. Im Vergleich zu anderen Hautkrebsarten streut er früh in andere Organe (Metastasen). Die Ursachen des Melanoms sind erbliche Veranlagung sowie häufige und langanhaltende UV-Belastung, besonders häufige Sonnenbrände in jungen Jahren sind die Auslöser. Am häufigsten tritt das maligne Melanom im Alter zwischen 45 und 60 Jahren auf. Zunehmend erkranken aber auch jüngere Menschen daran.

Selbstcheck durch die ABCDE-Regel

Die ABCDE-Regel (erste Einschätzung nach fünf Kriterien) hilft, bei einem auffälligen Muttermal festzustellen, ob eine bösartige Veränderung vorliegen könnte.

Die ABCDE-Regel beinhaltet folgende fünf Kriterien:

A steht für Asymmetrie
B steht für Begrenzung
C steht für Colour oder Farbe
D für Durchmesser
E für Erhabenheit

Charakteristisch für das maligne Melanom ist ein asymmetrisches, vielfärbiges Mal, das erhaben ist und knotig werden kann. Am häufigsten tritt diese Erkrankung an den Armen und Beinen, im Gesicht, unter Finger- und Fußnägeln, auf Fußsohlen, Schleimhäuten, im Genitalbereich und auch unter den Haaren und in den Augen auf.
Auffällig ist ein Muttermal auch dann, wenn sein Durchmesser mehr als fünf Millimeter beträgt.

Sicherheit statt Panik – sofort zum Hautarzt

Wenn du Muttermale an deinem Körper entdeckst, deren Ränder nicht rund sondern ausgefranst erscheinen und unterschiedliche Färbungen bis hin zu schwarz oder rötlich aufweisen, gehe sofort zum Arzt! Er wird die entsprechende Stelle genau unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls weitere Schritte in die Wege leiten. Es ist wirklich wichtig, dass du rasch zum Arzt gehst, denn die Gefährlichkeit des schwarzen Hautkrebses nimmt mit der Tumordicke zu.

All diese Warnsymptome bedeuten nicht automatisch, dass es sich dann tatsächlich um Hautkrebs handelt. Es gibt auch gutartige Male, die diese Kriterien erfüllen. Gewissheit kann hier ausschließlich der Hautarzt geben.

Behandlungsmöglichkeiten bei schwarzem Hautkrebs

Die Behandlung des schwarzen Hautkrebses orientiert sich an den Tumorstadien. Je weiter fortgeschritten der Tumor ist, desto radikaler muss die Behandlung erfolgen.

Chirurgische Entfernung

In allen Stadien von schwarzem Hautkrebs ist die Operation die Therapie der Wahl. Der Tumor wird möglichst vollständig entfernt – zusammen mit einem Saum an gesundem Gewebe. Hat das Melanom mehr als 1 Millimeter (vertikaler) Tumordicke, wird zudem eine Gewebeprobe aus dem Wächterlymphknoten entnommen. Das ist jener Lymphknoten, der dem Tumor am nächsten liegt. Er wird auf Krebszellen hin untersucht. Ist er befallen, wird er und einige andere nahegelegene Lymphknoten entfernt und weitere Therapieschritte werden eingeleitet. Das kann zum Beispiel eine Immuntherapie, Strahlen- oder Chemotherapie sein.

Immuntherapie

Diese stellt heute die Therapie der Wahl bei metastastiertem Melanom dar. Bei einer Immuntherapie werden Substanzen verabreicht, welche die natürliche Körperabwehr verstärkt, damit sie die Krebszellen angreifen und zerstören. Hier kommen monoklonale Antikörper wie Pembrolizumab oder Nivolumab zum Einsatz.

Strahlen- und Chemotherapie

Bei einem weiter fortgeschrittenen malignen Melanom kann die Operation durch eine Strahlentherapie ergänzt werden. Befallene Lymphknoten sowie Metastasen in entfernten Organen (Fernmetastasen) können so behandelt werden. Sinnvoll kann eine ergänzende Bestrahlung auch sein, falls der bösartige Tumor bei der Operation nicht vollständig entfernen werden konnte. Bei älteren Patienten oder inoperablen Tumoren kann der Arzt die Bestrahlung als alleinige Therapie veranlassen.

