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Der Einsatz von kaltem Rotlicht bei Hautentzündungen

Kaltes Rotlicht ist eine völlig nebenwirkungsfreie Möglichkeit, Entzündungen bei Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis oder Psoriasis sowie Abszesse oder Brustwarzenentzündungen, rasch, wirkungsvoll und medikamentensparend zu behandeln.

Wodurch entstehen Entzündungen im Körper?

Es gibt unterschiedliche Ursachen für Entzündungen. Das sind z. B.:

  • Prellungen, Zerrungen oder Blutergüsse durch Stöße oder Stürze
  • Physikalische Reize durch Hitze, Frost oder radioaktive Strahlung
  • Chemische Substanzen wie Gifte und Säuren
  • Fremdkörper wie z.B. durch Holzsplitter
  • Pathogene Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten und deren giftige Ausscheidungen können z. B. zu Blasenentzündung, Bronchitis, Mittelohrentzündung, Abszessen oder Akne führen.

Was ist eine Entzündungsreaktion?

So unterschiedlich die Auslöser einer Entzündung auch sein mögen, sie alle setzen einen hochkomplizierten immunologischen Prozess in Gang.

Vereinfacht dargestellt verläuft eine Entzündungsreaktion so: Viele verschiedene Abwehrzellen sind an einer Entzündungsreaktion beteiligt. Sie setzen unterschiedliche Stoffe frei, sogenannte „Entzündungsvermittler“. Hierzu gehören zum Beispiel die Gewebehormone Bradykinin und Histamin. In der Folge weiten sich die kleinen Gefäße im Gewebe, wodurch mehr Blut zum Beispiel zu einer Verletzung gelangt. Das ist auch der Grund, warum sich entzündete Stellen rotfärben und heiß werden. Mit dem Blut gelangen nun weitere Abwehrzellen in das entzündete Gewebe und unterstützen die Heilung.

Bestimmte Gewebehormone reizen die Nerven und Schmerzsignale werden an das an das Gehirn gesendet. Der Schmerz fungiert als Mahnung, dass da etwas nicht in Ordnung ist. Die Entzündungsvermittler haben noch eine weitere Aufgabe: Sie machen die Wände der kleinen Blutgefäße durchlässiger, Abwehrzellen können leichter in das betroffene Gewebe gelangen. Mit den Abwehrzellen strömt auch mehr Flüssigkeit in das Gewebe – es kommt zur typischen Schwellung. Heilt die Entzündung ab, wird die Flüssigkeit wieder aus dem Gewebe abtransportiert und die Schwellung verschwindet wieder.

Neurodermitis Juckreiz lindern ohne Cortison
Rotlicht lindert Juckreiz bei Neurodermitis

Neurodermitis mit kaltem Rotlicht erfolgreich behandeln

Entzündungen der Haut bei Hauterkrankungen entscheiden sich im Wesentlichen nicht von Entzündungen durch eine Verletzung. Die dahinterliegenden Prozesse sind bei Akne vulgaris oder bei einer Autoimmunerkrankung der Haut wie bei Neurodermitis, Psoriasis und Psoriasis Arthritis, Ekzemen und Brustwarzenentzündungen immer dieselben.

Bei einem Neurodermitis-Patienten z. B. fällt die Antwort auf die Entzündungsreaktion allerdings viel stärker aus, als bei einem „normalen“ Patienten. Hier können auch an sich harmlose, nicht krankmachende Stoffe wie Wolle, Blütenpollen und verschiedenen Nahrungsbestandteile und andere Stoffe, mit denen der Neurodermitiker in Kontakt kommt, schwere Entzündungsreaktionen hervorrufen. Kommt es durch den Juckreiz und das damit verbundenen Kratzen zu einer Infektion mit Bakterien, ist das Malheur passiert. Die Behandlung mit Cortison oder auch mit Antibiotika ist meist unumgänglich.

Hier zeigt sich die besonders heilende Wirkung von kaltem Rotlicht. Durch Bestrahlung mit tief eindringendem Rotlicht werden Entzündungsprozesse günstig beeinflusst. Diese Prozesse unterliegen einem komplizierten Regelungsmechanismus, in dem organische Moleküle eine entscheidende Rolle spielen.

Kaltes gepulstes Rotlicht dringt sehr tief in das Gewebe ein und wird dort in mechanische UV-Schwingungen umgewandelt. Diese hemmen den Entzündungsfaktor Leukotrien, die Pausen zwischen den Lichtpulsen erleichtern den Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Gewebe. Durch die Hemmung des Entzündungsfaktors Leukotrien wird die Entzündung gestoppt, sie kann abheilen. Vielfach erspart man sich durch eine Behandlung mit kaltem Rotlicht den Einsatz von Antibiotika, Cortison und kann auch die Menge an Schmerzmitteln reduzieren.

