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Gladskin - neuer Neurodermitis Behandlungsansatz

Die neuen Produkte von Gladskin schaffen durch den Einsatz eines neuen, antibakteriell wirkenden Enzyms, eine Linderung von Entzündungen, Juckreiz und Hautrötung, und dadurch einen neuen Behandlungsansatz bei Neurodermitis.

Viele verschiedene Faktoren spielen bei Neurodermitis eine Rolle. Neben der erblichen Veranlagung spielt das Bakterium Staphylococcus aureus eine zentrale Rolle als Verstärker der Entzündungssymptome. Aktuelle Ergebnisse einer vergleichenden Analyse von 95 Studien der letzten Jahre, in denen insgesamt mehr als 9.000 Patienten untersucht wurden, untermauern exakt diesen Verdacht.

Der Zusammenhang: Neurodermitis und bakterielle Besiedlung

Die Haut ist mit Milliarden Bakterien besiedelt, von denen die meisten nützlich für uns sind und wichtige Schutzfunktionen erfüllen. Menschen mit Neurodermitis haben jedoch eine geschädigte Hautbarriere, die eindringenden Außenreizen, wie z. B. schädlichen Bakterien, weniger Widerstand entgegensetzt. Das Bakterium Staphylococcus aureus wird dabei als einer der wichtigsten Auslöser angesehen, der Neurodermitis verschlimmern kann. Diese Bakterien siedeln bei 70 bis 90 % der Neurodermitis-Patienten auf der Haut, während sie bei Menschen ohne Neurodermitis sehr viel seltener vorkommen. Wenn diese Bakterien die Überhand gewinnen, entstehen die typischen Symptome eines Schubs: Juckreiz, Rötung, Schwellung, bis hin zu Infektionen.

Antibiotika und Cortison

Um die Barrierefunktion der Haut zu wahren beziehungsweise wiederherzustellen, ist die tägliche Basispflege bei Neurodermitis unverzichtbar. In akuten Schüben wird in der Regel mit Cortison-Präparaten behandelt, die als Hormone die Immunreaktion unterdrücken. Cortison wirkt sehr gut, sollte aber aufgrund der Nebenwirkungen nicht für eine Dauerbehandlung eingesetzt werden. Zusätzlich werden bei einer klinischen Infektion Antibiotika gegen die Entzündungssymptome verschrieben. Dadurch werden aber oft auch die für die Haut-Schutzfunktion wichtigen „guten“ Hautbakterien geschädigt und Resistenzen gefördert, sodass Antibiotika auch nicht als Langzeit-Therapie geeignet sind.

Gladskin - So funktioniert es

Eine Lösung ohne Antibiotika und frei von Cortison

Gladskin Neurodermitis

Gladskin, ein neues Medizinprodukt gegen Staphylococcus aureus, ermöglicht nun einen gezielten Behandlungsansatz: das Enzym “Staphefekt” tötet ausschließlich die Bakterienart Staphylococcus aureus ab und verhindert gleichzeitig die Neubesiedlung. Dieses Enzym ist ein sogenanntes Endolysin, das lebenswichtige, charakteristische Verknüpfungen in der Bakterienhülle zerschneidet, die nur bei S. aureus vorkommen. Als Folge platzt das Bakterium. Staphefekt lindert die spezifischen Entzündungssymptome, wie Rötung, Schwellung, Juckreiz und schuppige Haut, indem es nur diese Staphylokokken gezielt beseitigt und die übrige Hautflora verschont. Es führt nicht zur Resistenzbildung. In Cremes und Gels der Marke Gladskin zur Anwendung auf der Haut hat Staphefekt in verschiedenen Fallstudien und Patientenumfragen der Erasmus Uniklinik Rotterdam gezeigt, dass es sich bei Neurodermitis auch zur langfristigen Erhaltungs- und Unterdrückungstherapie eignet. Neuen Schüben kann bei regelmäßiger Anwendung vorgebeugt werden. Weitere Informationen >

Wissenschaftliche Ergebnisse

Die Erasmus Universitätsklinik in Rotterdam (EMC) hat die Anwendung von Gladskin mit StaphefektTM bei Neurodermitis im Rahmen einer wissenschaftlichen Umfrage untersucht. Die Patienten hatten Gladskin zweimal täglich angewendet. Nach einem Monat berichteten sie über deutlich weniger Juckreiz, Rötung und Schwellung der Haut. Auch klagten sie weniger über Schlafprobleme. Bei einem Großteil der Patienten setzte die Linderung innerhalb einer Woche ein.

Sehr gute Resultate in der Praxis

In Produkttests mit Gladskin, die Micreos bereits in Kooperation mit verschiedenen Patientenorganisationen in den Niederlanden und Deutschland durchgeführt hat, zeigten sich gute Erfolge. Durchschnittlich 80 Prozent der Personen, die Gladskin Eczema gegen Neurodermitis über einen Zeitraum von vier bis 6 Wochen angewendet hatten, berichteten über eine sichtbare Besserung, die sich meist innerhalb weniger Tage einstellte. Außerdem sank bei etwa der Hälfte der Personen, die regelmäßig Cortison anwendeten, der Cortison-Bedarf deutlich, bei einigen sogar vollständig. Link zu Kundenberichten >

Über den Hersteller von Gladskin

Das niederländische Biotechnologieunternehmen Micreos hat zusammen mit der Schweizer Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich das Enzym StaphefektTM entwickelt. StaphefektTM ist im Gegensatz zu Antibiotika selektiv: es tötet ausschließlich die schädlichen S. aureus-Bakterien ab, während es die guten Hautbakterien verschont. Nur die Hautprodukte von Gladskin enthalten diesen einzigartigen Inhaltsstoff. Dieser beseitigt einen der wichtigen Außenreize, wodurch ein ruhigeres Hautbild entsteht. StaphefektTM führt nicht zu bakteriellen Resistenzen. Daher kann Gladskin Eczema mit StaphefektTM solange wie notwendig als Erhaltungstherapie angewendet werden, um die schädlichen Bakterien abzutöten und einem erneuten Schub vorzubeugen. Gladskin enthält kein Cortison.

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