Soziale Netzwerke
FacebookGoogle+YouTube
Suche Hautlexikon Newsletter

Nichts mehr verpassen!
Der hautinfo.at-Newsletter

* Pflichtfelder

Forum

Fieberblasen richtig behandeln

Wenn eine Fieberblase auftritt, stehen dir einige Möglichkeiten zur Verfügung, die die Heilung unterstützen und beschleunigen. Wobei es in erster Linie um die Bekämpfung der Symptome geht. Eine Therapie, mit der sich das Virus aus dem Körper eliminieren lässt, existiert bisher nicht.

Homöopathie bei Fieberblasen

Neben der klassischen Schulmedizin bietet auch die Homoöpathie hilfreiche Mittel bei Fieberblasen an. Die homöopathischen Medikamente stärken das Immunsystem und können so weitere Ausbrüche vermeiden. Im Akutfall empfehlen wir je nach Phase die folgenden zwei Mittel (3xtgl):

  • Rhus toxicodendron D12: Dieses Mittel hilft dir bei kleinen Bläschen, die brennen und stark jucken.
  • Mercurius solubilis Hahnemanni D12:  Wenn bereits Krusten und sich schmierig-eitriger Belag auf den Bläschen bildet oder bei starkem Mundgeruch, unterstützt dich dieses homoöpathisches Mittel.

Fenivir® Fieberblasencreme stoppt das Virus!

Fenivir Fieberblasencreme

Fenivir® Fieberblasencreme lindert die Schmerzen und verkürzt den Heilungsprozess und somit das Leiden bei Fieberblasen - sowohl beim ersten Kribbeln als auch noch in der Bläschenphase. So können Betroffene den Herpes jederzeit effektiv bekämpfen. Fenivir® ist das einzige Produkt mit dem antiviralen Wirkstoff Penciclovir. Es hemmt aktiv die Vermehrung der Viren. Frühzeitig aufgetragen, stoppt es das Virus in seinen Anfängen, bevor es sich ausbreitet. Doch auch bei einer späteren Anwendung, wenn sich bereits Bläschen gebildet haben, wird die Heilung beschleunigt und Juckreiz und Schmerzen gelindert. Die Formulierung der Creme ermöglicht durch den hohen Propylenglykolgehalt von 41,68%, dass der Wirkstoff schnell in tiefere Hautschichten vordringen kann. Lindert Ihre Symptome in jeder Phase! Brennen, Jucken und Schmerz: Fenivir® Fieberblasencreme mit der patentierten Formel lindert Ihre Symptome - vom ersten Kribbeln bis zur Bläschenphase. JETZT NEU! Die einzigartig abdeckende Fieberblasencreme bietet die gewohnte Effektivität gegen die Infektion und ermöglicht betroffenen Frauen und Männern eine unauffällige Behandlung, durch die dem Hautton angepasste Creme. Damit die Fieberblase Ihr kleines Geheimnis bleibt! Richtige Anwendung: Je früher Sie mit der Behandlung beginnen, desto besser. Tragen Sie deshalb Fenivir® gleich beim ersten Anzeichen einer Fieberblase auf. Waschen Sie sich gründlich vor und nach dem Auftragen die Hände mit Seife und verwenden Sie Fenivir® Fieberblasencreme tagsüber alle zwei Stunden. Fenivir® wirkt aber auch noch in der Bläschenphase und verkürzt selbst bei einer Erstanwendung in dieser Phase den Heilungsverlauf.

ANZEIGE

Die Schulmedizin bei Fieberblasen

Fieberblasen kannst du in der Regel mit Medikamenten aus der Apotheke selbst behandeln. Wenn die Fieberblase eine schwere Ausprägung angenommen hat und beispielsweise die Mundhöhle, die Nase oder auch die Wange betroffen sind, suche bitte einen Arzt auf. Spürst du die allerersten Anzeichen für eine Fieberblase, also dem bekannten Prickeln oder Ziehen in den Lippen, kannst du zu Virustatika greifen (=Medikamente, die die Vermehrung des Virus hemmen). So können die Fieberblasen ein paar Tage früher abheilen.

