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Häufig gestellte Fragen bei Neurodermitis

Neurodermitis ist mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Es gibt kein Generalrezept, aber ein paar grundlegende Informationen, welche das Leben einfacher machen können. Wir räumen mit gängigen Mythen auf, erklären dir die Fakten und geben dir dazu hilfreiche Tipps zur Linderung dieser Hauterkrankung.

Neurodermitis ist zwar nicht heilbar, aber es ist sehr wohl möglich, die Symptome weitestgehend zu reduzieren. Nachdem es kein Allheilmittel gibt, muss jeder Betroffene seinen eigenen „Therapie-Weg“ finden. Das bedeutet eine individuelle Kombination aus verschiedenen Therapien und Behandlungen. Denn für eine Linderung der Beschwerden spielen eine Menge Faktoren eine Bedeutung: richtige Hautpflege, Medikamente der Schul- und Alternativmedizin, Darmgesundheit, gesunde Psyche, Entspannungsübungen, uvm.

Ursachen - Auslöser - richtige Diagnose?

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Im ersten Schritt ist, wie auch bei anderen Erkrankungen, eine richtige Diagnose nötig, diese bekommst du beim Hautarzt. Bei Neurodermitis findet eine überschießende Abwehrreaktion des Körper gegen prinzipiell harmlose Stoffe wie Nahrungsmittel, Hausstaub, Pollen, Tierhaare, etc. statt. Die entzündlichen Hautreaktionen werden als überschießende Abwehrreaktion von den sogenannten Botenstoffen, den Zytokinen, gesteuert. Diese führen über verschiedene weitere Aktivierungen zu Histaminausschüttung und damit verstärkt zu Juckreiz und Entzündungen der Haut. Das Immunsystem kann aus genetischen Gründen (erbliche Veranlagung) zu dieser Überreaktion neigen. Aber auch schädliche Umwelteinflüsse sowie psychische Faktoren können das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Oft werden auch Bakterien als Ursache für Neurodermitis diskutiert, das ist aber nicht ganz richtig: Bakterien sind nicht die Ursache oder der Auslöser, aber auf geschädigter Haut siedeln sich diese Bakterien gerne an und verstärken dadurch die Symptome. Dazu solltest du über mögliche Auslöser bzw. Neurodermitis Verstärker informiert sein, um zu sehen, worauf du allergisch reagierst und diese in weiterer Folge meiden kannst. Ursachen und Auslöser >

Wie sieht Neurodermitis aus?

Das wesentliche Kennzeichen der Neurodermitis ist eine trockene und raue Haut (mit Verlust der normalen Regulationsfähigkeit wie Schweißbildung und Temperaturausgleich des Körpers) sowie Juckreiz, welcher sich nach Auseinandersetzung mit den Allergieauslösern verstärkt und dann zu entzündlichen Hauterscheinungen führt. Betroffen sind vorwiegend Beugefalten der Knie und Ellbogen, Hände, Gesicht, Hals und Nacken, es kann aber auch der gesamte Körper betroffen sein.

Ist Neurodermitis ansteckend?

NEIN! Leider schrecken immer noch viele Menschen beim Anblick der geröteten und schuppenden Haut zurück. Aber die Angst, sich anstecken zu können, ist völlig von der Hand zu weisen, es gibt definitiv keine Ansteckungsgefahr! Neurodermitis ist nicht ansteckend.

Muss ich die Haut täglich pflegen?

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JA UNBEDINGT! Die konsequente tägliche Hautpflege ist auch in der akutfreien Phase Pflicht! So kann meist ein weiterer Schub hinausgezögert werden. Du solltest fettreiche Pflegeprodukte bevorzugen, diese bauen einen Schutzfilm auf er Haut auf und schützen diese vor äußeren Einflüssen. Dieser Schutzfilm trägt auch dazu bei, dass die Feuchtigkeit in der Haut nicht so schnell verdunstet. Außerdem wird die Haut durch fettige Pflegeprodukte weich und geschmeidig. Fettige Cremes, Öle, Lotions und Salben sind auch in den Wintermonaten gut geeignet. Empfehlenswert sind Salben mit Urea, einem speziellen Harnstoff. Urea-Salben helfen der Haut, die Feuchtigkeit zu speichern und den Juckreiz zu lindern. Allerdings solltest du Urea-Salben nicht auf offene Stellen auftragen, da diese auf offener Haut brennen. Achte darauf, dass deine Pflegeprodukte keine Konservierungsstoffe, Duftstoffe und Farbstoffe enthalten, denn diese würden zu einer zusätzlichen Reizung der Haut sorgen. Erwähnenswert ist, dass eine Spezialsalbe, die einem Betroffenen gut hilft, kann bei einem anderen gar nicht helfen, beziehungsweise sogar einen neuen Schub verursachen. Es gibt eine große Anzahl an Pflegeprodukten, die speziell für die Neurodermitis-Haut entwickelt wurde. Nicht immer bringt das teuerste Produkt mit der schönsten Verpackung größten Nutzen. Produkte aus der Apotheke sind zwar etwas teurer als im Drogerieeinzelhandel, dafür aber hochwertiger. Hautinfo.at Tipp: Viele Produktanbieter bieten kostenlose Proben zum Testen an. Frage immer vor dem Kauf nach einer gratis Probe!

