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Gladskin Eczema im hautinfo.at Test

In der großen Hautinfo.at Studie hatten Leser und Betroffene von Neurodermitis die einzigartige Möglichkeit, die Gladskin Eczema kostenlos zu testen und anschließend zu bewerten. 50 Teilnehmer haben die Fragebögen nach Anwendung des Produkts zurückgeschickt. Nachstehend findest du die Ergebnisse!

Vor der Testphase gaben 94% der Befragten an, unter Trockenheit und rauer Haut zu leiden. Dazu wurde von vielen Juckreiz, rissige Haut, Abschuppung angeführt. Nässen der Haut, punktförmige Hautblutungen, Rötungen sowie Schlafstörungen wurden ebenfalls als Symptome genannt. Fast zwei Drittel der Anwender bemerkte bereits nach wenigen Tagen eine Verbesserung an der Haut. 42% der Teilnehmer sprach von einer Reduzierung des Cortison-Bedarfs bereits nach kurzer Anwendung. Fast 70% der Testpersonen würde Gladskin Eczema selber kaufen, von den restlichen 30% gaben wiederum mehr als die Hälfte an, dass die Creme zwar sehr gute Erfolge erzielte, ihnen aber zu teuer wäre. Information des Herstellers: " Wir sind im Gespräch mit verschiedenen Stellen, um eine Erstattungsfähigkeit der Produkte unter bestimmten Bedingungen zu erreichen".

Die Testergebnisse im Detail

Wie würden Sie Ihre Ekzeme/Neurodermitis vor Anwendung von Gladskin Eczema beschreiben? Von den 50 Testpersonen hat die Hälfte mittelschwere Neurodermitis, 20% leiden an einer schweren und 30% an einer leichten Neurodermitis.

Gladskin Neurodermitis

Wie oft brauchen Sie normalerweise Kortikosteroide (Kortisonsalbe)?
Die Hälfte der Befragten gab an, einige Male pro Woche Kortison zu verwenden, wohingegen nur wenige mit nur einige Male pro Monat auskommen. Jeder 5. der Betroffenen berichtete von einem täglichen Kortison-Gebrauch. Ein paar Neurodermitiker sprachen von einer täglichen Anwendung in der akuten Schubphase mit dem Versuch, den Kortisonbedarf mehr und mehr einzuschränken.

Haben Sie während dieses Testzeitraums noch zusätzliche Mittel/Medikamente für die Haut angewendet?

  • Ultrasicc
  • Ultrabas
  • Arganöl
  • Basenbad
  • Ultraphil
  • OlivenÖl Heilsalbe
  • Deslorotadin
  • Vaseline
  • Ureacreme
  • Gesichts- und Augenlidpflege
  • Zindaclin MedEctoin
  • Dr.Hauschka Akutsalbe
  • Loreal Detox Maske
  • Dermasense adtop plus
  • Antihistaminika

Auf welche Körperpartien haben Sie Gladskin Eczema aufgetragen?
Die Neurodermitis Symptome können generell am gesamten Körper auftreten. Die Befragten dieser Testreihe gaben zur Hälfte an, bei diesem Test das Gesicht mit Gladskin Eczema behandelt zu haben. Weiters wurde häufig Hand- oder Fußgelenk, Ellen- oder Kniebeuge und Hals genannt. Auch an Händen, am Rücken, an Armen und Beinen, am Haaransatz und hinter den Ohren wurde Gladskin Eczema getestet.

In welchem Maßstab haben Ihre Beschwerden unter Verwendung von Gladskin Eczema nachgelassen?
Bei 40% der Testpersonen haben die Beschwerden durch regelmässige Verwendung von Gladskin Eczema stark nachgelassen, bei weiteren 40% ein wenig nachgelassen. Nur 16% konnten keine Veränderung wahrnehmen.

Gladskin Neurodermitis

In welchem Zeitraum verbesserten sich die Symptome?
Fast unmittelbar 7,5%
Innerhalb von Tagen 57,5%
Nach wenigen Wochen 32,5%
Erst nach einem Monat 2,5%

Wie lange haben Sie Gladskin Eczema verwendet?
Zwei Drittel der Befragten hat die Creme zwischen zwei und drei Wochen verwendet und nach dieser Zeit diese guten Ergebnisse an ihrer Haut bemerkt.
Weniger als 2 Wochen 17%
Zwischen 2 und 3 Wochen 65%
Zwischen 4 und 6 Wochen 16%
Mehr als 6 Wochen 2%

Wie sind Sie insgesamt mit Gladskin Eczema zufrieden?
Die Hälfte der Testpersonen ist mit dem Ergebnis ZUFRIEDEN, 35% der Befragen sind sogar SEHR ZUFRIEDEN. Nur jeder 10. war UNZUFRIEDEN beziehungsweise konnte die Gladskin Eczema die Beschwerden nicht lindern.

 

 

Gladskin Neurodermitis

Würden Sie Gladskin Eczema selber kaufen?
Mehr als zwei Drittel der Testpersonen würde Gladskin Eczema selber kaufen. Ein Drittel der Befragen gab an, diese eher nicht zu kaufen, da ihnen diese Creme trotzt guter Erfolge an der Haut zu teuer wäre.

Würden Sie Gladskin Eczema anderen empfehlen?

