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Hilfe bei Schuppenflechte mit Biologika

Psoriasis Therapie

In den letzten Jahren haben sich die sogenannten Biologika bei der Therapie der Psoriasis immer mehr durchgesetzt. Diese werden für die Regulierung des gestörten Immunsystems eingesetzt und können vom Dermatologen verschrieben werden, wenn die sonst gängigen Behandlungen wie zB Lichttherapie, Methotrexat und äußerliche Salben nicht ausreichend wirksam oder vertragen werden.

Überblick: Was ist Psoriasis und wie wird diese behandelt

Psoriasis ist eine chronische Erkrankung der Haut. Eine Überfunktion des Immunsystems führt zu einer Fehlsteuerung, die Folge ist eine Entzündung, die in ihrer Ausprägung variieren kann und zu den typischen Anzeichen von Psoriasis führt: schuppende und/oder gerötete Plaques.

In der Vergangenheit ist man bei Psoriasis von einer reinen Hautkrankheit ausgegangen, die mit einem kleinen topischen Therapiespektrum an Cremen, Salben, Kortison und/oder Lichttherapien behandelt wurde. Heute weiß man, dass Psoriasis eine Systemerkrankung ist.

Neben äußerlich anzuwendenden Therapieformen stehen daher heute für die Behandlung von Psoriasis mehrere systemisch wirksame Medikamente zur Verfügung. Mit der Gruppe der Biologika gelingt es heutzutage bei vielen Patienten, Beschwerdefreiheit zu erlangen und dies mit Nachhaltigkeit und hoher Sicherheit.

Biologika sind biotechnologisch hergestellte Medikamente und greifen gezielt in den Entzündungsprozess ein. Sie hemmen entzündungsauslösende Proteine, die für den Pathomechanismus der Schuppenflechte bestimmend sind. Durch das gezielte Blockieren mit Biologika kann die Entzündung gebremst und die Symptome der Schuppenflechte können gelindert werden. Dank ihres spezifischen Wirkmechanismus erreichen sie hohe Wirkung bei vergleichsweise geringen Nebenwirkungen und eignen sich auch für die Langzeitbehandlung.

Mehr als nur rote Flecken und Schuppen

Psoriasis sieht nicht bei jedem Erkrankten gleich aus. Die Symptome können durchaus verschieden ausfallen und sind bei jedem Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Lebensqualität ist durch Schuppenflechte aber meist bei allen Betroffenen eingeschränkt. Es gibt eine Reihe von Beeinträchtigungen, die weit über die Hautsymptome hinausgehen:

  • Für die Hautpflege benötigen Schuppenflechte Patienten bis zu zwei Stunden täglich.
  • Die Betroffenen klagen über soziale Einschränkungen und empfinden Scham für das nicht „perfekte“ Aussehen durch die Hautsymptome.
  • Dazu kommen vermehrte Krankenstandstage, die wiederum eine potentielle Gefahr für die berufliche Karriere bedeuten.

Versteck dich nicht sondern geh zum Hautarzt

Er wird dich über die verschiedenen Behandlungsoptionen aufklären und gemeinsam werdet ihr die richtige Behandlung zur Linderung deiner Beschwerden finden. Wenn du merkst, dass sie nicht in deinen Alltag passt oder du keine Besserung siehst, dann sprich offen mit deinem Arzt. Oft gibt es Alternativen, die vielleicht besser für dich passen. Eine Therapie kann nur wirken, wenn sie auch regelmäßig und richtig angewendet wird und du dahinter stehst. Wenn du dich bei deinem aktuellen Arzt nicht gut aufgehoben fühlst, dann such dir einen anderen Spezialisten. Es geht um deine Haut und die muss regelmäßig untersucht werden.

Welche Biologika-Wirkstoffe kommen zum Einsatz

Fachärzte unterscheiden bei diesen modernen Therapien im wesentlichen zwei Gruppen:

1. „Small Molecules“ (z.B. Apremilast) werden oral eingenommen.

2. „Biologika“ werden als subkutane Injektion oder Infusion verabreicht, dazu gehören:

  • TNF-Blocker (Adalimumab, Infliximab, Certolizumab und Etanercept)
  • IL-12/-23 Blocker (Ustekinumab)
  • IL-17 bzw IL-17 Rezeptor Blocker (Ixekizumab, Brodalumab und Secukinumab)
  • IL-23 Blocker (Guselkumab, Tildrakizumab und Risankizumab)

Das Ziel eines völlig erscheinungsfreien Hautbildes ist damit für viele Patienten erreichbar. Manche der Biologika wirken nicht nur auf die Haut, sondern können auch die bei Psoriasis häufig auftretenden Begleiterkrankungen wie Psoriasis-Arthritis oder entzündlichen Darmerkrankungen behandeln.

