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Eigenurin-Therapie

Die Eigenurin-Therapie ist frei von jeglichen Nebenwirkungen und verspricht Linderung bei Neurodermitis, zumindest bei Juckreiz. Nachdem einige Betroffene von Neurodermitis auf diese komplett natürliche Therapie setzen, ist diese während eines schlimmen Schubs vielleicht doch einen Versuch wert.

Eigenurin-Therapie eignet sich sowohl zur äußeren als auch zur inneren Anwendung. Sind nur kleinere Hautstellen befallen, kann der Eigenurin äußerlich angewendet werden. Die betroffenen Hautareale werden mit ein paar Tropfen Urin solange eingerieben, bis dieser von der Haut vollständig absorbiert ist. Der Juckreiz verschwindet meist sofort und bereits nach wenigen Tagen ist eine spürbare Hautverbesserung auch sichtbar.

Interessant ist, dass der äußerlich angewendete Urin auf der Haut überhaupt keine Geruchsspuren hinterlässt. Bei einem starken Neurodermitisschub am ganzen Körper wird empfohlen, über einen Zeitraum von ein paar Wochen gleich den ersten Urin am Morgen zu trinken. Klar, Urin schmeckt nicht wie Champagner, man gewöhnt sich aber relativ rasch an den Geschmack. Die erzielten Ergebnisse sind teilweise beeindruckend und damit einen Versuch wert!

Diese Therapieform ist naturwissenschaftlich nicht erwiesen.

Videotipp: Eigen-Urintherapie (ab Minute 2.58)

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