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Ursachen und Abhilfe bei Haarausfall

Das Haar ist für die meisten Menschen Teil ihrer Identität, ein Zeichen von Attraktivität und Gesundheit. Kommt es zum Haarausfall, leidet das Selbstbild und schließlich auch die Psyche. Männer kommen mit dem Verlust ihrer Haare infolge gesellschaftliche Akzeptanz insgesamt besser zurecht. Mit gesundem Selbstbewusstsein ausgestattet und zunehmendem Alter denken sie: Ich bin nicht krank oder entstellt, ich habe bloß weniger Haare als andere. Dennoch wünschen sich viele von ihnen die Haare zurück. Für die meisten Frauen ist Haarausfall ein beständiges Krisenszenario mit starken Auswirkungen auf die Psyche. Sie leiden am Haarausfall mehr als Männer.

Wenn Haare sichtbar und vermehrt ausfallen, z. B. beim Haarwaschen, Trocknen der Haare, Bürsten etc. oder das Haar schleichend schütter oder lichter wird, beginnen Betroffene mit der Suche nach einem Wirkstoff, der den Haarausfall stoppen bzw. den Haarverlust vermeiden hilft. Vor dem Beginn einer Therapie ist es aber erst einmal wichtig zu wissen, um welche Art von Haarausfall es sich handelt.

Experten für Haare und Haarausfall sind Hautärzte bzw. Dermatologen. Medizinisch gesehen macht das absolut Sinn: Denn Haare sind nichts anderes als verhornte Zellschichten der Haut und gehören ebenso wie unsere Nägel zu den Hautanhangsgebilden. Dermatologen unterscheiden drei Hauptklassen des Haarausfalls: Androgenetische Alopezie bzw. erblich bedingter Haarausfall, kreisrunder Haarausfall 
und diffuser Haarausfall.

Die Gene als Ursache für Haarausfall: Androgenetische Alopezie

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Der Ursache von Haarausfall auf den Grund gehen.

Der erblich bedingte Haarausfall ist die am weitesten verbreitete Form des Haarausfalls. Bei Männern nimmt die Androgenetische Alopezie ihren Lauf zunächst mit der Ausprägung einer hohen Stirn. Parallel zum Rückzug der Stirn-Haar-Grenze und Ausbildung von Geheimratsecken lichtet sich das Haar in der Scheitelregion. Durch den Zusammenschluss der kahlen Stellen entsteht nach und nach eine Glatze. Bei Frauen dünnen sich die Haare im Bereich des Mittelscheitels aus.

Nach allem was wir wissen, resultiert Androgenetische Alopezie aus einer Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Androgen Dihydrotestosteron (DHT) - mit einer doppelten Wirkung: Die genetische Fehlprogrammierung bestimmter Haarfollikel führt zu einem Überdrehen des Haarzyklus, und die Wachstumsphase verkürzt sich. Der Haarfollikel tritt in die Übergangsphase, schließlich die Ruhephase ein; die kurzen, dünnen Haare, fallen aus. Mit jedem neuen Haarzyklus werden die nachwachsenden Haare kleiner und kleiner, sie miniaturisieren. Schließlich stellt der Haarfollikel sein Wachstum ein. Die Kopfhaut wird sichtbar.

Bei Frauen in den Wechseljahren führt die reduzierter Östrogen-Produktion zu einem relativen Androgen-Anstieg im Organismus. Infolge der hohen Empfindlichkeit bestimmer Haarfollikel kommt es zu immer kürzeren Haarzyklen, in denen kein langes, kräftiges Haar mehr ausgebildet werden kann.

Keine klaren Ursachen des Haarausfalls: Alopecia Areata

Alopecia Areata bezieht sich auf plötzlichen Haarausfall in Form kreisrunder Zonen auf dem Kopf, bei Männern auch innerhalb der Gesichts- und der Körperbehaarung. Gut 80% der Betroffenen bilden diesen Haarausfall aber auf dem Kopf aus. Im Randbereich der haarfreien Hautzonen finden sich kurze, abgebrochene Haare, die zur Kopfhaut hin dünn zulaufen. Die kahlen Stellen sind glatt, nicht-schuppend und verfügen über intakte Haarfollikel. Alopecia Areata ist im Verhältnis zum erblich bedingten Haarausfall nicht so häufig verbreitet und tritt im Unterschied zur Androgenetischen Alopezie auch bei Kindern und Jugendlichen auf.

