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Hanf: Das „heimische Superfood“

Die meisten Menschen, die das Wort Hanf hören, denken sofort an die berauschende Wirkung. Doch Cannabis, so der lateinische Name für Hanf, hat weit mehr zu bieten und kann für unsere Gesundheit von Bedeutung sein. Immerhin wurde die Hanfpflanze von der HMPPA (Herbal Medicinal Products Platform Austria) zur „Österreichischen Pflanze des Jahres 2018“ gekrönt. Hanfprodukte verschaffen sich nach und nach einen immer wichtigeren Platz im Leben gesundheitsbewusster Konsumenten.

Hanf (Cannabis sativa) blickt auf eine lange Tradition zurück. Er zählt zu den ältesten Nutz- und Zierpflanzen der Welt. Schon seit der Antike werden seine Fasern für Seile und Textilien verwendet. Aus den Blattabfällen werden zudem Pellets gepresst, die als Tierfutter und auch als Brennstoff dienen. Der zweifelhafte Ruf von Cannabis ist auf das darin enthaltene Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) zurückzuführen, das für seine psychoaktive Wirkung bekannt ist. Doch Hanf enthält auch den Aktivstoff Cannabidiol (CBD), der nicht berauschend wirkt und vom Körper auch nicht in THC umgewandelt werden kann. Zusätzlich finden sich in Hanf ätherische Öle und bioaktive Flavonoide, die einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben können.

Es handelt sich bei Cannabis um eine einjährige Pflanze, die hauptsächlich in den Sommermonaten blüht. Dabei kann zwischen Nutzhanf und „Indischer Hanf, auch „Drogenhanf“ genannt, unterschieden werden. Lange, reißfeste und flexible Fasern, ein THC-Gehalt von unter 0,3 Prozent und ein hoher Anteil an ätherischen Ölen und nichtberauschenden Cannabinoiden, wie CBD, sind charakteristisch für Nutzhanf. CBD-reicher Hanf darf EU-weit industriell angebaut werden. Er unterliegt nicht dem Sucht- oder Arzneimittelgesetz, da er keinerlei berauschende Wirkung aufweist. „Indischer Hanf“ zeichnet sich dagegen durch große weibliche Blütenstände mit einemhohen THC-Gehalt aus, das für seine berauschende Wirkung verantwortlich ist. Der Besitz, Konsum oder die Weitergabe von Cannabisprodukten mit hohem THC-Gehalt ist in den meisten Ländern verboten.

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Hanf - das heimische Superfood

Was Hanf für unsere Gesundheit tun kann

Im Fokus der Bedeutung des Hanfs für unsere Gesundheit steht das Cannabidiol, meist als CBD abgekürzt. Wegen seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und verschafft es sich immer mehr Aufmerksamkeit in der Medizin. Laut Studien besitzt CBD eine entzündungshemmende, schmerzstillende, krampflösende und schlaffördernde Wirkung. Weitere Studien weisen zudem darauf hin, dass bestimmte Formen von Epilepsie und Multipler Sklerose beim Einsatz von CBD weniger häufig und weniger intensiv auftreten. Auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und Parkinson kann CBD helfen. Neben CBD enthält die Hanfpflanze auch 21 verschiedene Flavonoide. Dabei handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe, die für ihre antiallergische, antioxidative und entzündungshemmende Wirkung bekannt sind.

Cannabidiol und Hautgesundheit – Chancen und Grenzen

In den Medien gilt Hanf derzeit als „Alleskönner“ – und das zurecht! Auch im Bereich der unterstützenden Therapie von Hauterkrankungen scheint das in Hanf enthaltene CBD großes Potential aufzuweisen.

Schon vor Jahren untersuchte ein englisches Forscherteam die Chancen des anti-entzündlichen CBDs bei Psoriasis (Schuppenflechte). Charakteristisch für die Erkrankung ist eine starke Verhornung der Haut und die damit verbundene Schuppenbildung, welche für die Betroffenen eine sehr hohe Belastung darstellt. Könnte man also diese sogenannte „Hyperproliferation“ (sprich das krankhaft-rasche Hautzellenwachstum) einbremsen, wäre ein erster Schritt zur Therapie von Psoriasis getan. Und genau diesen Effekt zeigte Cannabidiol im Zellversuch und wird seither als großer Hoffnungsträger für die Behandlung von Schuppenflechte gehandelt.

Auch Acne vulgaris ist ein Dauerbrenner. Sie gilt weltweit als die häufigste Hauterkrankung und beeinträchtigt die Lebensqualität von Millionen von Menschen. Trotz globaler Relevanz und jahrelanger Forschung fehlt immer noch ein Mittel, welches sowohl erfolgreich in die verschiedenen Krankheitsentstehungs-Prozesse eingreift als auch möglichst nebenwirkungsfrei ist. Auch in diesem Rahmen lässt CBD Potential erkennen, was auf dessen anti-entzündliche bzw. anti-proliferativen Eigenschaften zurückgeführt wird. Nichtsdestotrotz sollte man berücksichtigen, dass es sich hierbei um Ergebnisse aus Zellstudien handelt. Die Relevanz für die Klinik muss deshalb erst noch bestätigt werden. Die bisherigen Resultate sind jedoch mehr als vielversprechend.

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Hanfprodukte erfreuen sich immer größerer Popularität auf dem österreichischen Markt. Egal ob als Nahrungsergänzungsmittel, als Öl, in Getränken oder Riegeln – Hanf überzeugt auf ganzer Linie. Um dem Bedarf an Cannabidiol-Produkten entgegenzukommen, wurde die Biogena Hanf Formula® CBD 15 entwickelt, die Cannabidiol-reiche Extrakte aus Hanf und Hanföl enthält. Weitere Aktivstoffe, wie Cannabidiolsäure und andere in Hanf natürlich vorkommende Terpene, vervollständigen die am neuesten Stand der Wissenschaft orientierte Rezeptur. Biogena Hanf Formula® CBD 15 wird – wie alle Biogena-Produkte – unter genauester Qualitätskontrolle und mit wissenschaftsbasierten hochwertigen Rohstoffen produziert. Das Nahrungsergänzungsmittel enthält keine Farb-, Geschmacks- und Überzugsstoffe und ist lactose- und glutenfrei.

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