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Erste Schritte bei Haarausfall

Wenn sich zunehmend mehr Haare als üblich in der Bürste finden und sich die Befürchtung bei dir breit macht, an Haarausfall zu leiden, beginnt oftmals eine „Haarodyssee“. Jetzt gilt es, sich keine zusätzlichen Haare zu raufen, sondern im ersten Schritt zu hinterfragen, ob es sich wirklich um Haarausfall handelt.

In der Literatur findet sich häufig die Zahl 100, das heißt von Haarausfall spricht man, wenn mehr als 100 Haare täglich verloren gehen. Wie viele Haare wir täglich überhaupt verlieren können, ist in unserem Erbgut verankert, denn die natürliche Haarfarbe bestimmt unsere Haaranzahl.

Am meisten Haare haben blonde Menschen mit ca. 150.000 Haaren. Dagegen haben rothaarige Menschen lediglich die Hälfte, also 75.000 Haare auf dem Kopf.

Jeder hat sein eigenes Gefühl in Bezug auf seine Haare und wenn man die Befürchtung hat, dass mehr Haare als normal ausfallen, dann besteht der erste Schritt darin, die Wurzel des Übels zu finden. Und gerade dieser Schritt ist nicht so einfach, weil es sehr viele Ursachen für Haarausfall geben kann. Haarausfall an sich ist, bis auf die Krankheit Alopecia areata (=kreisrunder Haarausfall), keine Krankheit, sondern die Begleiterscheinung einer Ursache. Daneben unterscheidet man den androgenetischen sowie diffusen Haarausfall.

Formen des Haarausfalls

Experten unterscheiden zwei Arten von Haarausfall: plötzlicher, temporarer Haarausfall oder anlagebedingter, schleichender Haarausfall.

Temporärer, plötzlicher Haarausfall

Beim temporären Haarausfall lichtet sich das Haar vorübergehend gleichmäßig auf dem gesamten Kopf. Um die Ursache für den schnellen Haarausfall herauszufinden lohnt es sich oft, ein bisschen in die Vergangenheit zuschauen. Oft kommt es nach einer Entbindung, bei Dauerstress, nach Schock-Erlebnissen, nach Infektionskrankheiten, strenger Diät oder auch beim Jahreszeitenwechsel zu Haarausfall. Dein Haarverlust kann also ganz einfach die Folge einer Störung in der Energie- und Nährstoffversorgung der Haarwurzel sein.

Um das natürliche Haarwachstum anzuregen, zu fördern und zu beschleunigen hat sich daher die temporäre Zufuhr von Nährstoffen bewährt. Insbesondere Eisen und Biotin sind gut für Haut, Nägel und Haare. Vitamin Niacin und B6 unterstützen den Zellstoffwechsel in der Haarwurzel und Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Unser Tipp: anacaps REACTIV

Pierre Fabre Ducray anacaps reactiv Haarausfall Haarwuchsmittel

anacaps REACTIV deckt 100% des Tagesbedarfs an Eisen und Biotin. Nicht nur die Haare und Nägel werden mit Nährstoffen versorgt, sondern auch die Haut. Dieses hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sorgt für einen Aufbau von innen begleitend bei temporärem Haarausfall. Zusätzlich enthält anacaps REACTIV Cystin und Methionin, zwei wichtige schwefelhaltige Aminosäuren, welche die Grundbausteine von Haar und Nägeln bilden. Unterstützt wird dies durch die Vitamine Niacin und B6, die den Zellstoffwechsel der Haarwurzel fördern und für ein natürliches Haarvolumen sorgen. Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Es dient der Erhaltung der Haar- und Nagelstruktur nach strenger Diät, bei Nährstoffmangel, Müdigkeit, Stress und ist für Männer und Frauen geeignet.

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Anlagebedingter, schleichender Haarausfall

Der anlagebedingte Haarausfall ist genetisch bedingt – oft hast du ihn von deinen Eltern oder Großeltern geerbt. Er betrifft in erster Linie Männer. Die sogenannten Geheimratsecken sind erste Warnzeichen. Das ist meistens der erste Schritt zum schleichenden Haarausfall.

Aber auch Frauen können anlagebedingten Haarausfall entwickeln, wenn auch deutlich seltener. Frauen trifft es häufig in den Wechseljahren, sie verlieren ihre Haardichte und die Qualität der Haare verändert sich. Erstes Anzeichen für einen schleichenden, anlagebedingten Haarausfall bei Frauen ist die lichter werdende Haarfülle im Bereich des Scheitels. Mit der Zeit dehnt sich der Haarausfall dann auf dem gesamten Oberkopf aus und die Haardichte lässt insgesamt deutlich sichtbar nach.

Der funktionierende Wachstumszyklus der Haare kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Bewährt hat sich hier die Zufuhr von Biotin, Zink und Selen, die zur Erhaltung normaler Haare beitragen. Vitamin B6 trägt zu einer normalen Cystein-Synthese bei. Zusätzlich kann Vitamin B6 für eine Regulierung der Hormontätigkeit sorgen. Selen, Zink und Vitamin C, B2 und E unterstützen dabei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Unser Tipp: anacaps PROGRESSIV

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Die innovative Formulierung von anacaps PROGRESSIV enthält Biotin, Zink und Selen, die zur Erhaltung normaler Haare beitragen. Vitamin B6 trägt zu einer normalen Cystein-Synthese, sowie zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Dieses hochwertige Nahrungsergänzungsmittel trägt weiters dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Eine ideale Kombination zur Erhaltung der Haarstruktur bei Männern und Frauen.