TNF-α-Blocker

Als erste Gruppe der modernen, systemisch wirksamen Therapien wurden Anfang des Jahrtausends Substanzen zugelassen, die gegen den Tumornekrose-Faktor (TNF) wirken, der eine Schlüsselrolle in der Entstehung der Psoriasis spielt. Die TNF-Blocker Adalimumab, Etanercept, Infliximab und Certolizumab sind für die Behandlung der Psoriasis und der Psoriasis-Arthritis indiziert. Gemeinsam ist diesen Wirkstoffen ein hervorragendes Ansprechen. Angewendet werden sie als vom Patienten selbst zu verabreichende subkutane Injektion (Fertigspritze bzw Fertigpen) bzw. als Infusion in mehrwöchigen Abständen. Das Sicherheitsprofil und die Langzeitwirksamkeit dieser Substanzen sind ausgezeichnet und durch zahlreiche Studien und Register dokumentiert.

Etanercept
Etanercept ist ein Protein, das TNF in seiner Aktivität blockiert. Es ist zur Behandlung von Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis vom Plaque-Typ sowie Psoriasis Arthritis zugelassen. Darreichungsform: Subkutane Injektion 1-2x/Woche.

Adalimumab
Adalimumab ist ein monoklonaler Antikörper zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis sowie Psoriasis Arthritis. Darreichungsform: in einer Anfangsdosierung wird 80 mg subkutan empfohlen, die nächste Gabe erfolgt nach einer Woche mit 40 mg, danach wird alle zwei Wochen injiziert.

Infliximab
Der monoklonale Antikörper Infliximab ist zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis sowie Psoriasis Arthritis bei Erwachsenen zugelassen. Darreichungsform: Infusion alle acht Wochen.

Certolizumab
Certolizumab ist ein monoklonaler Antikörper und wird in der Behandlung der aktiven Psoriasis Arthritis bei Erwachsenen in Kombination mit Methotrexat-Behandlung sowie bei mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis bei Erwachsenen eingesetzt. Darreichungsform: 400 mg-Dosis in zwei subkutanen Injektionen in Woche 0, 2 und 4. Danach 200 mg alle 2 Wochen.

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Interleukin 17- bzw Interleukin-17-Rezeptor Antikörper

Ein neuerer Therapieansatz ist es, die Wirkung von Interleukin-17 (IL-17), einem stark entzündungsauslösenden Molekül, zu hemmen. Interessanterweise haben Psoriasis-Patienten mit höherer Symptom-Ausprägung höhere Serumspiegel von IL-17A als jene mit weniger Symptomen. Ebenso zeigte sich, dass zwischen der klinischen Wirkung einer Phototherapie und der Abnahme von IL-17A im Serum ein Zusammenhang besteht. Gegen IL-17 oder dessen Rezeptor gerichtete Substanzen wie Secukinumab, Ixekizumab oder Brodalumab erweisen sich daher als sehr wirksam in der Reduktion der Psoriasis-Symptome. Das Besondere dieser neuen Substanzen ist die schnelle und sehr gute Wirksamkeit. Auch diese Substanzen weisen ein gutes Sicherheitsprofil auf und die bisherigen Erfahrungen zeigen eine nachhaltige Wirksamkeit.

Secukinumab
Der monoklonale Antikörper Secukinumab neutralisiert selektiv den Entzündungsmediator IL-17A und ist seit 2015 zur Therapie der mittelschweren bis schweren Psoriasis sowie Psoriasis Arthritis zugelassen. In Studien konnte bei mehr als 70 Prozent der Probanden eine beinahe vollständige Erscheinungsfreiheit (man spricht dann von PASI 90 oder einer 90%igen Verbesserung) nach 16 Wochen festgestellt werden. Darreichungsform: 300mg (in Form von 2 Injektionen) subkutan verabreicht in Wochen 0, 1, 2, 3 und 4, gefolgt von monatlichen Erhaltungsdosen.

Ixekizumab
Ixekizumab ist ein monoklonaler Antikörper, der an IL-17 bindet. Rund 70 Prozent der Studienteilnehmer zeigten eine nahezu erscheinungsfreie Haut (PASI 90). Der Wirkstoff ist seit Juni 2016 für die Therapie der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen und wirkt auch bei Psoriasis Arthritis. Darreichungsform: Die Verabreichung erfolgt mit einem Fertigpen oder einer Fertigspritze und wird nach einer verdoppelten Erstdosis alle 14 Tage in einer Injektion mit 80mg verabreicht, ab der 12. Woche wird das Intervall auf vier Wochen ausgedehnt.