Zielgerichtete Therapie („targeted therapy")

Bestimmte Wirkstoffe (wie Dabrafenib) können unter bestimmten Voraussetzungen die Vermehrung der Krebszellen hemmen und so den Tumor verkleinern. Die innovative Therapie eignet sich aber leider nicht für jeden Tumorpatienten gleichermaßen, da für die Wirksamkeit der Therapie ganz bestimmte Voraussetzungen gegeben sein müssen. Der große Vorteil dieser Therapieform ist ihre Zielgerichtetheit: Herkömmliche Behandlungsmethoden wie Chemo- oder Strahlentherapie unterscheiden nicht zwischen gesunden Zellen und Krebszellen. Sie schädigen alle Zellen, egal, ob gesund oder krank, was entsprechende Nebenwirkungen (Haarausfall, Übelkeit, Hautausschläge etc.) verursacht. Dagegen richten sich zielgerichtete Therapien nur gegen ausgewählte Angriffspunkte (Targets) von Krebszellen. Gesunde Zellen werden also geschont.

Seltene Formen von Hautkrebs

Dazu zählen das Kaposi-Sarkom, das Merkelzell-Karzinom und das Dermatofibrosarcoma protuberans (DFSP). Über ihre Entstehungsmechanismen ist wenig bekannt, allerdings weiß man vom Kaposi-Sarkom, dass oft immunsuppremierte Personen (z. B. unter einer HIV-Therapie) betroffen sind. Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie sind hier die Therapien der Wahl.

Was kannst du selbst zur Hautkrebsvorsorge tun?

  • In erster Linie ist es wichtig, die Anzahl der Sonnenbäder zu reduzieren und der Haut Zeit zu geben, sich langsam an die Sonne zu gewöhnen.
  • Der beste Schutz vor UV-Strahlung ist immer noch mit Kleidung zu erreichen.
  • Alle ungeschützten Hautstellen sollten vor dem Sonnenbaden mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (Faktor 50 und darüber) eingecremt werden.
  • Verwende eine wasserfeste Sonnencreme und trage diese alle 2 Stunden erneut auf.
  • Als Faustregel gilt: Je heller der Hauttyp ist, desto geringer ist die Eigenschutzzeit der Haut und desto höher sollte der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme sein.
  • Wichtig: Genauso wie zum jährlichen Kontrollbesuch beim Zahnarzt solltest du regelmäßig einmal im Jahr zur Muttermalkontrolle zum Hautarzt gehen. Je mehr Muttermale du hast, umso wichtiger ist die Kontrolle.

Das sagt der Experte Priv.-Doz. Dr. med. Nikolaus Duschek

Dermatologe Dr. Nikolaus Duschek

Bedauerlicherweise erkranken sehr viele Menschen an Hautkrebs. Dabei sind immer mehr jüngere Menschen betroffen. In Ländern mit hoher UV-Strahlenbelastung ist durch vermehrte Aufklärungsarbeit die Hautkrebsrate bereits wieder im Abflachen. Auch bei uns sind immer mehr jüngere Menschen vernünftig und genießen die Sonne in Maßen. Niemals ohne ausreichenden Sonnenschutz (Lichtschutzfaktor 50 oder darüber) in die Sonne zu gehen, vor allem nicht in der Mittagszeit, wo die UVB-Belastung am höchsten ist, muss selbstverständlich werden. Besonders gefährdet sind blonde, hellhäutige Menschen mit Sommersprossen und vielen Muttermalen, aber auch alle, die bereits wegen aktinischer Keratosen oder weißem Hautkrebs in Behandlung waren. Im Hinblick auf den schwarzen Hautkrebs ist es ganz besonders wichtig, Kinder unbedingt gegen Sonnenbrände zu schützen. Sun-Blocker, Sonnenhütchen und T-Shirt sollen zur Grundausstattung eines Badeurlaubs werden, da die zarte Kinderhaut besonders empfindlich ist.
Priv.-Doz. Dr. med. NIKOLAUS DUSCHEK
FA für Dermatologie und Venerologie
FA für Chirurgie
Online Termin vereinbaren: www.duschek.co

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