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Gladskin Rosacea im hautinfo.at Test

In einer Hautinfo.at Studie hatten Betroffene von Rosacea die einzigartige Möglichkeit, die Gladskin Rosacea kostenlos als Gel oder Creme zu testen und anschließend zu bewerten. 20 Teilnehmer haben die Fragebögen nach Anwendung des Produkts zurückgeschickt. Nachstehend findest du die Ergebnisse!

Die 20 Testteilnehmer

  • 90% weiblich und 10% männlich
  • zwischen 21 bis 59 Jahre alt
  • haben 1/3 eine leichte und 2/3 eine mittelschwere Rosacea
  • 30% haben während der Testphase zusätzliche Mittel oder Medikamente angewendet
  • 60% haben die Gladskin Rosacea Creme und 40% das Gladskin Rosacea Gel ausprobiert

Die Testergebnisse im Detail

Frage 1: Welche Symptome hatten Sie vor Anwendung von Gladskin Rosacea?

Gladskin Rosacea

Frage 2: In welchem Maßstab haben Ihre Beschwerden unter Verwendung von Gladskin Rosacea nachgelassen. Wie z. B. stechendes oder brennendes Gefühl, Pusteln, Rötung, etc.

  • Beschwerdefrei: 0,0%
  • Beschwerden haben stark nachgelassen: 16,67%
  • Beschwerden haben ein wenig nachgelassen: 75%
  • Beschwerden waren unverändert: 0,0%
  • Beschwerden nahmen zu: 8,33%

Frage 3: Welche Symptome sind am deutlichsten zurückgegangen?

Gladskin Rosacea

Frage 4: In welchem Ausmaß sind Sie mit Gladskin Rosacea zufrieden?

Gladskin Rosacea

Frage 5: Wie häufig haben Sie Gladskin Rosacea täglich aufgetragen?

  • weniger als 1-mal:18%
  • 1-mal: 54,55%
  • 2- bis 3-mal: 27,27%
  • mehr als 3-mal: 0,0%

Frage 6: Wie lange haben Sie Gladskin Rosacea verwendet?

Gladskin Rosacea

Frage 7: Würden Sie Gladskin Rosacea anderen empfehlen?

Gladskin Rosacea

Gladskin Rosacea

Die neuen Produkte von Gladskin schaffen durch den Einsatz eines neuen, antibakteriell wirkenden Enzyms eine Linderung von Entzündungen und Hautrötung - und dadurch einen neuen Behandlungsansatz bei Rosacea. Bei der Rosacea spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wobei eine genetische Veranlagung die Voraussetzung dafür ist, dass sogenannte „Trigger“ die Hauterkrankung auslösen oder verstärken können. Nach heutigem Wissensstand sind sowohl Entzündungsreaktionen als auch miteinander in Verbindung stehende Störungen im Immunsystem und in der Steuerung der Gefäßregulation („Durchblutung“) beteiligt. Aktuelle Behandlungsansätze zielen direkt auf die Blutgefäße, hemmen Entzündungen oder beseitigen Mikroorganismen, wobei oft Antibiotika gegen Bakterien und Insektizide gegen Demodex-Milben zum Einsatz kommen.

Entzündliche Symptome im Fokus

Gladskin Rosacea

Eine hohe Besiedlung mit Demodex-Milben soll ein Co-Faktor für die Entzündungsreaktion sein, doch auch die Beteiligung von Bakterien des Typs Staphylococcus aureus (S. aureus) wird zunehmend diskutiert. Dieses Bakterium tragen etwa 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung meist unbemerkt mit sich herum. Es ist jedoch der Keim, der die meisten Hautentzündungen und Hautinfektionen verursacht. Daher liegt die Annahme nahe, dass dieser Keim bei einer gestörten Barrierefunktion der Haut, wie sie bei verschiedenen chronischen Hauterkrankungen auftritt, eine entscheidende Rolle spielt. Für Neurodermitis ist die Bedeutung von S. aureus seit längerer Zeit bekannt, bei Rosacea liegen derzeit zwar noch keine wissenschaftlichen Studien vor, doch weisen Behandlungsergebnisse mit Gels und Cremes der Marke Gladskin*, welche einen speziellen Wirkstoff gegen S. aureus enthalten, daraufhin, dass dieses Bakterium auch bei Rosacea beteiligt sein kann. *Gladskin ist ein Medizinprodukt, lesen Sie daher vor Gebrauch die Packungsbeilage.

Staphefekt: Was ist neu an diesem Wirkstoff?

Den Wirkstoff Staphefekt hat das niederländische Biotechnologieunternehmen Micreos in Zusammenarbeit mit Forschern der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich entwickelt. Es ist ein spezielles Enzym (Endolysin), das gezielt nur S. aureus-Bakterien abtötet, indem es diese zum Platzen bringt. Diese Bakterien spielen in den meisten Fällen eine zentrale oder verstärkende Rolle bei solchen chronischen entzündlichen Hauterkrankungen, die mit einer geschädigten Hautbarriere einhergehen. Bei regelmäßiger Anwendung beseitigt das Enzym diese Keime auf der Haut, verhindert die Neubesiedlung und mindert so die Entzündungen, die bei Rosazea z. B. als Rötung, Pusteln oder Hautbrennen auftreten. Anders als Antibiotika, die auch nützliche Bakterien der schützenden Hautflora treffen und selbst in niedrigen Dosierungen zu Resistenzen führen können, beeinflusst Staphefekt weder die übrige Hautflora, noch das Gefäß- oder Immunsystem, und führt nicht zu Resistenzen. Diese gezielte Wirkungsweise ermöglicht es, Staphefekt auch für eine langfristige Erhaltungstherapie einzusetzen.

Hier geht´s zu den einzelnen Kundenberichten

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