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    © Dmytro Zinkevych - shutterstock

    11 Mythen der Wundheilung

    Kleine Wunden kommen ständig im Alltag vor – gerade bei Kindern. Bei der Erstversorgung wird häufig auf vermeintlich altes Wissen zurückgegriffen. Aber sollte man eine Schürfwunde wirklich mit Schnaps auswaschen? Oder lieber vorsichtig mit dem Frühstückshonig betupfen? Und hat die Großmutter nicht immer Salzwasser zum Reinigen genommen? Rund um das Thema Wundheilung gibt es viele Mythen und Geheimrezepte. Nicht alle solltest du anwenden!

    Schnittwunden und Schürfwunden

    Wenn das Wetter passt, zieht es die Menschen in die Natur. Beim Radfahren, Wandern oder Inlineskaten kann es schnell zu kleineren oder auch größeren Verletzungen kommen. Am häufigsten ziehen wir uns Schnittwunden an den Fingern, Armen und Händen, sowie Schürfwunden an Knien und Ellbogen zu. Mit der richtigen und schnellen Wundversorgung bleiben diese Stürze und Verletzungen meist ohne große Folgen. Stellt sich nur die Frage, welche Behandlung richtig ist. Um das Thema Wundheilung ranken sich einige Volksweisheiten und hartnäckige Mythen, die mitunter verunsichern.

    Unser Lesetipp

    Wundheilung Das solltest du wissen

    Feuchte Wunden heilen besser

    Immer noch hält sich das weitverbreitete Gerücht, dass es am besten sei, eine Wunde an der Luft heilen zu lassen. Dabei bildet eine Wunde, die an der Luft trocknet, den sogenannten Wundschorf und dieser erschwert das rasche Abheilen der Wunde. Die optimale Wundheilung heißt daher „feuchte Wundheilung“.


    Infos zum Beitrag

    Autor: Markus Wurmböck
    Quellenangabe: https://www.beobachter.ch; https://www.merkur.de; https://www.rechtsdepesche.de;https://www.heilpraxisnet.de; https://www.netdoktor.at
    Stand der medizinischen Informationen: 25. März 2019
    Letzte Aktualisierung: 01. September 2025

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