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Stutenmilch Therapie bei Neurodermitis

Die Stutenmilch-Therapie hat sich in den vergangenen Jahren therapiebegleitend in der Behandlung von Neurodermitis als sehr gut erwiesen. Das Besondere an der Stutenmilch sind ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe, welche von innen den Darm sanieren und äußerlich auf der Haut verwendet entzündungshemmend und leicht antibiotisch wirken.

Stutenmilch ist für viele Mitteleuropäer noch etwas Exotisches. Dagegen wird sie in Osteuropa und Nordasien seit Jahrhunderten als stärkendes und gesundheitsförderndes Lebensmittel bei verschiedenen Erkrankungen verwendet.

Was macht die Stutenmilch so besonders?

Stutenmilch Stutenmilchtherapie Neurodermitis Stutenmilch zum tinken Stutenmilchcreme

Das Besondere an der Stutenmilch sind ihre Inhaltsstoffe und gesundheitsrelevanten Eigenschaften. Sie ist der Frauenmilch (Muttermilch) sehr ähnlich, ist aber deutlich fettärmer. Stutenmilch besteht zu 15-25% aus Linolensäure, einer Omega 3 Fettsäure. Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhöhen das positive HDL Cholesterin, wirken entzündungshemmend und vermindern das Risiko von Herzkrankheiten. Stutenmilch Kasein ist leichter verdaubar und aufnehmbar für den Körper. Das wichtigste Kohlehydrat der Stutenmilch ist Laktose, die der Darmflora, mit besonders vielen Milchsäurebakterien (Bifidus Bakterien) dient. Dies unterdrückt Keime und fördert die Darmgesundheit. So erhöhte sich in einer Studie der Uni Jena bei einem Drittel der Neurodermitis Patienten nach 16-wöchiger Stutenmilcheinnahme die Anzahl der Bifidus Bakterien im Darm auf das 8-fache. Interessant ist auch der Vitamin C Gehalt. 100ml Stutenmilch enthält so viel wie 100g Äpfel. Stutenmilch hat (zB im Vergleich zu Kuhmilch) ein sehr geringes allergenes Potential und ist daher besonders bei allergiegefährdeten Neurodermitiker empfehlenswert!

Bei vielen Neurodermitikern liegt unter anderem eine organische Stoffwechselstörung vor, da die Entgiftungsfunktion der Leber und Niere eingeschränkt ist. Diese Fehlsteuerungen im Immunsystem können Hautreaktionen hervorrufen. Man sollte beim therapeutischen Ansatz immer den ganzen Menschen sehen und ihn fest in die Therapie einbeziehen. Der Einsatz von Stutenmilch als ergänzender Teil einer ganzheitlichen Therapie hat sich vielfach ausgesprochen gut bewährt. Stutenmilch wurde nicht nur innerlich sondern auch äußerlich als Creme bei verschiedenen Hautleiden in der Praxis eingesetzt. Dabei konnte bei vielen Patienten schon nach kurzer Zeit ein Rückgang der äußeren Symptome, Verminderung Juckreiz, Rückgang entzündlicher Hautveränderungen, eine Verbesserung der Durchblutung an den betroffenen Hautarealen, festgestellt werden. Gerade bei Neurodermitis Betroffenen war nach wenigen Einnahmetagen zunächst eine Erstverschlechterung (ist als positiv zu bewerten) und danach eine deutliche Besserung ersichtlich. Auch äußerte der Großteil der Patienten eine Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens sowie eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Stutenmilch ist in der Erzeugung sehr aufwendig und kostenintensiv. Daher ist sie kein Lebensmittel des täglichen Gebrauchs. Überwiegend wird sie für Therapiebegleitung und zur Unterstützung des Immunsystems verwendet. Sie ist sehr gut als Säuglingsnahrung geeignet – wird oft bei Kuhmilch- oder Sojaallergien, Kolitis, Verschluss des Gallengangs oder schwerem Durchfall eingesetzt.

Fazit: Veranlasst durch die überwiegend positiven Erfahrungen, die auf dem Gebiet der chronischen Neurodermitis mit der Stutenmilch gesammelt wurden, wird jedem Betroffenen empfohlen eine Einstiegs- oder Zusatztherapie mit Stutenmilch zu probieren.