Wie pflege ich die Haut im akuten Zustand?

Betroffene wollen ihre Haut aber nicht nur in ruhigen Zeiten, sondern ebenso während einer akuten Phase richtig pflegen. Auch hierfür gibt es einige Grundlagen, die zu beachten sind. Besonders wichtig ist, dass während eines Schubes keine ölhaltigen Cremes verwendet werden. Hier sollten stets wasserhaltige Produkte bevorzugt werden. Das Wasser innerhalb der Pflegeprodukte hat einen kühlenden und trocknenden Effekt. Zudem lindert es den Juckreiz der betroffenen Stellen. Die meisten Salben während eines akuten Schubes enthalten Cortison und werden direkt vom Arzt verschrieben. Daneben empfehlen sich aber auch einige alternative Produkte, wie zum Beispiel Schwarzkümmelöl, Nachtkerzenöl oder Stutenmilch. Zwar reagiert jeder Betroffene anders auf die alternativen Methoden, doch kann mittlerweile gesagt werden, dass keinerlei Nebenwirkungen bekannt sind, weshalb sich der Versuch durchaus lohnt.

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Die LaseptonMED® INTENSIVE CARE Pflegeprodukte sind speziell auf die Bedürfnisse empfindlicher Neurodermitis Haut abgestimmt und besonders sanft zur Haut. Alle Produkte beruhen auf der LaseptonMED® CARE-Formel, bestehend aus hochwertigen Pflanzenextrakten- und ölen, sowie Vitaminen. Es werden ausschließlich ausgesuchte, dermatologisch getestete Inhaltsstoffe mit hoher Reinheit und sehr geringem Allergiepotenzial verwendet.

Weitere Informationen zu Neurodermitis 

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Was soll ich bei der Hautreinigung beachten?

Verwende zum Baden oder Duschen nur lauwarmes Wasser (35°C) und benutze ein auf empfindliche Haut abgestimmtes Reinigungsprodukt („z.B. La Roche Posay Lipikar Syndet“). Tupfe die Haut nach dem Duschen oder Baden sanft trocken, ohne zu rubbeln, sodass die Haut nicht zusätzlich beansprucht wird. Creme dich nach jedem Waschen mit einem Pflegeprodukt ein. Klopfe die Creme sanft in die Haut ein. Cremes aus dem Kühlschrank haben zusätzlich eine kühlende Wirkung.

Schadet Wasser der Haut?

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STIMMT TEILWEISE. Denn durch langes Duschen oder Waschen mit heißem Wasser werden der ohnehin fettarmen, weil trockenen Haut wichtige Fette entzogen. Die Haut hat allerdings Feuchthaltestoffe wie Fett dringend nötig, um Wasser zu binden. Deshalb gilt: Je trockener die Haut, desto fetthaltiger muss die Hautpflege sein.

Sind Öle gut für die Haut?

STIMMT! Pflanzliche Öle schützen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Wenn du zum Bespiel Oliven-, Mandel-, Nachtkerzen, Avocado-, oder Jojobaöl in deine Basiscreme mischt, entfalten diese Öle eine gute Wirkung gegen die Hauttrockenheit.

Welche Zusatzstoffe sind gut für Basiscremes?

Auch hier gilt: Es gibt fast unendlich viele Zusatzstoffe, aber nicht jeder verträgt alle auf seiner Haut. Es gibt Neurodermitiker, welchen Propolis gut hilft und die schwören drauf. Genauso zeigt die Ringelblume gute Ergebnisse, aber bei beiden Inhaltsstoffen steht ausdrücklich dabei, dass viele allergisch drauf reagieren. Testen kann nur jeder selber an seiner Haut was ihm guttut und was nicht. Von vielen gut vertragen wird Aloe Vera, Urea oder Hyaluronsäure (spenden viel Feuchtigkeit) und Zink hilft zum Beispiel sehr gut gegen Entzündungen, da Zink austrocknend wirkt. Gute Zusatzstoffe >

Sollte ich bei einem akutem Schub sofort zum Hautarzt?

