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CBD – die natürliche Alternative bei Neurodermitits

CBD ist einer der effektivsten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze, der unter anderem entzündungshemmend sowie zellerneuernd wirkt. Damit eignen sich Hautpflegeprodukte mit CBD besonders gut bei Neurodermitis. Wir stellen dir CBD hier als natürliche und vor allem nebenwirkungsfreie Alternative zu Kortison vor.

Hanf dient dem Menschen schon seit Jahrtausenden als Nutzpflanze: Einerseits ist er Lieferant von Fasern für Seile, Gewebe und Papier. Andererseits macht Hanf als Medizin weltweit Karriere. Erst im 20. Jahrhundert stellte man Hanf wegen seiner auch berauschenden Wirkung Opiaten gleich. Inzwischen hat sich das Bild von Hanf deutlich verändert und man spricht ihm einen vielseitigen Nutzen zu. Die Begriffe Hanf und Wohlbefinden gehen immer öfters Hand in Hand. Und auch der Einsatz von CBD in Bio Naturkosmetik ist mehr als berechtigt.

CBD für gesündere Haut bei Neurodermitis

Dem Potential als Helfer bei Neurodermitis, das in Hanf und seinem CBD steckt, kommt der Mensch so langsam auf die Spur: Studien aus aller Welt belegen inzwischen, dass das natürliche CBD eine vielfältige und positive Wirkung auf kranker Haut zeigt, ohne Nebenwirkungen zu verursachen. Das hat das CBD beispielsweise Kortison voraus, das deine Haut bei längerer Anwendung verdünnen kann.

Tipp: CBDVital Feuchtigkeit plus

Bei unangenehm spannender, trockener, rauer Haut ist Feuchtigkeit angesagt: Die spendet der Aktivstoffkomplex der CBDVital Feuchtigkeit plus in Premium Bio-Qualität mit CBD aus Hanf besonders nachhaltig. Geschädigte Hautzellen werden regeneriert, die konzentrierte Hyaluronsäure aus natürlicher Quelle polstert die Haut und stärkt sie. Das Eiswein-Elixier Vin-up Lift wirkt als Anti-Aging-Booster und glättet das Hautbild schon nach wenige Minuten. Mirual® aus Codium fragile, einer japanischen Grünalge, liefert Spurenelemente, Mineralstoffe und Aminosäuren, die die Haut schützen. Bisabolol, ein Bestandteil des wertvollen ätherischen Kamillenöls, lindert Hautreizungen und regeneriert die Hautoberfläche. Aloe und Rosenhydrolat spenden der Haut extra Feuchtigkeit.

Weitere Infos auf cbd-vital.at

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So wirkt CBD bei Neurodermitis

CBD hemmt den mit der Hauterkrankung typischerweise einhergehenden Juckreiz, die Rötungen und die Hautschuppung. Das gelingt, weil CBD antibakteriell wirkt und den Mikroben und ihrer Ausbreitung auf deiner kranken Haut Einhalt gebietet. Zugleich sorgt der Wirkstoff dafür, dass deine Ekzeme nicht so stark verdicken. Insgesamt hemmt das CBD die entzündlichen Vorgänge auf der Haut, die die Neurodermitis verursacht.

Im Rahmen einer Studie, die an der Technical University in München durchgeführt worden war, konnten mehr als die Hälfte der dafür befragten 2.456 Probanden ihr Kortison absetzen, wenn sie die Testcreme mit CBD benutzten. Von den verbleibenden Testteilnehmern konnten weitere die Zufuhr von Kortison zumindest stark einschränken. Der Vorteil von CBD-Produkten gegen Neurodermitis im Vergleich zu Kortison ist, dass selbst bei dauerhafter Anwendung keine Gefahr besteht, dass die Haut dünner wird. Auch leichte Pigmentstörungen, wie sie mitunter bei Kortison-Anwendungen auftreten, sind nicht zu befürchten. Ebenso wenig kleine Pickelchen oder sichtbare, spinnennetzartige Äderchen auf der Haut (sogenannte Teleangiektasien).

Tipp: CBD Akutbalsam

Der CBD Akutbalsam reduziert dank seiner reichhaltigen Kombination aus CBD und weiteren natürlichen Pflanzenextrakten unerwünschte Hautreaktionen und stabilisiert so das Hautimmunsystem. Das CBD beruhigt die Haut und verhindert, dass ekzemauslösende Allergene, Reize, Bakterien oder chemische Stoffe die Haut negativ beeinträchtigen. Zudem wirkt das CBD entzündungshemmend, schmerzlindernd und regt die Hauterneuerung an. Der CBD Akutbalsam gilt als natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative zu Kortison. Er kann bei Neurodermitis angewendet werden. Da es sich um ein Naturkosmetikum handelt, eignet sich der Balsam zur längerfristigen Anwendung. Der CBD Akutbalsam ist frei von Paraffin-, Silikon- und Mineralölen und enthält keine PEGs, Sulfate oder Parabene.

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CBD fördert dein allgemeines Wohlbefinden

Neben der direkten Wirkung auf deine Hautgesundheit, von innen wie außen, beeinflusst CBD auch dein allgemeines Wohlbefinden. Es stärkt dein Immunsystem, so dass es sich deiner Neurodermitis besser entgegenstellen kann. Außerdem beruhigt CBD deine Nerven und sorgt für einen besseren Schlaf.