Tipp: Der repuls®-Tiefenstrahler bietet gepulstes, kaltes Rotlicht

Repuls Kaltlicht

Für die Heimanwendung empfehlen wir den repuls®4-Tiefenstrahler. Auf diesem befinden sich 4 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden und tief in das Gewebe eindringen. Damit können die Hautentzündungen mit einer zweimal täglichen Anwendung von 20 Minuten deutlich gelindert werden. Der repuls®-Tiefenstrahler wurde in langjähriger Forschungsarbeit an der Technischen Universität Wien gemeinsam mit Ärzten entwickelt und wird in Österreich produziert. Du kannst dieses Gerät bei der Wiener Herstellerfirma Repuls Lichtmedizintechnik GmbH kaufen beziehungsweise wochenweise oder monateweise ausleihen. Informationen zur richtigen Anwendung von kaltem Rotlicht sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office(at)repuls.at.

www.repuls.at

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Sonderfall Brustwarzenentzündung

Stillende Mütter können ein Lied davon singen. Sehr häufig ist eine Brustwarzenentzündung der Auslöser für frühzeitiges Abstillen. Unter Umständen kann aus einer Brustwarzenentzündung auch eine chronische Entzündung der Brustdrüsen (Mastitis) entstehen, die wiederum meist nur mit Antibiotika behandelt werden kann, die damit auch in die Muttermilch gelangen. Die Haut der Brustwarzen ist ohnehin sehr zart und empfindlich. Der mechanische Reiz des Saugens und das feuchte Milieu durch austretende Muttermilch bilden den idealen Nährboden für das Eindringen von Bakterien in das hormonell gelockerte Gewebe. Mütter können dieser Entwicklung rechtzeitig mit Bestrahlungen mit gepulstem, kaltem Rotlicht entgegen wirken. Die schmerzfreie Lichttherapie verbessert die lokale Mikrozirkulation und führt zu einer Entzündungshemmung und Zellaktivierung im Wundgebiet und hat daher nachweislich positive Effekte in den verschiedenen Phasen der Wundheilung. Die chronische Entzündung klingt bereits nach wenigen Behandlungen ab und bewirkt eine signifikante Schmerzlinderung.

Erfahrungsbericht einer betroffenen Mutter

Eine betroffene Mutter schildert ihre Erfahrung mit gepulstem, kaltem Rotlicht: „Nach der Geburt meines Sohnes hatte ich schon nach wenigen Tagen mit entzündeten, offenen Brustwarzen zu kämpfen, die uns unsere Stillbeziehung sehr erschwerten. Herkömmliche Haus- und Hilfsmittel wie Cremen und Kompressen, die von unserer Hebamme und Stillberaterin empfohlen wurden, halfen nur wenig und kurzfristig. Der Einsatz von kaltem Rotlicht brachte hingegen eine schnelle, rasch sicht- und spürbare Linderung! Schon nach wenigen Anwendungen waren die offenen Stellen verschlossen und die Entzündung besser. Gepulstes kaltes Rotlicht hat uns geholfen unsere Stillbeziehung fortzuführen!“ B.P., Hochstrass bei Wien

Videotipp: Licht als Medizin

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Studien belegen die Wirksamkeit

Die Therapie mit kaltem Rotlicht ist wissenschaftlich belegt und durch Studien bewiesen. Die Kosten dafür trägt die Krankenkasse leider nicht, diese muss der Patient aus der eigenen Tasche berappen (Privatversicherungen übernehmen die Kosten teilweise, abhängig vom Tarifmodell). Es zahlt sich jedenfalls aus, in diese Behandlungsmethode zu investieren. Idealerweise wird die betroffene Stelle zweimal täglich für 20 Minuten bestrahlt – mit einem Leihgerät geht das einfach zu Hause.

Tipp: Der repuls®-Tiefenstrahler lindert Hautentzündungen

Repuls Kaltlicht Therapie Wundheilung Wundheilungsstörung

Der repuls®-Tiefenstrahler wurde in langjähriger Forschungsarbeit an der Technischen Universität Wien gemeinsam mit Ärzten entwickelt und wird in Österreich produziert. Die Wirksamkeit des repuls®-Tiefenstrahlers wurde in vielen klinischen Studien nachgewiesen und in einem aufwendigen Verfahren als „Medizinprodukt“ zertifiziert und zugelassen.

Für die Anwendung zum Privatgebrauch eignet sich der repuls®4. Auf dem Kopf sitzen 4 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden. Die Behandlungsdauer der entzündeten Hautstellen z. B. bei Neurodermitis, Psoriasis, beim offenen Fuß und anderen schlecht heilenden Wunden, bei Nahtproblemen nach Operationen oder bei Brustwarzenentzündungen sollte zweimal täglich 20 Minuten betragen. Man legt dazu den Kopf des repuls 4 auf die zu behandelnde Stelle oder hält sie knapp darüber. Während der Behandlung gibt das Gerät abwechselnde Lichtblitze ab, die tief in das Gewebe eindringen. Die Behandlung mit dem gepulsten kalten Rotlicht, beschleunigt die Heilung, nimmt den Schmerz und lässt Wunden rasch abheilen. Die Behandlung ist gänzlich schmerzlos. Den repuls®4 Tiefenstrahler kann man bei der Wiener Herstellerfirma Repuls Lichtmedizintechnik GmbH kaufen beziehungsweise wochenweise oder monateweise ausleihen.

Der repuls®7 verfügt über 7 LEDs, die kaltes Rotlicht gepulst aussenden – er ist für die Verwendung in Reha-Kliniken, bei Physiotherapeuten und Ärzten bestimmt. Informationen zur richtigen Anwendung von kaltem Rotlicht sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office(at)repuls.at.

www.repuls.at

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