Brodalumab
Brodalumab ist ein monoklonaler Antikörper, der an den IL-17-Rezeptor bindet. Über 80 Prozent der Patienten zeigen nach 12 Wochen eine Hautverbesserung von 75 Prozent. Der Wirkstoff ist seit Juni 2018 zur Therapie der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis zugelassen. Darreichungsform: als subkutane Injektion von 210mg in Woche 0, 1, 2 und anschließend alle 2 Wochen.

Interleukin-12 und 23-Antikörper

Die detaillierte Erforschung der an der Entstehung von Psoriasis beteiligten Entzündungsprozesse führte zur Entwicklung von Substanzen mit immer spezifischeren Wirkmechanismen. Ustekinumab wirkt ganz gezielt gegen Interleukin-12 und -23 und unterbindet auf diese Weise die Entzündungsreaktion. Im Hinblick auf Sicherheitsprofil und Langzeitwirksamkeit ist Ustekinumab, genau so wie die TNF-Blocker, sehr gut untersucht. Ustekinumab ist auch zur Behandlung von Psoriasis Arthritis zugelassen. Der Wirkstoff muss nach einer Induktionsdosis in Woche 0 und 4, nur alle 12 Wochen subkutan verabreicht werden, so dass er – zusammen mit den weiter unten genannten IL-23 Inhibitoren - die längsten Therapieintervalle aller Biologika bei dieser Indikation aufweist.

Interleukin-23

Heute weiß man, dass das Zytokin Interleukin-23 (IL-23) eine bedeutende Rolle im Entzündungsgeschehen der Schuppenflechte spielt. Es reguliert die Menge und Aktivität an IL-17 produzierenden Th17 Zellen und greift damit früher ins Entzündungsgeschehen ein als die oben beschriebenen IL-17 Blocker. Mit Risankizumab, Guselkumab und Tildrakizumab gibt es mittlerweile drei Wirkstoffe auf dem Markt, die gezielt IL-23 binden.

Guselkumab
Der monoklonale IL-23-Antikörper Guselkumab ist seit 2017 zur Therapie der mittelschweren bis schweren Psoriasis zugelassen. In Studien konnte bei mehr als 70 Prozent der Probanden eine beinahe vollständige Erscheinungsfreiheit (PASI 90) nach 16 Wochen festgestellt werden. Darreichungsform: subkutane Initialdosis in Woche 0 und 4, anschließend alle 8 Wochen 100mg.

Tildrakizumab
Der ebenfalls monoklonale gegen IL-23 gerichtete Antikörper Tildrakizumab ist seit 2018 zur Therapie der mittelschweren bis schweren Psoriasis zugelassen. In Studien konnte bei mehr als 35 Prozent der Probanden eine beinahe vollständige Erscheinungsfreiheit (PASI 90) nach 16 Wochen festgestellt werden. Darreichungsform: subkutane Initialdosis in Woche 0 und 4, anschließend alle 12 Wochen 100mg.

Risankizumab
Der neueste monoklonale IL-23 Antikörper ist seit 2019 zur Therapie der mittelschweren bis schweren Psoriasis zugelassen. In Studien konnte bei ca. 75 Prozent der Probanden eine beinahe Erscheinungsfreiheit (PASI 90) nach 16 Wochen festgestellt werden. Darreichungsform: subkutane Initialdosis in Woche 0 und 4, anschließend alle 12 Wochen 150mg.

Apremilast

Auf einem etwas anderen Wirkprinzip basiert die Anwendung von Apremilast, das in Tablettenform oral eingenommen werden kann. Apremilast wird der Gruppe der „Small Molecules“ („Kleine Moleküle“) zugeordnet. Apremilast wirkt innerhalb der Immunzellen durch Hemmung der Phosphodiesterase 4 (PDE4) und unterbindet damit die für Psoriasis charakteristische Entzündungsreaktion. Ein gutes Ansprechen selbst bei vorbehandelten Patienten ist damit möglich. In den Studien erreichten rund 30% der Studienteilnehmer einer 75%ige Verbesserung des Hautbildes. Apremilast ist zur Behandlung der mittelschweren bis schweren Plaque-Psoriasis und Psoriasis Arthritis zugelassen. Die gute Sicherheit und Verträglichkeit für Apremilast wurde ebenso wie für die Biologika dokumentiert. Darreichungsform: Als Standarddosis werden zwei Tabletten zu 30 mg täglich gegeben.

