Soziale Netzwerke
FacebookGoogle+YouTube
Suche Hautlexikon Newsletter

Nichts mehr verpassen!
Der hautinfo.at-Newsletter

* Pflichtfelder

repuls® – mit kaltem Rotlicht der Haut beim Heilen helfen

Kaltes Rotlicht ist noch nicht so bekannt wie warmes Rotlicht, kann aber zu medizinischen Zwecken sehr vielfältig eingesetzt werden. Es entfaltet bei rheumatischen Erkrankungen, bei Zerrungen und Stauchungen sowie bei Hauterkrankungen wie Psoriasis und Neurodermitis und bei chronischen Wunden seine wertvollen Effekte – wir haben die wichtigsten Fakten für dich im Überblick.

Die heilende Wirkung von kaltem Rotlicht ist in Fachkreisen schon lange bekannt, die Behandlung damit kann sowohl in der Arztpraxis als auch zu Hause sehr einfach und mit wenig Zeitaufwand erfolgen. Möglich ist das mit dem repuls®-Tiefenstrahler, einem innovativen medizintechnischen Gerät, das in neunjähriger Forschungsarbeit von Technikern an der Technischen Universität in Wien in enger Zusammenarbeit mit Ärzten entwickelt wurde.

repuls® hat sich speziell bei folgenden Anwendungsgebieten bewährt:

1. Bei entzündlichen Hauterkrankungen wie Akne, Psoriasis, Neurodermitis, Handekzemen und Brustwarzenentzündungen sowie bei Wundheilungsstörungen bei diabetischem Fuß, Ulcera und nach Operationen.

2. Bei rheumatischen Erkrankungen und stumpfen Verletzungen, bei Zerrungen und Stauchungen sowie bei Über- oder Fehlbelastungen.

Nebenwirkungsfrei und unkompliziert

Prof. DDr. Kurt Schicho
Prof. DDr. Kurt Schicho

Prof. DDr. Kurt Schicho, Facharzt für Plastische Chirurgie, der an der Entwicklung von repuls® maßgeblich mitgearbeitet hat, erklärt, wie er das Gerät in seiner Praxis einsetzt: „Ich erlebe immer wieder, um wieviel schneller eine Wunde heilt, wenn sie regelmäßig mit kaltem Rotlicht behandelt wird. Sehr deutlich wird das etwa bei einem der Hauptanwendungsgebiete in meiner Praxis, der Behandlung von diabetischen Wunden. Die Bestrahlungsdauer liegt bei 15–20 Minuten und ist vollkommen schmerzlos und frei von Nebenwirkungen.“ Die positiven Effekte sind auf die Wirkweise des gepulsten Rotlichts zurückzuführen“, so DDr. Schicho: „Die Wirkung beruht auf unterschiedlichen Mechanismen, die hier zusammenspielen. In Studien unter anderem am Ludwig-Boltzmann-Institut für Experimentelle und Klinische Traumatologie in Wien wurde dies von einer Gruppe um Dr. Peter Dungel umfassend untersucht.“

Vielversprechende Behandlungsoption

Auch die Neubildung von Blutgefäßen wird durch die Behandlung mit dem repuls®-Tiefenstrahler gesteigert. In einer kürzlich durchgeführten Studie an diabetischen Wunden führte die Behandlung mit repuls® zu einer signifikanten Steigerung der Heilungsrate und einer Reduktion der Wundfläche. Dr. Schicho betrachtet repuls® als vielversprechende Behandlungsform in der Wundtherapie: „Ich habe bei Patienten auch nach mehreren frustranen Therapieversuchen mit repuls® in kurzer Zeit eine wesentliche Besserung erlebt. Entscheidend ist aber in der Wundbehandlung immer, dass man ein umfassendes Behandlungskonzept entwickelt – sowohl chirurgische, als auch konservative Maßnahmen müssen dabei berücksichtigt werden.“ Einziger Wermutstropfen so Dr. Schicho: „Leider wird die Behandlung oft nicht von der Krankenkasse bezahlt. Patienten mit Privatversicherungen haben Chancen die Kosten ersetzt zu bekommen, allerdings ist das vom Tarifmodell abhängig.“

So wirkt repuls®

Der repuls®-Tiefenstrahler arbeitet mit gepulstem, hochintensivem kaltem Rotlicht, das ohne Wärmeentwicklung tief in das Gewebe eindringt.

repuls®…

  • hat eine entzündungshemmende Wirkung, indem der entzündungssteuernde Leukotrienstoffwechsel unterbrochen wird
  • aktiviert die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle
  • erhöht die ATP-Produktion (Energiestoffwechsel) und stärkt zelluläre Reparaturmechanismen
  • erhöht die Wachstumsrate bei Muskel-, Bindegewebs- und Endothelzellen
  • regeneriert geschädigte Gewebestrukturen
  • reduziert und beseitigt erfolgreich Schmerzen
  • ist vollkommen nebenwirkungsfrei
  • kann in Arztpraxen und Therapieeinrichtungen (repuls® 7)und zu Hause (repuls® 4) angewendet werden.