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In deiner Familie gibt es viele Fälle von Haarausfall?

Dann kannst du deine Haarwurzel auch vorbeugend behandeln. zum Beispiel mit der Substanz P. Das ist ein Neuropeptid - bestehend aus 11 Aminosäuren – welches das Haarwachstum stimuliert. Weiters hat sich eine Kombination aus Neoruscin, Niacinamid und GP4G (einem Meeresplankton-Extrakt) bewährt, die den Zellstoffwechsel noch stärker aktivieren können.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Weitere mögliche Ursachen können unter anderem sein:

  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Hormonelle Veränderungen (hervorgerufen z.B. durch hormonelle Änderungen wie Absetzen der Pille, Geburt)
  • Kopfhauterkrankungen wie bei Neurodermitis oder Psoriasis

Um deine Haare bestmöglich zu pflegen, solltest du nur Haarpflegemittel verwenden, die auf die besonderen Bedürfnisse von Haarausfall spezialisiert sind. Insbesondere Inhaltsstoffe wie Ruscus, Vitamin B-Komplex (B5, B6, B7) und Weizenproteine unterstützen die Mikrozirkulation in der Kopfhaut und sorgen für Beruhigung. Monolaurin kann den Haarausfall bremsen.

Richtige Pflege deiner Haare

Um deine Haare bestmöglich zu pflegen, solltest du nur Haarpflegemittel verwenden, die auf die besonderen Bedürfnisse von Haarausfall spezialisiert sind. Insbesondere Inhaltsstoffe wie Ruscus, Vitamin B-Komplex (B5, B6, B7) und Weizenproteine unterstützen die Mikrozirkulation in der Kopfhaut und sorgen für Beruhigung. Monolaurin kann den Haarausfall bremsen. Während dieser Zeit solltest du deine Haare zusätzlich schonen, in dem du zum einen auf (straffe) Zopffrisuren verzichtest, um durch den Zug nicht noch mehr Haare zu verlieren. Und zum anderen sind unsere Haarfollikel nach dem Waschen besonders angreifbar. Deshalb solltest du deine Haare nach dem Waschen nicht im nassen Zustand kämmen, sondern vortrocknen. Auch damit vermeidest du, dass du dir unnötig Haare mit dem Kamm ausreißt. Allerdings solltest du auf keinen Fall auf das Frisieren an sich verzichten, da das Haar auch trainiert sein will.

Unser Tipp: Anaphase+ SHAMPOO

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Das belebende anaphase+ Shampoo hilft bei Haarbruch, bei mattem/glanzlosen oder sprödem/trockenen Haar und ist die ideale Vorbereitung der Kopfhaut auf die Behandlung gegen Haarausfall (z.B. mit Haartinkturen, Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten.) Stoffe wie Ruscus regen die Durchblutung der Kopfhaut an, während Zinkpyrithion bei Irritationen der Kopfhaut beruhigend wirkt.

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Abklärung beim Facharzt

Haarausfall erblich bedingt Haarprobleme Kopfhaut

Um die Ursache seriös abzuklären, ist in erster Linie dein Hautarzt der richtige Ansprechpartner, der sich diesem Thema widmet. Die Abklärung vieler der oben genannten Ursachen erfolgt bereits in der Erstdiagnose. Zudem kann eine weitere Klärung über eine Blutuntersuchung erfolgen, bei der die Hormone, aber auch die Nährstoffe untersucht werden. Diese veranlassen neben dem Hautarzt bei Bedarf auch Hausärzte. Im Hinblick auf die Erkennung eines Nährstoffmangels empfiehlt sich die Untersuchung folgender Werte: Eisen (Ferritin), Magnesium, Calcium, Kupfer, Vitamin D3, Zink, Biotin, Vitamin C und Selen. Die Analyse einiger dieser Nährstoffe bieten nur wenige Labors an mit denen nicht jeder Arzt zusammenarbeitet. Die Krankenkasse übernimmt nur einen geringen Teil der Labor-Kosten.

Richtige Vorbereitung auf den Arztbesuch

Du kannst dich auf den Arztbesuch vorbereiten, indem du vorab für dich versuchst folgende Fragen zu klären:

  • Wann genau habe ich Haarausfall bzw. vermehrten Haarverlust bei mir festgestellt?
  • Was habe ich zu diesem Zeitpunkt bzw. davor in meinem Leben oder in meinen Essgewohnheiten geändert?
  • Gibt oder gab es in meiner Familie Haarausfall / Haarprobleme?
  • Bin ich vermehrt einer Stresssituation ausgesetzt?

Die Beantwortung dieser Fragen kann bereits einen ersten Hinweis auf die Ursache geben.

Hautinfo.at Tipp

Karin Hafner hautinfo

Lies nicht zu viel in Foren bzw. im Internet über Haarausfall. Das Internet liefert uns oft eine sinnvolle Hilfestellung, aber es kursieren viele Haargeschichten darin, die nichts mit deinem Haarproblem zu tun haben müssen und dir nur Angst machen. Wir empfehlen dir, die Zeit lieber in den Besuch eines Experten zu investieren, der gezielt auf dich und deine Ursache eingeht. Karin Hafner, hautinfo.at Gründerin

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