Januskinasen (kurz JAK)

Januskinasen sind zytoplasmatische Tyrosinkinasen (das sind spezielle Enzyme), die mit Zytokin-Rezeptoren zusammen schließen. Anders als Biologika fangen JAK-Inhibitoren die Zytokinsignale nicht im Extrazellulärraum, sondern intrazellulär ab. Damit lässt sich der Teufelskreis aus Entzündung und Gewerbeschädigung durch Inhibition des JAK-Signalwegs unterbrechen. Dieser Wirkstoff ist für die Behandlung von Psoriasis Arthritis zugelassen, aber nicht zur Behandlung von Plaque-Psoriasis.

Webtipp: schuppenflechte.online

AbbVie Patientenplattform schuppenflechte.online Psoriasishilfe Schuppenflechte

Beschwerdefreiheit bei Schuppenflechte ist möglich mit neuen fortschrittlichen Therapien! Sprich mit deinem Hautarzt und gib dich nicht mit weniger zufrieden! Suche dir deinen Schuppenflechte-Experten auf schuppenflechte.online und finde dort viel Wissenswertes über Psoriasis, dazu zahlreiche Tipps! Nachdem es immer noch viele Halbwahrheiten über Schuppenflechte gibt, räumt schuppenflechte.online auch mit allen gängigen Mythen auf. Bleib dran und informiere dich laufend.

Weitere Infos auf schuppenflechte.online

Mögliche Nebenwirkungen

Biologika werden normalerweise gut vertragen, da aber das Immunsystem beeinflusst wird, ist das Risiko für eine Infektion erhöht. Häufige Nebenwirkungen der Biologika sind lokale Reaktionen an den Einstichstellen sowie grippeähnliche Symptome. Vor allem besteht die Möglichkeit der Reaktivierung von Infektionskrankheiten, sodass vor Therapiebeginn eine latente Tuberkulose ausgeschlossen werden muss. Während der Behandlungszeit sind regelmäßige Kontrollen durch einen Arzt erforderlich (alle 2-3 Monate).

Wann wird ein Biologikum eingesetzt

  •  Ab einer mittelschweren Psoriasis (mind. 10% der Körperoberfläche sind betroffen)
  • Psoriasis an besonderen Körperstellen (Gesicht, Handflächen, Fußsohlen, Genitalbereich)
  • Nagelpsoriasis
  • Psoriasis Arthritis 

Welches Biologikum eingesetzt wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig (Begleiterkrankungen, Nägelbeteiligung, Gelenksbeteiligung, etc.) und wird vom behandelnden Arzt festgelegt.

Die Selbstinjektion mit einem PEN ist für den Anwender leicht erlernbar und stellt nur selten ein Problem dar.

Biologika werden als Langzeittherapie mit sehr großen Erfolgen eingesetzt. Langzeittherapie bedeutet in diesem Fall aber auch, dass das Medikament nur solange wirkt, wie es eingenommen wird. Bei regelmäßiger Anwendung erleben viele Betroffene durch diese Medikation völlige Erscheinungsfreiheit ihrer Symptome und erlangen so wieder neue Lebensqualität.

Chance auf Symptomfreiheit und verbesserte Lebensqualität

Gemeinsam ist den heute verfügbaren modernen Substanzen zur Behandlung der Psoriasis bzw. Psoriasis-Arthritis, dass sie nach individueller Verordnung das optimale Therapieziel komplette Symptomfreiheit realistischer werden lassen. Damit einhergehend verbessert sich die Lebensqualität der Patienten: Wie Ergebnisse aus verschiedenen klinischen Studien zeigen, bewerten Patienten ihre subjektive Lebensqualität umso besser, je weniger Symptome sie aufweisen.

Die Auswahl der jeweiligen Substanz erfolgt durch die behandelnden Dermatologen nach u.a. Art und Ausmaß der Symptome, bestehender Krankheitsdauer oder früher angewendeten Therapien. Einige der Medikamente sind gemäß ihrer Zulassung erst dann einzusetzen, wenn Patienten auf Vor-Therapien nicht genügend angesprochen haben oder diese nicht vertragen, andere können bereits als Ersttherapie eingesetzt werden. Die Art der Anwendung – oral bzw. als Injektion oder Infusion – wird ebenfalls detailliert mit den Patienten besprochen.

Wir bedanken uns bei Doz. Dr. Paul Sator für die hilfreichen Informationen!

Mit freundlicher Unterstützung von

Abbvie Psoriasis
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