Wie wird repuls® angewendet?

Der repuls®-Tiefenstrahler hat einen runden Kopf, auf dem 4 oder 7 Rotlichtquellen sitzen. Zur Therapie braucht man eine Steckdose und 15–20 Minuten Zeit. Der Kopf des Gerätes wird auf die zu behandelnden Stelle gelegt, und das Gerät wird eingeschaltet. Daraufhin sendet der Kopf Lichtimpulse aus, die tief ins Gewebe eindringen, ohne es in der Tiefe zu erwärmen. Das kalte Rotlicht kann seine heilsame Wirkung entfalten.

Wichtig: Für Epileptiker ist die repuls®-Anwendung nicht zugelassen, weil die Lichtblitze einen Anfall auslösen könnten.

repuls® 7 ist für den Profi-Anwender gedacht (Therapeuten und Ärzte). Dieses Gerät verfügt über 7 Lichtquellen. Die Bestrahlungsdauer ist wegen der höheren Intensität etwas kürzer, die Wirkung aber vergleichbar. Das Gerät kann bei der Herstellerfirma Repuls in Wien geleast werden.

Repuls Kaltlicht hilfe bei wundheilung
repuls® 7: Kaltes Rotlicht lindert Hautentzündungen

repuls® 4 ist für die Anwendung zu Hause gedacht, es verfügt über 4 Lichtquellen und wird nicht warm. Die Behandlungsdauer sollte 20 Minuten betragen. Das Gerät kann bei Repuls ausgeliehen werden (pro Woche oder pro Monat), oder auch gekauft werden.

Weitere Informationen zur richtigen Anwendung sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office(at)repuls.at.

Fakten und Informationen zu repuls® im Überblick

repuls® ist eine hochwirksame, medizinische LED-Technologie und Therapie, die in 9-jähriger Forschungsarbeit von Technikern, Ärzten und der österreichischen Firma Repuls Lichtmedizintechnik GmbH an der Technischen Universität in Wien entwickelt wurde. In Europa gelten sehr strenge Regeln für medizinische Geräte. Als ausführlich auf seine Wirksamkeit getestetes Gerät darf repuls® die Bezeichnung „Medizinprodukt“ tragen.

  • fördert die Abheilung von Entzündungsprozessen und sorgt für rasche Schmerzlinderung
  • ist einfach, schonend und ohne Nebenwirkungen einzusetzen
  • wird in Arztpraxen, Kliniken und bei Therapeuten erfolgreich angewendet
  • wird in Österreich hergestellt
  • ist nach neuesten Anforderung der MDD (Medizinprodukterichtlinie) zugelassen
  • ist europaweit patentiert.

Das sagt der Experte Prof. DDr. Kurt Schicho

Prof. DDr. Kurt Schicho
Prof. DDr. Kurt Schicho

Ich lege sehr großen Wert darauf festzuhalten, dass die therapeutische Anwendung von kaltem Rotlicht von repuls® nicht in den Bereich der „alternativen Medizin“ oder gar der „Esoterik“ fällt. repuls® wurde nach streng wissenschaftlichen Kriterien entwickelt und die Wirksamkeit ist durch Studien belegt. Die heilende Wirkung von kaltem Rotlicht kann zu einer Optimierung des Wundmanagements, zu einer rascheren Abheilung von diabetischen und anderen Ulcera sowie bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis eingesetzt werden und so zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der Patienten führen. Bedauerlicherweise hat noch nicht jede Krankenversicherung erkannt, dass dies neben medizinischen auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Aber zahlreiche Plastische Chirurgen und Dermatologen arbeiten an einer dahingehenden Bewusstseinsbildung bei den Krankenkassen. Wenn du dich für diese nebenwirkungsarme Behandlungsmethode interessierst, erkundige dich bei der Herstellerfirma Repuls in Wien, wo eine entsprechende Therapie angeboten wird.
Ao. Univ.-Prof. Mag. DDr. Kurt Schicho

Weitere Informationen zur richtigen Anwendung sowie zu Preisen unter +43 (1) 319 07 99 oder office@repuls.at.

7 Bewertung

5,57
Durchschnitt von 7 Bewertungen

  • 6 Sterne
    4
  • 5 Sterne
    3
  • 4 Sterne
    0
  • 3 Sterne
    0
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0
Anzeige - Repuls Superbanner
Anzeige

Die hautinfo.at-Experten

hautinfo.at Experten