Die Substanz Aciclovir, die besonders häufig verschrieben wird, kann zu Kopfschmerzen, Ausschlägen, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und selten zu schwereren Nebenwirkungen im Zentralnervensystem führen. Ein relativ neuer Wirkstoff zur lokalen Behandlung von Fieberblasen im Frühstadium ist Docosanol. Bei entsprechend früher Anwendung kann der Wirkstoff ein Übergreifen der Herpesviren auf noch gesunde Zellen verhindern. Daneben gibt es noch weitere Wirkstoffe wie Famciclovir und Valaciclovir, die in Tablettenform eingenommen werden.

Wenn man sehr häufig an Fieberblasen leidet, kann eine langfristige Einnahme von Virustatika in Erwägung gezogen werden. Dabei muss man aber wissen, dass der Körper während der Einnahme von Virustatika trotzdem Viren ausscheidet und somit andere Menschen anstecken kann. Ergänzend kann auch eine Lichttherapie die Krankheitsdauer sowie die Ausprägung der Symptome etwas mildern. Allerdings schützt diese Therapie nicht vor dem Wiederauftreten neuer Fieberblasen. Apotheken verkaufen auch gerne rezeptfreie Salben, die Zink oder antivirale Substanzen (zB Penciclovir) enthalten. Diese sind in der Behandlung von Fieberblasen sehr gängig und können den Verlauf der Symptome verbessern. Die Salben sollten nie mit den Fingern, sondern immer mit einem Wattestäbchen aufgetragen werden.

Bekannte Hausmittel bei Fieberblasen

Auch unsere Natur schenkt uns wunderbare natürliche Mittel, die bei Fieberblasen helfen können.

Honig

Das Gold der Bienen zählt zu den besten Hausmitteln. Er wirkt nämlich antibakteriell und fördert die rasche Wundheilung. Am Besten trägt man es mit einem Holzlöffelchen auf.

Teebaumöl

Wie auch Honig besitzt das Teebaumöl eine desinfizierende und antibakterielle Wirkung. Wenn man es gleich beim ersten Kribbeln aufträgt, kann es sogar den Ausbruch verhindern. Idealerweise trägt man das Öl stündlich mit einem Wattestäbchen auf.

Zitronenmelissenöl

Dieselbe Wirkung wie beim Teebaumöl erzielt man mit Zitronenmelissenöl. Das Öl sollte ebenfalls stündlich aufgetragen werden.

Schwarztee

Dieses Mal kommt der Teebeutel nicht wie gewohnt in die Tasse, sondern auf die Fieberblase, denn Schwarztee gilt als besonders effektives Herpes-Hausmittel. Durch seine hohe Konzentration an Gerbstoffen wirkt er antiviral und desinfizierend. Die Anwendung ist dabei sehr einfach: Teebeutel in heißem Wasser aufkochen, den Beutel abkühlen lassen und dann auf die betroffene Stelle drücken.

Neben diesen Hausmitteln zählen auch Aloe Vera, Backmittel, Salzlösungen und Algen zu den kleinen Helfern in der Bekämpfung. Auch das Auftragen von Knoblauch und Eiswürfel kann die Heilung unterstützen – jedoch sind diese beiden Mittel nur in der ersten Kribbelphase wirksam.

Zahnpasta wird fälschlicherweise gerne eine Wirkung gegen Fieberblasen nachgesagt. Dabei tritt jedoch oft das Gegenteil ein und die Beschwerden werden meist verschlimmert. Denn Zahnpasta brennt fürchterlich und trocknet die Haut stark aus. Die Krusten platzen immer wieder auf, was den Heilungsprozess unnötig verlängert und bakterielle Infektionen begünstigt.

140 Bewertung

4,61
Durchschnitt von 140 Bewertungen

  • 6 Sterne
    59
  • 5 Sterne
    21
  • 4 Sterne
    27
  • 3 Sterne
    18
  • 2 Sterne
    9
  • 1 Stern
    6
Hautforum - Du bist nicht alleine!
Anzeige - Fenivir Superbanner
Anzeige

Hautforum - Du bist nicht alleine!

Wenn du ein neues Thema erstellen möchtest, musst du dich registrieren. Eine Registrierung kostet nichts und ist in wenigen Minuten erledigt, du kannst dann sofort deine Frage ans Forum stellen oder deine Tipps abgeben. Wenn du bereits registriert bist, dann melde dich hier an.

Jetzt registrieren

Die hautinfo.at-Experten

hautinfo.at Experten