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Wenn der Stress sichtbar wird

Die Haut ist das Spiegelbild der Seele! Die Haut reagiert sehr rasch auf die Umwelt, mal ist sie gerötet, mal juckt sie, dann kommt ohne Vorwarnung ein großer Pickel zum Vorschein. Stress verstärkt unsere innere Unruhe. Oft lohnt sich ein Blick "unter die Haut", um zu verstehen, mit welchem emotionalen Stress unsere Haut umgehen muss.

Die Haut ist mit einer Oberfläche von bis zu zwei Quadratmetern unser größtes Sinnesorgan und unser Schutzschild nach außen. Sie schützt uns vor schädlichen Bakterien, Hitze und Kälte, sowie vor dem Austrocknen und vor UV-Strahlen, aber sie muss jeden Tag auch einiges aushalten - ist täglich vielen inneren und äußeren Belastungen des Alltags ausgesetzt. Zum Beispiel eisiger Wind und trockene Heizungsluft, Make-Up und häufiges Händewaschen, schlaflose Nächte und Stress im Job.

Die Haut ist das sensibelste Organ des Menschen, verbindet unser Innenleben mit der Außenwelt und so können wir über die Haut fühlen. Uns berührt jenes im Inneren, was uns außen berührt und umgekehrt. Über die Haut können wir auch alle möglichen Dinge tasten und auch Schmerzen fühlen. Wenn „innen“ etwas nicht in Ordnung ist, werden die Missstände oft über die Haut nach außen sichtbar, daher auch die Redewendung „die Haut ist ein Spiegel der Seele“. Liebe, Liebeskummer, Sehnsucht, Glück, Schmerz, Trauer, Demütigung..... Emotionale Gefühle gehören zu jedem Menschen, wobei jeder damit unterschiedlich umgeht, sowohl mit den positiven als auch mit den negativen Gefühlen. Nicht selten kann man an der Haut eines Menschen den jeweiligen Gefühlszustand ablesen. Unsere Gefühle werden über die Haut kommuniziert, hier ein paar Beispiele:

  • erröten vor Scham oder Wut
  • kreidebleich sein vor Angst
  • Gänsehaut bekommen
  • robuste Menschen haben oft ein "dickes Fell"
  • ein Musikstück kann uns unter die Haut gehen
  • ein gelöstes Problem "juckt" uns nicht mehr
  • oder aus der Haut fahren wollen.....

Stress vs. Hautbild – ein harter Kampf!

Die immer größer werdenden Ansprüche des Alltags verursachen bei vielen Menschen Stress und innere Unruhe, was sich direkt und indirekt auf das Hautbild auswirken kann: unruhiger Schlaf, unregelmäßige Ernährung und immer kreisende Gedanken rauben der Haut Energie, schwächen das Immunsystem und irritieren die natürlichen Schutzmechanismen der Haut. Ein verschlechtertes Hautbild wiederum kann dann zu Unzufriedenheit und Ärger über das eigene Aussehen führen und gibt den Betroffenen oft das Gefühl, den gesellschaftlichen Schönheits- und Leistungsidealen nicht genügen zu können. Viele ziehen sich in dem Moment zurück und isolieren sich sozial. Lebensfreude und ein positives Selbstwertgefühl sind in diesen Phasen kaum aufrecht zu erhalten.

Die Haut ist unser zweites Ich

Es ist schon lange bekannt, dass seelische Probleme den Hautzustand meist verschlechtern und umgekehrt bei chronischen Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Psoriasis oder Akne der schlechte Hautzustand die seelischen Probleme verstärkt. Wenn man über längere Zeit von einem starken Hautleiden betroffen ist, weiß man oft nicht mehr, ob zuerst das seelische Problem da war oder zuerst die Hauterkrankung. Es ist ein Teufelskreis, aber das eine bedingt das andere.

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Gestresste Seele, gestresste Haut.

Aber woher weiß die Haut eigentlich, dass es einem nicht gut geht? Die Haut und das zentrale Nervensystem stammen aus demselben Zellgewebe – psychische Belastungen, wie Stress, Ärger oder Angst, wirken sich also direkt über hormonelle Veränderungen auf die Haut aus, da die meisten Hautzellen besonders empfindlich auf Stresshormone reagieren. Diese Botenstoffe verengen die Gefäße, das Gewebe wird schlechter versorgt und die Haut ist weniger widerstandsfähig. Außerdem konnte Stresshormonen eine entzündungssteigernde Wirkung nachgewiesen werden, die den Juckreiz oder Ausschlag zusätzlich verstärkt! Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, raten Dermatologen und Psychologen vor allem, sich präventiv vor zu viel Stress und negativen Gedanken zu schützen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben mehrfach gezeigt, dass sich eine Verminderung des Stresspegels sowohl bei chronischen als auch bei akuten Hautirritationen positiv auf die Hautgesundheit auswirken kann!

Lass dich nicht stressen!

Um sein persönliches Stressempfinden nachhaltig zu reduzieren, werden Entspannungstechniken wie Meditation, autogenes Training oder PME (progressive Muskelentspannung) empfohlen. Auch Achtsamkeitsübungen und Yoga können helfen, nachhaltig entspannter zu leben und positiver zu denken – der Schlüssel zur Zufriedenheit! Eine positive Grundeinstellung macht den Kopf freier und wacher und man sieht automatisch weniger Probleme als Lösungen! Neben „professionellen“ Hilfestellungen, entspannter und stressfreier zu leben, gilt jedoch vor allem, sich selbst zu lieben, sich schön zu finden und sich Schwächen und schlechte Tage zu verzeihen! Ein Großteil unserer Sorgen besteht oft aus den Ansprüchen, die wir selbst an uns stellen, ohne uns zu fragen: „muss das eigentlich sein?!“ Fest steht: wer sich selbst weniger Stress macht und zufriedener mit sich ist, strahlt das auch aus und wirkt nach außen genauso schön wie er sich selbst fühlt.

Lass dir helfen!

Lasse dir helfen von einem psychologischen Profi. Oft steckt man in sich selbst so tief fest und findet keinen Ausweg, aber ein guter Psychologe kann helfen Antworten auf scheinbar unlösbare Fragen zu finden. Auch gezieltes Stress-Management kann erlernt werden. Auch jemand, der nicht direkt an einer Hauterkrankung leidet, sollte stets darauf achten, die Haut richtig zu pflegen und zu verwöhnen. Die Haut vergisst nichts! Im Laufe des Lebens werden die Spuren unseres gelebten Lebens immer deutlicher sichtbar. Da gibt es die kleinen Lachfältchen um unsere Augen, und es kommen die tiefen Falten, oft Spuren unserer Sorgen und schlaflosen Nächte. Mit einer entsprechend guten Pflege kann dieser Prozess hinausgezögert werden. Ein vernünftiger Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßigen Sporteinheiten hilft jedenfalls die Haut schön und gesund zu halten.

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