Die Ursache für Alopecia Areata scheint eine Entzündung der Haarwurzeln nach Angriff des eigenen Immunsystems zu sein. Bestimmte Immunzellen „lähmen“ den Stoffwechsel der Zellen und damit das Wachstum der Haare. Typischerweise erfolgt der Haarausfall sehr plötzlich, im Extremfall über Nacht. Oft erholen sich die Haarfollikel ohne Behandlung, so dass die Haare nach einer bestimmten Zeit von alleine wieder nachwachsen. Grundsätzlich ist eine Heilung der Alopecia Areata aber nicht möglich. Sie kann immer wieder auftreten.

Unterschiedlichste Ursachen: Diffuser Haarausfall

Diffuser Haarausfall betrifft das gesamte Haupthaar – vor allem von Frauen. Das Haar wird insgesamt dünner, schütter (weniger Haardichte), oftmals zeigen sich auch lichte Stellen. Der Verlauf des diffusen Haarausfalls variiert bei den Betroffenen stark. In den allermeisten Fällen führt dieser Haarausfall nicht zu einer Glatze. Die häufigsten Auslöser des diffusen Haarausfalls sind u.a.: Ungleichgewichte des Östrogenspiegels nach Absetzen der Pille, nach Schwangerschaft sowie während und nach den Wechseljahren, Eisenmangel, Stoffwechselkrankheiten wie Schilddrüsenunterfunktionen oder Diabetes melitus, einseitige Ernährung, Mangelernährung, „strenge’“ Diäten; mentaler und körperlicher Stress oder Medikamente.

Fazit zu Ursachen von Haarausfall


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Ursachen für Haarausfall

Die Gründe, die zu Haarausfall und Haarverlust führen, sind vielfältig: genetische Veranlagung, Autoimmunschwäche, Stoffwechselstörungen, organische Dysfunktionen. Wichtigste Erkenntnis: Haare sind nicht krank und können auch nicht krank werden, da sie aus unbelebten Hornzellen (Keratinen) bestehen. Die höchst empfindlichen Haarfollikel, in denen unsere Haare entstehen, reagieren jedoch auf bestimmte Einflüsse mit dem Abbruch der Haarproduktion, dem zeitversetzt der Haarausfall folgt.

Haarausfall stoppen


Arzneimittel wirken infolge ihrer spezifischen Wirkungsmechanismen meist nur in eine Richtung und bei einer konkreten Indikation. Vielfach ist eine Bestimmung der Haarausfall-Ursache aber nicht genau möglich. Einen gänzlich neuen Ansatz bietet der Wirkstoff, das körpereigene Molekül Thiocyanat. Thiocyanat wirkt im Unterschied zum Medikament unspezifisch, aktiviert und stärkt die Haarwurzeln, so dass sie weniger anfällig für Einflüsse sind, die das Haarwachstum stören oder hemmen – ganz gleich welche Ursachen der Haarausfall hat.

Der Wirkstoff Thiocyanat


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Hilfe bei Haarausfall: Thiocyn Haarserum

Thiocyanat hat einen positiven Einfluss auf wesentliche Enzym-Aktivitäten, die Regulation der Mikro-Flora, die Zellmembran-Aktivität sowie Transportprozesse körpereigener Moleküle. Thiocyanat ist somit ein essentieller Bestandteil des Zellstoffwechsels. Als wichtigster Teil der Rezeptur von Thiocyn Haarserum kann es dabei unterstützen, schütterem oder dünner werdendem Haar vorzubeugen und ganz allgemein etwas gegen Haarausfall zu unternehmen. Prof. Dr. Kramer, mit dem die zum Patent angemeldete Formel des Thiocyn Haarserums entwickelt wurde, erläutert: „Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass Thiocyanat nicht bei allen Formen des Haarausfalls wirken sollte. Prinzipiell kann Thiocyanat überall dort, wo noch Haarwurzeln vorhanden sind – auch wenn sie über Jahre inaktiv waren – diese wieder aktivieren und Haarwachstum anregen."

Weitere Informationen unter thiocyn-haarserum.de

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