CBD als Anti-Aging-Mittel

Unbedingt zu erwähnen ist auch, dass CBD als Antioxidans (Radikalfänger) wirkt – und zwar als eines der stärksten, die bislang bekannt sind. Freie Radikale, die dein Körper als Stoffwechselprodukte auch aus Stoffen bildet, die er aus der Umwelt und über die Nahrung aufnimmt, richten Schaden in ihm an. Sie gelten als eine Ursache für Krebs, aber auch für frühzeitige Hautalterung und Faltenbildung. CBD bindet, sowohl eingenommen als auch von außen aufgetragen, solche freien Radikale und macht sie damit wirkungslos. Zugleich regt CBD deine Hautzellen an, sich zu regenerieren. Regenerierte Hautzellen sind gut genährt und ausreichend feucht – beste Voraussetzungen für ein gesundes, frisch und jung wirkendes Hautbild. Deshalb wird CBD auch als Anti-Aging-Wirkstoff gehandelt, der Falten vorbeugt beziehungsweise schon bestehende Falten deutlich mildert.

Wie CBD innerlich bei Hautkrankheiten hilft

Hanf wird inzwischen als natürliches und einheimisches Superfood gehandelt: Hanfsamen und daraus gepresstes Hanföl liefern dir essentielle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem Verhältnis wie keine derzeit bekannte Pflanze. In diesem von Natur aus selten optimalem Verhältnis tragen beide Fettsäuren dazu bei, dass Entzündungsprozesse in deinem Körper gestoppt werden. Das sind auch solche Entzündungen, wie sie infolge von Hauterkrankungen wie Neurodermitis auf deiner Haut entstehen. CBD lindert nachweislich den Juckreiz, mildert die Hautrötungen und Schuppungen der Hautekzeme, die Neurodermitis mit sich bringen kann. Um von dieser positiven Wirkung zu profitieren, kannst du Hanfsamen essen und Hanföl in deine Ernährung integrieren. Oder du bringst den Wirkstoff CBD von außen auf die kranke Haut auf.

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Darauf muss man beim Kauf von CBD Bio Naturkosmetik achten

Bio Ist nicht gleich Bio. Gerade bei Kosmetikprodukten mit CBD ist es wichtig, sich genau zu erkundigen womit man es zu tun hat. Du solltest darauf achten, ob überhaupt CBD in einem Kosmetikprodukt enthalten ist. Das lässt sich durch die genaue Inhaltsangabe feststellen. Viele Hersteller verwenden nur einfaches Hanfsamenöl in den Produkten und verzichten dabei auf das effektive CBD. Damit die Produkte mit CBD auch richtig wirken und du mit deinem Kauf zufrieden bist, solltest du auf die zertifizierte BIO-Qualität der Produkte achten.

CBD kommt in einer starken Wirkstoffkombination

Hanf enthält zum Beispiel auch Chlorophyll, das deinen Körper entgiftet und mit den ebenfalls im Hanföl enthaltenen Antioxidantien Vitamin E und Beta-Carotin der Bildung von Krebszellen vorbeugt. Außerdem stecken in Hanfsamen und Hanföl Mineralien wie Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Natrium und Zink. Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch das Vitamin B in Hanf: Es dient dem Muskelaufbau und der Regulierung deines Stresshormonhaushalts, deiner Schilddrüsenfunktion, deiner Augen- sowie Hautgesundheit.

Tipp: CBD Bodylotion plus

Vitrasan CBD Vital Bodylotion

Die CBD Bodylotion plus verwöhnt und regeneriert beanspruchte Haut. Mehr Geschmeidigkeit für sensible Haut. Durch den hochwertigen Inhaltstoff CBD (Cannabidiol) wird trockene, spröde oder auch zu Neurodermitis neigende Haut sanft gepflegt. Das Hautimmunsystem wird stabilisiert und unerwünschte Hautreaktionen reduziert. Die Haut wird widerstandsfähiger gegen ekzemauslösende Allergene, Reize, Bakterien oder auch chemischen Stoffen. Die CBD Bodylotion plus ist natürlich ohne Paraffin-, Silikon- und Mineralöle sowie frei von PEGs, Sulfaten und Parabenen.

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Nutzhanf hat NICHTS mit Drogen zu tun

Will man Hanf gerecht werden, muss man zwischen einheimischem „Nutzhanf“ (Cannabis sativa, auch Industriehanf genannt) und „Indischem Hanf“ (Cannabis indica, auch „Drogenhanf“ genannt) unterscheiden.

Der sogenannte Nutzhanf punktet mit langen, reißfesten und flexiblen Fasern, einem Gehalt des berauschenden THC (Tetrahydrocannabinol) von unter 0,3 Prozent und einem hohen Anteil an ätherischen Ölen und nichtberauschenden Cannabinoiden wie Cannabidiol, kurz: CBD. Derartiger, an CBD reicher Hanf, darf in der Europäischen Union (EU) industriell angebaut werden. Er fällt nicht unter das Sucht- oder Arzneimittelgesetz, denn er hat keinerlei berauschende Wirkung. Nutzhanf liefert Hanffasern und Hanfsamen, die zu Hanföl verpresst werden.

Aus den Fasern vom Nutzhanf werden zum Beispiel Seile, Kleidung und Wohntextilien, Bau- und Dämmstoffe, Tierfutter, Brennstoffpellets, Papier hergestellt. Aus den Hanfsamen und Hanföl entstehen Kosmetika, zum Beispiel Anti-Aging-Mittel und Hautpflege für spezielle Hauterkrankungen, sowie Superfood.

Drogenhanf dagegen hat große weibliche Blütenstände mit einem hohen THC-Gehalt, das Cannabinol, das die berauschende Wirkung des Hanfs verursacht.

Gut zu wissen: Die HMPPA (Herbal Medicinal Products Platform Austria) krönte Hanf zur „Österreichischen Pflanze des Jahres 2018“.

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