Studien mit Stutenmilch bei Neurodermitis

Töchterlehof Stutenmilch Neurodermitis

Aufgrund der besonderen Inhaltsstoffe und Eigenschaft der Stutenmilch wurden deren therapieunterstützenden Eigenschaften bei Neurodermitis an der Universität Jena erforscht. Hier wurde die Wirkung einer 16-wöchigen Stutenmilcheinnahme auf den Schweregrad der Neurodermitis, Mikroflora im Stuhl und auf immunologische Parameter geprüft. Täglich 250ml Stutenmilch. Bei einem Drittel der Patienten gab es einer Verbesserung der Symptome (vor allem Juckreiz und Hautrötungen) um 30-55%. Bei diesen Patienten erhöhte sich auch der Anteil an Bifidusbakterien im Stuhl um das 8-fache. Nach 16 wöchiger Anwendung der Stutenmilch sank der SCORAD bei einem Drittel der Patienten um bereits 40%!

Fallbeispiele dieser Neurodermitis Studie:
72 jähriger Mann mit Neurodermitis, erkrankte erst im Alter von 34 Jahren. Er suchte über 35 Jahre verschiedene Ärzte und Hautkliniken auf. Symptome Pruritus, Erythem und Hautnässen waren dauerhaft stark ausgeprägt. Auf Empfehlung begann er 2007 Stutenmilch zu trinken. Seitdem täglich abends 250ml Stutenmilch. Die erwähnten Symptome haben sich seit der Einnahme gegen Null reduziert. Die Verbesserung wurde vom behandelnden Arzt bestätigt.

Ein 4 jähriger Junge war an Neruodermitis erkrankt, er litt besonders während geschwächter Immunlage an den Symptomen Pruritus und trockene Haut (an Extremitäten). Nach einer 4-wöchigen Kur (250ml täglich) mit Stutenmilchpulver war das Kind vier Monate lang beschwerdefrei. Eine wiederholte Behandlung aufgrund auftretender Symptome führte bereits nach 14 Tagen zur Abheilung der Hautstellen.

Eine 41 jährige Frau litt seit dem 32 Lebensjahr an Neurodermitis. Sie nahm seit 1 ½ Jahren täglich am Abend 250ml Stutenmilch. Seitdem haben sich offene u nässende Hautstellen zurückgebildet. Ihr behandelnder Arzt bestätigt die Verbesserung nach bereits 3-monatiger Einnahme. Nach 18 Monaten wurde lediglich noch trockene Haut festgestellt.

Eine 21 jährige Frau, litt seit der Geburt an Neurodermitis im Bereich Hals, Händen, Gesicht und Armbeugen. Sie nahm seit einem Jahr täglich 250ml Stutenmilch ein. Sie war zum Zeitpunkt der Befragung nahezu beschwerdefrei. Ihr Arzt bestätigte die Verbesserung und konnte bereits nach 6 Monaten keine Symptomausprägung der Hauterkrankung mehr feststellen.

Wie wird Töchterle Stutenmilch eingenommen?

Diese Stutenmilch wird flüssig als Saft oder als Pulver in einer Flüssigkeit verrührt und gilt als sehr leicht verdaulich. Es enthält viel Eiweiß und dabei nur wenig Fett und Zucker. Eine Trinkkur bzw. Pulveranwendung sollte mindestens 4-6 Wochen andauern. Die monatlichen Kosten liegen für die Trinkkur bei ca. EUR 150,00, zahlen sich aber aus!
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Die Besonderheit der Stutenmilchcreme

Zusätzlich kannst du mit Stutenmilch deiner Haut auch von außen etwas Gutes tun und durch die Verwendung von Cremes und Salben mit dem Inhaltsstoff Colostrum die Haut kräftigen und die Hautzellen regenerieren. Durch die spezielle Eiweißzusammensetzung aus Albuminen und Globulinen sowie der hohen Konzentration an ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffe regt die Stutenmilchcreme den Stoffwechsel der Haut an und stärkt diese zeitgleich. Die Creme wirkt beruhigend, entzündungshemmend und leicht antibiotisch. Sie eignet sich hervorragend bei Juckreiz, Hautrötungen und kleinen Entzündungen der empfindlichen Gesichtshaut. Weiters wird das Einrühren von frischer Stutenmilch oder Stutenmilchpulver in lauwarmes Wasser zum Auftragen auf die Haut empfohlen. Es ist auch möglich, die Milch bzw. das Pulver mit einer Salbengrundlage zu verrühren. So kann man sich seine Creme selber herstellen. Achtung: Stutenmilch verdirbt sehr schnell. Bei kosmetischen Produkten solltest du darauf achten, dass der Stutenmilchanteil hoch ist und möglichst nur natürliche Stoffe verwendet werden. Eine Kombination von innerlicher und äußerlicher Anwendung wird gerade zu Beginn der Behandlung empfohlen! Hier kannst du direkt bestellen >

Videotipp: Töchterlehof in der Steiermark

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