Gladskin Neurodermitis

Weitere Kommentare der Leser

  • Die Idee, so eine wertvolle Probe gratis zu verteilen, ist sehr hervorragend. Denn nach Jahren der Neurodermitis war ich eigentlich unwillig, etwas Neues auszuprobieren, zumal immer die Gefahr besteht, dass die Hautreaktionen eskalieren.
  • Nur, weil ich gerade auch ein Antibiotikum bekommen hatte, wodurch zufällig auch meine Haut besser wurde, hat mich aufmerken lassen, dass es sich bei diesem „Wundermittel“ um eine sinnvolle Arznei handeln könnte.
  • Die FAQ-Seite gefällt mir sehr gut. Die gesamte Internetseite erklärt sehr gut, worum es sich bei Gladskin handelt. Toll gemacht. Was ich vermisse, ist ein Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen.
  • Creme sehr gut, aber teuer!
  • Vielen lieben Dank für die Möglichkeit, diese tolle Creme/Gel testen zu dürfen. Ich war wirklich begeistert, wie schnell eine Linderung da war.
  • Leider hat sich nichts gebessert.
  • Die Creme ist toll, hilft sehr gut. Mir persönlich aber leider zu teuer.

Der Zusammenhang: Neurodermitis und bakterielle Besiedlung

Die Haut ist mit Milliarden Bakterien besiedelt, von denen die meisten nützlich für uns sind und wichtige Schutzfunktionen erfüllen. Menschen mit Neurodermitis haben jedoch eine geschädigte Hautbarriere, die eindringenden Außenreizen, wie z. B. schädlichen Bakterien, weniger Widerstand entgegensetzt. Das Bakterium Staphylococcus aureus wird dabei als einer der wichtigsten Auslöser angesehen, der Neurodermitis verschlimmern kann. Diese Bakterien siedeln bei 70 bis 90 % der Neurodermitis-Patienten auf der Haut, während sie bei Menschen ohne Neurodermitis sehr viel seltener vorkommen. Wenn diese Bakterien die Überhand gewinnen, entstehen die typischen Symptome eines Schubs: Juckreiz, Rötung, Schwellung, bis hin zu Infektionen.

Niederländische Studie über den Einsatz von Gladskin bei Neurodermitis

In der britischen Fernsehsendung „Trust Me, I’m a Doctor” stellt ein festes Team von Ärzten regelmäßig Neues und Interessantes aus Medizin und Wissenschaft vor. Am 8. Februar 2017 widmete sich die BBC2-Folge unter anderem der Technologie von Micreos und dem neuen Behandlungsansatz, die diese Technologie in den Gladskin-Produkten bei Neurodermitis bietet (Ausschnitt der Sendung mit deutschen Untertiteln).

Eine Lösung ohne Antibiotika und frei von Cortison

Gladskin Neurodermitis

Gladskin, ein neues Medizinprodukt gegen Staphylococcus aureus, ermöglicht nun einen gezielten Behandlungsansatz: das Enzym “Staphefekt” tötet ausschließlich die Bakterienart Staphylococcus aureus ab und verhindert gleichzeitig die Neubesiedlung. Dieses Enzym ist ein sogenanntes Endolysin, das lebenswichtige, charakteristische Verknüpfungen in der Bakterienhülle zerschneidet, die nur bei S. aureus vorkommen. Als Folge platzt das Bakterium. Staphefekt lindert die spezifischen Entzündungssymptome, wie Rötung, Schwellung, Juckreiz und schuppige Haut, indem es nur diese Staphylokokken gezielt beseitigt und die übrige Hautflora verschont. Es führt nicht zur Resistenzbildung. In Cremes und Gels der Marke Gladskin zur Anwendung auf der Haut hat Staphefekt in verschiedenen Fallstudien und Patientenumfragen der Erasmus Uniklinik Rotterdam gezeigt, dass es sich bei Neurodermitis auch zur langfristigen Erhaltungs- und Unterdrückungstherapie eignet. Neuen Schüben kann bei regelmäßiger Anwendung vorgebeugt werden. Weitere Informationen >

Sehr gute Resultate in der Praxis

In Produkttests mit Gladskin, die Micreos bereits in Kooperation mit verschiedenen Patientenorganisationen in den Niederlanden und Deutschland durchgeführt hat, zeigten sich gute Erfolge. Durchschnittlich 80 Prozent der Personen, die Gladskin Eczema gegen Neurodermitis über einen Zeitraum von vier bis 6 Wochen angewendet hatten, berichteten über eine sichtbare Besserung, die sich meist innerhalb weniger Tage einstellte. Außerdem sank bei etwa der Hälfte der Personen, die regelmäßig Cortison anwendeten, der Cortison-Bedarf deutlich, bei einigen sogar vollständig.
Weiterlesen Kundenberichte >

Über den Hersteller von Gladskin

Das niederländische Biotechnologieunternehmen Micreos hat zusammen mit der Schweizer Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich das Enzym StaphefektTM entwickelt. StaphefektTM ist im Gegensatz zu Antibiotika selektiv: es tötet ausschließlich die schädlichen S. aureus-Bakterien ab, während es die guten Hautbakterien verschont. Nur die Hautprodukte von Gladskin enthalten diesen einzigartigen Inhaltsstoff. Dieser beseitigt einen der wichtigen Außenreize, wodurch ein ruhigeres Hautbild entsteht. StaphefektTM führt nicht zu bakteriellen Resistenzen. Daher kann Gladskin Eczema mit StaphefektTM solange wie notwendig als Erhaltungstherapie angewendet werden, um die schädlichen Bakterien abzutöten und einem erneuten Schub vorzubeugen. Gladskin enthält kein Cortison.

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