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Homöopathie gegen Akne

Es gibt für die aknegeplagte Haut eine Menge verschiedener, gut wirksamer homöopathischer Arzneimittel. Lese hier die Infos darüber!

Homöopathische Tropfen und Globuli regen die körpereigenen Abwehrkräfte an und können dem Körper helfen, sich selbst zu regenerieren. Mit homöopathischer Medizin werden nicht die Symptome bekämpft und unterdrückt, sondern die Selbstheilungskräfte im Körper angeregt, um langfristig eine Linderung der Beschwerden zu erzielen.

Die Grundannahme der Homöopathie liegt im sogenannten Ähnlichkeitsprinzip, welches besagt, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt werden sollte. Danach sollte ein bestimmtes homöopathisches Arzneimittel gewählt werden, welches bei einem gesunden Menschen genau die Symptome hervorrufen würde, an welcher der Kranke leidet. Ein kranker Mensch ist aus dem Gleichgewicht gekommen, die Homöopathie versucht, den ursprünglichen Gesundheitszustand wiederherzustellen.

Vorteil der Homöopathie

Der Vorteil der Homöopathie liegt klar darin, dass bei der Auswahl des Mittels auf die individuelle Gesamtsituation des Kranken eingegangen wird. Es wird der ganze Komplex an Symptomen mit einbezogen. Homöopathische Arzneimittel werden als Globuli oder in Tropfenform angeboten und je nach Potenzierung (=Verdünnung) werden diese einmal oder mehrmals täglich verabreicht. Sie sind ungiftig und belasten den Stoffwechsel des menschlichen Körpers nicht.

Bei der Herstellung der homöopathischen Medizin werden die Grundsubstanzen potenziert (=stark verdünnt) und entweder mit Alkohol verschüttelt (HomöopathischeTropfen) oder mit Milchzucker verrieben (sogenannte „Globuli“).

Es gibt verschiedene Stärken (= Potenzen), die den jeweiligen Verdünnungsgrad angeben:

  • D- Potenzen (1:10 Verdünnungen)
  • C- Potenzen (1:100 Verdünnungen)
  • Q-Potenzen: 1: 50.000 Verdünnungen)

Homöopathie ergänzt die Schulmedizin

Homöopathie kann zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden. Damit können Nebenwirkungen von schweren Medikamenten reduziert, verschiedene Blockaden im Körper gelöst und das Wohlbefinden gestärkt werden.

Erwarte „keine Wunder“ über Nacht!

Wie bei den meisten alternativmedizinischen Behandlungsformen brauchst du Geduld und Durchhaltevermögen, wenn die Therapie langfristig Erfolg haben soll. Eine Therapie dauert mehrere Monate, wobei du zu Beginn mindestens einmal pro Monat ein Gespräch mit dem Homöopathen einkalkulieren solltest. Es kann mehrere Wochen dauern, bis sich ein sichtbarer Erfolg einstellt. Zu Beginn der Behandlung musst du sogar mit einer Verschlechterung der Symptome rechnen, das bedeutet, dass die richtigen Globuli im Einsatz sind. Nach ein paar Tagen klingt die Erstverschlechterung in der Regel ab und die Beschwerden werden weniger.

Homöopathie bei Kindern

Gerade Kinder scheinen sehr gut auf Homöopathie zu reagieren. Ein Grund dafür ist, dass die ursprüngliche Symptomatik noch sehr unverfälscht ist. Je jünger der zu behandelnde Mensch ist, desto weniger wurde bereits mit verschiedensten Therapien und Medikamenten behandelt. Es macht es für den Homöopathen einfacher, das richtige Mittel zu finden. Andererseits muss sich der Homöopath in Bezug auf die Symptome auf die Aussagen der Eltern verlassen, da kleine Kinder es selbst noch nicht können. Das führt manchmal dazu, dass die tatsächliche Symptomatik verzerrt dargestellt wird und das Finden des richtigen Mittels länger dauert.

Was du beachten solltest

Zwischen der Einnahme des homöopathischen Mittels und dem Zähneputzen sowie dem Kaffeetrinken sollte unbedingt mindestens ein Zeitfenster von einer halben Stunde eingehalten werden. Wenn du dich für eine Behandlung mit Homöopathie interessierst, gehe zu einem ausgebildeten Homöopathen und lasse dich beraten, welches Mittel für dich passen könnte. Wir raten davon ab, eine Selbstdiagnose bei der Auswahl der Globuli zu erstellen.

Das Spektrum für den Einsatz von Homöopathie ist groß

  • Innere Unruhe und Nervosität
  • Hilflosigkeit, „wenn gar nichts mehr hilft“
  • Bronchitis, Verschleimung, Lunge
  • Herpes
  • Akne und unreine Haut
  • Trockene Haut
  • Juckreiz
  • Ekzeme und Neurodermitis
  • Übelkeit
  • Akuter Durchfall und/oder Übelkeit

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Homöopathika fördern die Ausheilung durch Anregung der Selbstheilungskräfte anstatt die Symptome von Hautkrankheiten nur zu unterdrücken. Homöopathische Substanzen wie u.a. Sulfur (Schwefelblüte), Graphites (Reißblei), Hydrocotyle asiatica (Wassernabel) und Abrotanum (Eberraute) werden zur Regulierung unterschiedlicher Hautstörungen eingesetzt. Besonders beliebt bei der Behandlung sind Komplexmittel, die bereits eine von Experten zusammengestellte Kombination dieser wertvollen Substanzen enthalten. Bei unreiner, fettiger Haut und Akne empfehle ich Akne Tropfen Nr. 1 von Apozema®.
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