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Christine über Neurodermitis bei ihrer Tochter

Christine, 30 Jahre aus Wien schreibt: Ich möchte hier meine Geschichte bzw. Erfahrung über Neurodermitis erzählen. Ich weiß nicht, ob sie interessant ist oder diese Geschichte Jemandem hilft. Aber für mich war es sehr wichtig, dass ich diese Erfahrung gemacht habe und daher möchte ich sie weitergeben.

Ich habe eine Tochter, Leonie, und sie ist mittlerweile 11 Jahre alt. Leonie hatte als Baby schon immer eine empfindliche Haut. Da der Vater von Leonie Asthma hat, haben mir ca. 80 % der Ärzte schon bei Leonies Geburt "eingetrichtert" das Leonie wahrscheinlich auch eine Allergie bekommen wird und ich sehr aufpassen sollte, was ich ihr zu essen gebe bzw. ich beim Stillen auf die Ernährung aufpassen sollte. Das war nicht einfach für mich, einerseits diese vielen Infos und Meinungen die auf einen zukommen und andererseits trotzdem auf das Bauchgefühl zu hören. Noch dazu hatte ich keine Erfahrungen mit Allergien, da ich selbst keine habe. Ich bin unversehrt am Lande in einer anderen Zeit aufgewachsen. In einer Zeit, wo Allergien noch kein Thema waren, in einer Zeit wo man mit Dreck aufwachsen durfte und wo man als Kind weniger behütet wurde. In einer Zeit, wo die Menschen mehr auf ihr Bauchgefühl achteten und mir meine Mama bei Bauchschmerzen Himbeerblätter vom Garten pflückte um mir einen Tee zu machen.

Ca. 20 % der Ärzte sagten mir, was ich hören wollte und auch wirklich fühlte, nämlich dass ich auf mein Bauchgefühl hören sollte und ihr das zu essen geben sollte, auf was sie eben Lust hat. Das habe ich dann auch gemacht. Ich dachte, wir als Kinder bekamen auch alles zu essen und wenn ich jahrelang einem Körper ein Nahrungsmittel nicht zuführe wird der Körper es nicht kennen und vielleicht später mal darauf reagieren.

Nichts desto trotz bekam Leonie mit ca. 1 1/2 Jahren Neurodermitis. Mein erstes Gefühl war natürlich "das schlechte Gewissen". Ich war bei einigen Hautärzten und jeder schlug das gleiche vor, nämlich eine Cortison-Salbe. Ich wollte auf keinen Fall Cortison verwenden und machte mich auf die Suche nach Alternativen. Ich fragte auch immer die Ärzte, wie viel Erfahrung sie mit Neurodermitis allgemein haben und im Speziellen bei Kleinkindern beziehungsweise wie viel Erfahrungswerte es bei Cortison und Kleinkindern gibt. Die Antworten haben mich nie befriedigt. Noch dazu kenne ich „Background- Infos“, welche so nicht an die Öffentlichkeit gelangen, von einem Freund, der bei einem Pharma-Riesen arbeitet. Zum Beispiel in Bezug auf Impfstoffe. Pffffff man wird kaum Statistiken über die negativen Reaktionen/Folgen/Auswirkungen auf unser Nervensystem finden. Allerdings sind die Beschwerden/Krankeiten/Folgen bekannt und real.

Durch Schicksal habe ich einen Kinesiologen kennengelernt, der mit anbot, Leonie durchzuchecken. Wir waren zu dritt bei ihm. Der Kindesvater, Leonie und ich. Zu meiner Überraschung hatte er sich nicht Leonie vorgenommen, sondern mich. Er stellte mir verschiedene Fragen (teilweise laut, teilweise leise) und bekam dann meine Antwort dadurch wie sehr sich mein Arm nieder drücken lies. Das "JA und NEIN" checkten wir davor miteinander mit einem Armtest ab. Ich möchte hier keine "Schauermärchen" erzählen, aber ich kann nur sagen, dass hier viel in mir vorging und sehr viel Energie von beiden Seiten floss und sich sehr viel löste. Nach einer Zeit bekam ich auch mit, worauf er hinaus wollte und es löste sich vieles in mir. Er meinte, dass ich die Krankheit auf Leonie unbewusst übertrage, weil ich ein Problem in mir trage, dass ich nicht gelöst habe. Also nicht mit Absicht und ich konnte auch davon nichts wissen. Aber wie ich bei ihm war, wusste ich welches Problem er meinte und in dem Moment löste sich auch sehr viel bei mir. Zum Abschluss durften sich Leonie und ich noch aus dem Bauchgefühl je 3 Bachblütentropfen aussuchen und mitnehmen. Die Neurodermitis verschwand nach ca. 2 Wochen.

Ich glaube sehr daran, dass die Neurodermitis verschwunden ist, weil ich das Problem in mir löste bzw. mir es bewusst war. Leonie bekam mit ca. 5 Jahren eine Schimmelpilzallergie. Die zeigte sich mit schwerem Asthma. Die Lungenfunktion war gar nicht gut. Ich achtete sehr auf ihren Zustand wie sie sich fühlt, was in ihr vorgeht und natürlich habe ich auch mein Verhalten bewusst analysiert. Durch eine Freundin, die Energetikerin ist, habe ich ein bisschen darüber gelernt, wie man mit Allergien umgehen kann und diese auch wegbringen kann. Keiner von uns ist ein Zauberer, aber ich bin der Meinung dass alle Krankheiten, Symptome auf psychische Ursachen zurück zuführen sind. Ich habe auch gelernt, dass Allergien durch sogenannte "Schock-Erlebnisse" ausgelöst werden. "Schock" nicht in dem Sinne was wir unter diesem Begriff verstehen. Das heißt, es muss nichts Tragisches passiert sein, aber unser Unterbewusstsein empfängt dies als Schock und speichert es so ab.

Ich gehe sehr wohl auch zu Schulmedizinern, nur versuche ich Krankheiten/Symptome auch mit Alternativmedizin zu behandeln. Oftmals bekommt man selbst die Antwort auf ein Problem, wenn man dem Unterbewusstsein mehr Aufmerksamkeit schenkt, zum Beispiel durch Meditation. Ich wünsche Euch alles Gute!

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