JA. Du solltest nicht abwarten, sondern sofort handeln! Besorge dir im Akutfall sofort medizinische Hilfe, sonst ist die Chance groß, dass sich die Haut täglich verschlechtert. Wenn du zu lange auf einen Termin beim Hautarzt warten musst, gehe in die nächste Hautambulanz in einem Spital.

Mein Arzt versteht mich nicht?

Dann solltest du dir einen Termin bei einem anderen Arzt vereinbaren. Die Beziehung sollte in jedem Fall eine positive sein, schließlich möchtest du eine Linderung deines Problems erreichen. Ein Schulmediziner hat natürlich auch nur begrenzt Zeit und es ist wichtig, in der „kurzen“ Zeit alle notwendigen Informationen zu bekommen. Wenn du eine Therapie beginnst, sollte „Dranbleiben“ die oberste Prämisse sein. Auch solltest du nicht 10 Therapien/Salben gleichzeitig probieren bzw. schmieren. Wir wissen alle, wie hoch der Leidensdruck im akuten Schub ist, aber ein „zuviel“ irritiert die Haut meist nur noch mehr. Das Ziel ist, so rasch wie möglich aus dem akuten Schub rauszukommen, um den Teufelskreis „Hautausschlag – Juckreiz – Kratzen – Hautbarriere gestört – neue Entzündung – Juckreiz – Kratzen“ durchbrechen zu können.

Ist Cortisonangst berechtigt?

NEIN. Das Cortison gehört nach wie vor zu den wirksamsten Medikamenten gegen die Symptome der Neurodermitis. Bei vielen Betroffenen löst aber bereits das Wort „Cortison“ Angst und Schrecken aus. Dabei hat die Forschung in diesem Bereich in den letzten Jahren sehr viel Positives erreicht. Die aktuell gängigen Cortison-Präparate weisen viel weniger Nebenwirkungen als noch vor zwanzig Jahren auf. Mag. Dr. Eva Lehner-Baumgartner, Leitung Klinische Psychologie im AKH Wien erklärt: „Bloß keine schweren Medikamente... Gerade wenn der Patient noch ein Kind ist, wollen Eltern oft nicht, dass das Kind auch in einem akuten Schub mit Cortison behandelt wird. Dabei wird die Hauterkrankung damit in vielen Fällen schlimmer und ist immer schwieriger in den Griff zu bekommen. Ein Teil der Arbeit von Psychodermatologen besteht auch darin, die Eltern davon zu überzeugen, dass eine schulmedizinische Behandlung nicht ein Verbrechen am Kind ist. Sondern ganz im Gegenteil, wenn ich dem Kind diese vorenthalte nehme ich ihm die Chance auf Linderung der Beschwerden.“ Wir möchten an dieser Stelle noch zur Vorsicht aufrufen, denn genau diese Cortison-Angst nützen unseriöse Geschäftemacher aus. Es kommen immer wieder Cortison-haltige Salben ans Tageslicht, die unter dem Deckmantel „Pflanzencreme ohne Cortison“ gehandelt werden.

Spiel Ernährung eine Rolle bei Neurodermitis?

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JA TEILWEISE. Es gibt zwar für Neurodermitis keine generell wirksame Diät, aber eine bewusste Ernährung ist ganz sicher ein entscheidender Faktor für einen positiven Verlauf der Krankheit. In der schubfreien Phase brauchst du normalerweise nicht so genau aufpassen, was du isst und was nicht. Während eines Schubes raten wir dir aber dazu, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten! Meide Fastfood, Fertiggerichte sowie Schweinefleisch und sei zurückhaltend bei weißem Zucker (Süßigkeiten, Schokolade, zuckerhaltige Getränke). Viele Neurodermitiker reagieren allergisch auf histaminhaltige Nahrungsmittel, dazu zählen die Nachtschattengewächse wie zum Beispiel Tomaten, Paprika und Kartoffel. Erdnüsse, Käse, Rotwein und Sekt sind ebenfalls stark histaminhaltig. Achte IMMER darauf, dass du genügend trinkst, damit werden Giftstoffe aus dem Körper „gewaschen“ und die Haut wird mit Feuchtigkeit von innen versorgt. Hautinfo.at Tipps für gute Tees: Im Winter tut wärmender Ingwertee gut, im Sommer empfehlen wir Kräutertees wie Brennnessel, Thymian, Kamille, Pfefferminze oder Melisse. Wenn du offen gegenüber Nahrungmittelergänzungs-Präparate bist, haben sich bei Menschen mit Neurodermitis Omega-3-Fettsäuren und Vitamin B sowie im Winter Vitamin D hochdosiert in Kapselform bewährt. Ein ein-bis zweimaliges jährliches Entgiften ist für jeden von uns wertvoll, gute Tipps dafür findest du beim Kräuterpfarrer >

Muss ich bei der Kleidung Acht geben?

Bevorzuge locker sitzende Kleidung, idealerweise aus Baumwolle oder Seide. Wolle und eng sitzende Kleidung sorgen für Hautreizungen und sind daher nicht förderlich. Verwende ausschliesslich ein sanftes Waschmittel und keinen Weichspüler! Du solltest auch darauf achten, dass du nicht zu sehr schwitzt, denn der Schweiß sorgt für eine zusätzliche Reizung der Haut, wodurch neurodermitische Schüben begünstigt werden. Weitere Tipps zu Kleidung >

Beugt Stillen Neurodermitis vor?

Neurodermitis bei Babys Juckreiz Nahrungsmittelallergie

STIMMT! Es gibt zwar bis jetzt keine endgültige wissenschaftliche Bestätigung, aber es gibt viele gute und zuverlässige Hinweise darauf, dass das Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs beziehungsweise die Schwere von Neurodermitis mildern kann.

Darf ich mit Neurodermitis in die Sonne?

JA UND NEIN. Grundsätzlich ist es so, dass die UV-Strahlung zur Produktion von Vitamin D beiträgt. Gerade im Winter, da sich die Sonne seltener blicken lässt, ist ein ausgeglichener Vitamin-D-Spiegel gerade bei Menschen mit Hauterkrankungen besonders wichtig. Es klagen aber viele Neurodermitis-Patienten über Hautirritationen wenn sie schwitzen. Die Wirkung von Sonne variiert bei jedem Betroffenen sehr stark, daher sollte jeder selbst ein Gefühl dafür entwickeln, wie viel Sonne seine Haut verträgt.

Warum juckt es in der Nacht besonders stark?

Der körpereigene Kortisonspiegel, der die Symptome tagsüber ein wenig regulieren und lindern kann, sinkt in der Nacht ab. Dazu können Schweiß und Wärmestau den Juckreiz zusätzlich verstärken. Hautinfo.at Tipps für guten Schlaf: Achte bei Bettwäsche und Pyjama auf möglichst atmungsaktive, glatte und leichte Materialen. Spezialhandschuhe schützen vor Hautschädigungen durch Kratzen in der Nacht. Weitere Infos zum Spezialmaterial >

Wieviel Luftfeuchtigkeit braucht die Neurodermitis-Haut?

Hier gehen die Meinungen auseinander. Die einen sagen, gerade trockene Haut braucht eine hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 50 Prozent. Die anderen meinen, dass eine hohe Luftfeuchtigkeit die Haut leichter „aufblühen“ lässt. Auch hier gilt: teste aus was dir guttut! Vorsicht bei Zimmerpflanzen aller Art, viele Neurodermitiker reagieren allergisch auf Pflanzen.

Warum starren mich alle wegen der Neurodermitis an?

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Du hast wieder einmal das Gefühl, alle starren auf deine unschönen Flecken auf der Haut? Auch wenn es nervt, aber wenn die Leute etwas nicht kennen, schauen sie oft ganz automatisch hin. Mache dir bewusst, die meisten Leute meinen das nicht böse! Es ist nicht persönlich gegen dich gerichtet, also sei nicht allzu streng mit deiner Umwelt. Erzähle den Leute lieber, was es mit der Neurodermitis auf sich hat und vor allem, dass diese auch nicht ansteckend ist. Du wirst sehen, damit wird es für dich besser. Lasse dich nicht durch die Neurodermitis fremdbestimmen, lebe dein Leben wie du es gerne führen möchtest! Wenn deine Gedanken aber Tag und Nacht um die Haut kreisen, wird es schwer werden, die Krankheit wirklich gut in den Griff zu bekommen. Und wer Angst hat und sich selbst unter Druck setzt, kann seine Heilungskräfte nicht in Gang bringen, sondern verstärkt damit die Erkrankung oft noch.

Hilft Yoga oder Autogenes Training?

JA! Auch wenn es im Leben drunter und drüber geht, versuche dein Gleichgewicht zu finden! In den letzten Jahren zeigte sich deutlich, dass durch das regelmäßige Ausüben einer Entspannungstechnik (zB Autogenes Training, Yoga oder Qi Gong) der Zustand einer Neurodermitis-Haut wesentlich verbessert werden kann. Aber es muss Spaß machen und kann nicht erzwungen werden, überlege dir, was machst du richtig gerne und probiere es einfach aus! Mit zusätzlich einer psychologischen Unterstützung wird die Grunderkrankung nicht geheilt, aber manche Schübe können gelindert werden. Dazu wird dein Selbstbewusstsein gestärkt. Wir raten Betroffenen: Fordere die dir zustehende Unterstützung beim Arzt ein und hole dir psychologische Hilfe, wenn es nötig ist. Weitere hilfreiche Tipps findest du hier >

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